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DORGON Buch 9 erscheint auf dem ColoniaCon 2018

Mit Buch 9 beginnt ein neues Kapitel in der DORGON-Serie. Das neue Buch wird exklusiv auf dem Colonia Con in Köln erhältlich sein. Die traditionelle PERRY RHODAN Veranstaltung findet Ende September in Köln statt. Mehr Informationen auf www.coloniacon.eu.

Im Jahre 1294 NGZ ist Ruhe in die Milchstraße eingekehrt. Die Bedrohung durch die Mordred und das Sternenkaiserreich Dorgon ist gebannt.

Doch Perry Rhoan, Aurec und ihre Freunde ahnen nicht, dass hinter den Angriffen der Mordred und Dorgons viel mehr steckt: Die beiden kosmischen Entitäten DORGON und MODROR tragen ihren uralten Konflikt auf den Schultern der Galaktiker, Saggittonen und Dorgonen aus.

Während MODROR seine Söhne des Chaos rekrutiert und Cau Thon in das Solsystem entsendet, um einen alten Feind Perry Rhodans aus dessen Gefängnis zu befreien, ruft DORGON die Bewohner der Milchstraße dazu auf, in die 500 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxis Cartwheel aufzubrechen, um diese zu besiedeln. Ein Bollwerk gegen MODROR soll entstehen, geführt von der Vielfalt von mehr als 50 Spezies. Für sie beginnt die REISE ZUR STERNENINSEL…

„Reise zur Sterneninsel“ wurde von den Autoren Nils Hirseland, Aki Nofftz, Tobias Schäfer, Ralf König und Thomas Rabenstein geschrieben.

Die Titelillustration stammt vom ehemaligen PERRY RHODAN Zeichner Ralph Voltz. Die GRafiken in dem Roman von Gaby Hylla, Klaus G. Schimanski, Raimund Peter, Lothar Bauer, Gerd Schenk und Heiko Popp.

Die Geschichten aus dem Jahre 2000 und 2001 wurden für die Special-Edition und für das neue Buch von Alexandra Trinley und René Spreer intensiv überarbeitet.

 

Demnächst: FanEdition Nr. 20

Michael Tinnefeld & Gerhard Huber
DIE HEILERIN VON HANGAY
Perry Rhodan FanEdition 20
Perry Rhodan FanZentrale e.V., September 2018, Paperback, 96 Seiten DIN A5

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1384 NGZ, knapp vier Jahrzehnte nach dem Abzug der Terminalen Kolonne TRAITOR und der Retroversion Hangays herrschen immer noch Chaos und Leid in weiten Teilen der Galaxie. Die politischen Verhältnisse sind weitgehend instabil. Funktionierende Infrastruktur und gesicherten Handel gibt es nur eingeschränkt. Marodeure und Piraten bedrohen zudem die Verkehrswege. Trotz der Wiederherstellung des Psionischen Netzes halten sich vor allem im Zentrum der Sterneninsel noch vereinzelte Vibra-Psi-Enklaven. Eine berühmte Kartanin, die in der gesamten Galaxie als Heilerin von Hangay bekannt ist, und ihr Medo-Team haben es sich zur Aufgabe gemacht, medizinische Hilfe zu leisten, wo es nur geht. Hangays Kernregion ist besonders von Not und Chaos betroffen. Kaum jemand wagt es, dorthin zu reisen. Die Heilerin und ihr Team wagen den Vorstoß.

Die Umschlagabbildungen stammen von Uli Bendick.

Titelbilder zum Download
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»Operation Tempus« – Ein Fanfilm von Raimund Peter

»Operation Tempus«
aus dem Zyklus Negasphäre

Raimund Peter ist im PERRY RHODAN-Fandom bekannt für seine im wahrsten Sinn des Wortes großartigen Modelle und computergenerierten Videos. Nun hat er den ersten von vier Teilen seines GarchingCon-Videos von 2009 auf YouTube online gestellt.

René Spreer: Du bist im Fandom bekannt geworden für deine besonders großen Modelle von Raumschiffen und Raumstationen, mit denen du auf vielen Cons und Ausstellungen für Glanz auch in den Augen der Besucherinnen und Besucher gesorgt hast. Die FESTUNG DER INQUISITION hat es sogar aufs Titelbild von Heft 2150 »Festung der Inquisition« geschafft und ist damit Kanon der Serie geworden. Doch dann hast du deine Modellbau-Aktivitäten stark zurückgefahren. »Operation Tempus« – Ein Fanfilm von Raimund Peter weiterlesen

Perry Rhodan Grafiken von Lothar Flathmann

Lothar Flathmann bastelt Perry Rhodan Modelle und erstellt am Rechner Grafiken. Eine interessante Kombination. Zur Galerie von Lothars Werken geht es hier.

Hallo, mein Name ist Lothar Flathmann. Ich wohne in Limburg/Lahn, bin 65 Jahre alt und seit Ende 2015 Rentner, nach über 44 Jahren als Angestellter in der Lufthansa-Verwaltung. Durch Zufall wurde ich auf die Webseite ‚Perry Rhodan Online Club und Fan Zentrale‘ aufmerksam.


In meiner Jugend in den 1960-er Jahren war ich Fan der Perry Rhodan-Serie, wobei mich am meisten die darin beschriebenen Raumschiffe faszinierten. Als mein Sohn Mitte der 1990-er Jahre anfing, sich für Modellbau zu interessieren und auch mal zu einem meiner PR-Silberbände griff, ermunterte er mich, doch mal Modelle dieser Raumschiffe zu basteln. Mit einem klassischen Kugelraumschiff aus Styropor fing es an (Kugeldurchmesser 20 cm, Ringwulstdurchmesser 25 cm, entsprach 250 m bei einem angenommenen Maßstab 1:1000). Danach folgten dann zunächst größere, dann auch wesentlich kleinere Modelle (Beiboote) im gleichen Maßstab.

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DORGON 102 »Chaos im Kreuz der Galaxien« von Leo Fegerl ist online

Cover zu DORGON 102 - Chaos im Kreuz der Galaxien. (C) John Buurman
Cover zu DORGON 102 – Chaos im Kreuz der Galaxien.
(C) John Buurman

DORGON 102 ist online! Anknüpfend an den Vorgängerroman (»Schwarze Seele« von Roman Schleifer) erzählt Leo Fegerl von den dramatischen Ereignissen im Kreuz der Galaxien.

Die Covergrafik stammt von John Buurman. Band 102 enthält eine Innenillustration ebenfalls von John Buurman. Das Lektorat wurde von Alexandra Trinley durchgeführt, das Layout von René Spreer erstellt.


Im Jahre 1307 NGZ tobt ein intergalaktischer Krieg.

Gelenkt von den Söhnen des Chaos, haben das Imperium Dorgon und das Quarterium die estartischen Galaxien, Cartwheel, M 100, M 87 und die Lokale Gruppe ins Chaos gestürzt.

Während Perry Rhodan Seite an Seite mit dem Saggittonen Aurec gegen das Quarterium und MODRORS Armeen in der Lokalen Gruppe kämpfte, standen die Zellaktivatorträger Atlan, Alaska Saedelaere und Icho Tolot vor ihrer Exekution durch die Alysker. Ein Widersinn, denn DORGON plante einst, dass die Alysker eine Allianz mit den Terranern schmieden sollten, um gegen MODROR zu kämpfen.

Durch die Ankunft von Osiris wurde die Exekution in letzter Sekunde verhindert. Es gelang den Galaktikern, unter ihnen die resolute Plophoserin Denise Joorn, Rodrom gefangen zu nehmen: Sie verhören nun die unbesiegbar scheinende erste Inkarnation MODRORS und erhalten weitere Informationen über das CHAOS IM KREUZ DER GALAXIEN …

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2000 Jahre des Yaatra Tamanon und der tamanischen Allianz

Torsten Pieper ist Autor einer Perry Rhodan Fanserie, die er euch heute vorstellen möchten. 

Eine Vision vom Werdegang eines lemurischen Teilvolks, dass seine Heimat verliert und dafür den Kosmos gewinnt

Oft fragte ich mich, was aus den Lemurern geworden wäre, wenn es sich kontinuierlich weiter entwickelt und kosmische Bestimmung erlangt hätte.

Ein Antwort hierauf versuche ich im Rahmen einer neuen Storyline zu geben.

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Interview mit Nils Hirseland über DORGON

Zu Weihnachten 2017 ist DORGON-Heft Band Nr. 100 »Die Weltrauminsel Rideryon« erschienen. Grund genug, Nils Hirseland zu interviewen, dem Mastermind hinter der PERRY RHODAN-Fanserie, in der sich seit 20 Jahren Geschichten und Graphiken ansammeln.

Roman Schleifer: Nils, worum geht es bei DORGON?

Nils Hirseland: DORGON spielt im Perryversum. Man kann es als Spin-Off der PERRY RHODAN-Serie sehen. Die Handlung beginnt kurz vor dem Thoregon-Zyklus, der in der PR-Erstauflage von Band 1800 bis Band 2199 lief. Primär geht es bei DORGON um den Kampf zwischen zwei Bruderentitäten, den Kosmotarchen DORGON und MODROR. 

Nils Hirseland

RS: Was sind Kosmotarchen? 

NH: Das sind Wesen, die durch die Verschmelzung von Chaotarchen und Kosmokraten entstanden sind, also eine inoffizielle Ergänzung des Perryversums. Wie es dazu gekommen ist, kann man in Band 100 nachlesen. Ohne zu viel zu verraten: Der Konflikt zwischen diesen Brüdern hat natürlich auch Einfluss auf normale Lebewesen, er wird schließlich im Standarduniversum ausgetragen. Die Serie beginnt in Band 1 mit der Geburt eines Sohnes des Chaos, der zum Gegner von Perry Rhodan aufgebaut werden soll. Im Laufe der Handlung werden wir aber viele neue und altbekannte Figuren und Schauplätze sehen. Die Reise geht durch die Milchstraße, Andromeda, die estartischen Galaxien, M 87 aber auch durch neue Galaxien wie M 64 Saggittor, M 100 Dorgon, Barym und Cartwheel.

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Terminus Bildgalerie

Die ursprüngliche Landschaft von HEER vor der Katastrophe
(C) Stefan Wepil

Terminus IV HEER früher: vor dem sog. „Terminus-Ereignis“ (eine Art
„Super-Theia-Ereignis“ durch den Zusammenstoß zweier großer
Himmelskörper durch die Sonnenausdehnung) war der Planet eine Supererde
vom Typ Halut, Epsal oder Terzrock, nur ein wenig kühler (so wie die
Erde in der Würm-Eiszeit). Hier lebten riesige Pflanzen und Tiere;
später entstanden intelligente Einwohner, die an Bestienabkömmlinge
erinnern, jedoch noch viel größer waren.

Landkarte von HEER vor der Katastrophe
(C) Stefan Wepil

Terminus IV HEER früher Weltkarte: Ungefähr so hat sich der Planet vom
All aus präsentiert, bevor die Katastrophe geschah. Eine wasserreiche,
lebensfreundliche Welt.

HEER heute: Landschaftsreste, die bislang (noch) nicht bebaut wurden.
(C) Stefan Wepil

Terminus IV HEER Wüste: Die wenigen Stellen, die noch unbebaut sind,
sind Wüsten aus Fels und Sand und künden noch vom ursprünglichen
Aussehen des Planeten.

HEER heute (mit Sonnenfinsternis)
(C) Stefan Wepil

Terminus IV HEER heute: Die gesamte Oberfläche ist verwüstet und verödet
und besteht aus riesigen stadtähnlichen Anlagen, Habitaten, Kasernen,
Testzentren für Waffen, Depots und Kommandozentralen, ist also von der
Bebauung her vergleichbar mit Arkon III oder Multidon. Hier wird vom
Freiheitsbund alles für mögliche Kriege bereitgestellt. Die
„Laserstrahlen“ sind Transportwege aus Formenergie. Durch die Übungshabitate hat der Planet auch ähnliche Funktionen wie USTRAC.

Die SCHMIEDE – betriebsam wie eh und jeh.
(C) Stefan Wepil

Terminus IV SCHMIEDE ist die „eigentliche“ Kriegswelt des Systems. Hier
werden tagtäglich Zigtausende Schiffe gebaut, repariert und gewartet.
Die Produktionskraft ist durchaus mit dem alten Arkon III vergleichbar.

Damit sie es auch mal schöner haben: die Wohn-, Wellness- und Erholungswelt TROSS.
(C) Stefan Wepil

Terminus IV TROSS ist sozusagen das „Arkon I des Terminus-Systems“. Hier
wohnen und erholen sich die Soldaten vom stressigen Alltag. Es gibt sogar
Kliniken und Wellnesszentren. Die unregelmäßige Form des Himmelskörpers
und die Bruchkanten bestimmen die Landschaftsformen.

 

 

 

Am Abgrund der Unsterblichkeit

Perry Rhodan Chefredakteur Klaus N. Frick schreibt im Perry Rhodan Blog über Christina Hackers Fan-Edition. Mehr über die Lektüre, die es übrigens im SpaceShop der PRFZ gibt, erfahrt ihr direkt im Blog: https://perry-rhodan.blogspot.de/2017/09/am-abgrund-der-unsterblichkeit.html

Mai 1514 NGZ. In der Milchstraße brodelt es.

Während im Sol-System der myste­riöse Techno-Mond die Terraner verängstigt, versucht Polyport-Präfekt Per­ry Rhodan den Konflikt zwischen North­side-Tefrodern und Jülzzish um den Po­ly­port-Hof ITHAFOR-5 zu entschärfen.

Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt ver­übt ein Unbekannter einen Giftanschlag auf einen engen Freund Perry Rho­dans. Sofort mischt sich der Unsterbliche in die Ermittlungen ein – sehr zum Leidwesen der verantwortlichen TLD-Agentin Fiona Foniqi. Trotz der gegenseitigen Animositäten jagen sie gemeinsam den Attentäter, der ihnen immer einen Schritt voraus scheint.

Als sich der Zustand des Freundes verschlechtert und ihm nur noch wenige Tage zum Leben bleiben, treffen Rhodan und Foniqi eine folgenschwere Entscheidung. Es be­ginnt ein Wettlauf mit der Zeit …

Mehr im Space-Shop: http://www.prfz.de/fan-edition/articles/fanedition-18-am-abgrund-der-unsterblichkeit.html