Die Perry Rhodan Online Community (PROC) ist eine Fanvereinigung der Perry Rhodan FanZentrale (PRFZ) zur Science-Fiction Serie PERRY RHODAN.

PERRY RHODAN – Arkon

Die Autoren Verena Themsen, Gerry Haynaly, Roman Schleifer, Uschi Zietsch (Susan Schwartz), Marc A. Herren, Dennis Mathiak und Ben Calvin Hary halten zusammen einen Panel zur Arkon Miniserie. Arkon ist das ‚Baby‘ von Marc A. Herren. Er spricht über die Einführung der Tochter von Alaska Saedelaere als Charakter. Die ersten Ideen dazu hatte er 2010. Das spannende an der Handlung sind die Charaktere, die gegen Perry & Co agieren.

Zu Anfang stand noch ein rohes Konzept von Marc A. Herren, das sich am Ende zu einer Mini-Serie, nämlich Perry Rhodan Arkon, entwickelt hat. Rainer Castor hätte die Recherche übernehmen sollen. Aber dann verstarb Rainer tragischerweise und sehr überraschend. Das umfangreiche Datenmateriel war auf Rainer Castors Festplatten gesammelt. Marc arbeitete sich nun mühsam durch Rainers schriftliche Unterlagen.

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Um die Lücke zu füllen, die Rainer hinterlassen hat, arbeitet sich nun Verena Themsen durch die Menge an Daten.

Uschi Zietsch schreibt auch in der Erstauflage. Daher stellt sich für die Autorin die Frage: „Wie schilderst du Perry in Neo?“

Sie tut dies sehr ähnlich wie in der Erstauflage. Die Grundpfeiler seines Charakters – Perry ist der Sofortumschalter – sind ja bereits gefestigt.

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Marc hat die, in die Miniserie verwobene Geschichte um den Smiler Tekener und Shallowain den Hund, in einem Viererblock behandelt.

Der Autor Gerry Haynaly durfte mit der actiongeladenen Geschichte mächtig Spaß haben und bekam die seltene Gelegenheit, für die Handlung einen Toten zum Leben zu erwecken. Die Szene mit den beiden Schwertern, die Shallowain bei einem Altwarenhändler wiederfindet, und diesen tötet wurde hier wieder aufgegriffen. Die Geschichte erzählt den Hintergrund davon. Shallowains wertvolle Prachtstücke – seine Lieblingswaffen – wurden geklaut und er tötet aus Wut und Rache.

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Ben Hary Calvin (schreibt auch für Maddrax) hat bei der Arbeit an seinem Heftroman die Lektion „Durchhaltevermögen“ gelernt. Er hat mit Minkmaster einen nicht ganz typischen Helden in die Minisierie eingebracht. Als Oportunist wächst dieser Charakter mit der Geschichte und bleibt dem Leser doch lebhaft im Gedächtnis. Ben wurde in Garching von Christian Montillon wegen einer Homepage angesprochen. Letztendlich kam es jedoch zu einem gänzlich anderen Auftrag: Ben durfte für die Miniserie Arkon einen Heftroman beisteuern.

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Dennis Mathiak wurde ebenfalls zum Schreiben eines Heftromans in der Miniserie rekrutiert. Er hat zuvor bereits bei Neo und Atlan mitgeschrieben. Die Geschichte zu seinem Roman ist aus einer Grundidee entstanden und gewachsen. Und die Puzzleteile haben sich aus einem zuerst noch rohen Szenenplan zusammengefügt. Die erste Szene der Geschichte spielt in einem Bordell. Dennis hatte Spaß daran, mit der Geschichte und den Charakteren zu arbeiten. Das Exposé hat eine Linie vorgeben und trotzdem Freiraum für Kreativität gelassen.

In der Fragerunde kamen noch folgende spannende Punkte auf:
Frage: „Wird die Handlung von Arkon nochmal in anderem Minizyklus aufgegriffen?“
Antwort des Teams: „Es wäre durchaus möglich nach Band zwölf mit einer zweiten Miniserie anzuknüpfen.“

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Aufgepasst: Es werden in Gesprächen zwischen Autoren und Redakteur Ideen für eine neue Miniserie gesammelt! Wir werden möglicherweise schon bald Neuigkeiten zu weiteren Miniserien erfahren? Wir sind gespannt!

Gerhard Huber packt aus

Exklusives Interview mit Gerhard Huber vom Mannheimer Stammtisch zum Geheimprojekt „Trivid„.

NH: Was weißt Du?

GH: Äh…nichts… ich hab nur gehört, es gibt mehrere Geheimprojekte. Welches in Wien präsentiert wird weiß ich auch nicht…

NH: Was macht Gucky?

GH: Er ist natürlich dabei.

NH: Weiß er mehr über das Geheimprojekt?

GH: Ja, natürlich. Doch er wird nichts sagen.

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Ben Calvin Hary in Wien

Endlich bin ich mal in Wien. Ich wollte schon immer mal nach Österreich, ein Wiener Schnitzel aus der Hand eines authentischen wiener Koches verzehren, bergsteigen, Land und Leute kennenlernen. Rund 900 Kilometer Entfernung zwischen meiner Heimatstadt Saarbrücken und dieser Stadt machen den Wochenendausflug leider zu einer größeren Anstrengung. Daher ließ ich mich auch sehr gern von Roman Schleifer beknien, am AustriaCon teilzunehmen. Das angenehme mit dem noch angenehmeren zu verbinden ist natürlich ein Anreiz, die Strapazen der Anreise dennoch auf mich zu nehmen.

Von der Stadt und den Bergen werde ich, wie ich fürchte, wenig sehen an diesem langen Wochenende. Der Con selbst ist ein Vollprogramm. Es gibt Panels zu besuchen und zu halten, alte Freunde zu sehen und sich an ihnen zu erfreuen. Wien unterscheidet sich in seiner Atmosphäre in nichts von ähnlichen Veranstaltungen in Garching oder Köln. „Familienfeier“ lautet das viel strapazierte Etikett, und ich bemühe es an dieser Stelle ebenfalls. Die Conbesucher, die anderen Autoren und ich, das ist wie Klassentreffen. Man kennt und mag sich, und man ist verbunden durch das gemeinsame Hobby oder die gemeinsame Leidenschaft. Was sind da schon 900 Kilometer Anfahrt?

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Uwe Anton in Wien

Ich habe gerade Uwe Anton am Stand.

Uwe kennt Wien schon länger und sagt, es ist immer wieder toll hier zu sein.

Uwe war auch gestern beim Empfang im Wiener Rathaus. „Abgesehen von der Wärme, war der Empfang eine einzigartige Sache, die ich so nie erlebt habe. Ich finde das Conteam macht eine ganz tolle Arbeit. Läuft alles wie am Schnürchen und ist wirklich schön mit der Rhodanfamilie zwei, drei Tage verbringen zu können“, so der Perry Rhodan Autor, der an der neuen Perry Rhodan Mini-Serie arbeitet. Viel kann er dazu aber nicht sagen, da sich die Serie aktuell in der Konzeption befindet.

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Hubert Haensel spricht über die Silberbände

Roman Schleifer stellt Hubert Haensel Fragen über die Bearbeitung der Silberbände. Hubert erklärt, dass die Handlung viel verstrickter ist und es schwerer wird, Nebenhandlungen auszulassen bzw. rauszustreichen, da diese irgendwann später wieder auftaucht.

Außerdem erklärt er, dass er versucht, damalige modern wirkende Technik rausstreicht oder ändert, sofern sie heute verwaltet wirkt.

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