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Interview mit Nils Hirseland über DORGON

Zu Weihnachten 2017 ist DORGON-Heft Band Nr. 100 »Die Weltrauminsel Rideryon« erschienen. Grund genug, Nils Hirseland zu interviewen, dem Mastermind hinter der PERRY RHODAN-Fanserie, in der sich seit 20 Jahren Geschichten und Graphiken ansammeln.

Roman Schleifer: Nils, worum geht es bei DORGON?

Nils Hirseland: DORGON spielt im Perryversum. Man kann es als Spin-Off der PERRY RHODAN-Serie sehen. Die Handlung beginnt kurz vor dem Thoregon-Zyklus, der in der PR-Erstauflage von Band 1800 bis Band 2199 lief. Primär geht es bei DORGON um den Kampf zwischen zwei Bruderentitäten, den Kosmotarchen DORGON und MODROR. 

Nils Hirseland

RS: Was sind Kosmotarchen? 

NH: Das sind Wesen, die durch die Verschmelzung von Chaotarchen und Kosmokraten entstanden sind, also eine inoffizielle Ergänzung des Perryversums. Wie es dazu gekommen ist, kann man in Band 100 nachlesen. Ohne zu viel zu verraten: Der Konflikt zwischen diesen Brüdern hat natürlich auch Einfluss auf normale Lebewesen, er wird schließlich im Standarduniversum ausgetragen. Die Serie beginnt in Band 1 mit der Geburt eines Sohnes des Chaos, der zum Gegner von Perry Rhodan aufgebaut werden soll. Im Laufe der Handlung werden wir aber viele neue und altbekannte Figuren und Schauplätze sehen. Die Reise geht durch die Milchstraße, Andromeda, die estartischen Galaxien, M 87 aber auch durch neue Galaxien wie M 64 Saggittor, M 100 Dorgon, Barym und Cartwheel.

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Terminus Bildgalerie

Die ursprüngliche Landschaft von HEER vor der Katastrophe
(C) Stefan Wepil

Terminus IV HEER früher: vor dem sog. „Terminus-Ereignis“ (eine Art
„Super-Theia-Ereignis“ durch den Zusammenstoß zweier großer
Himmelskörper durch die Sonnenausdehnung) war der Planet eine Supererde
vom Typ Halut, Epsal oder Terzrock, nur ein wenig kühler (so wie die
Erde in der Würm-Eiszeit). Hier lebten riesige Pflanzen und Tiere;
später entstanden intelligente Einwohner, die an Bestienabkömmlinge
erinnern, jedoch noch viel größer waren.

Landkarte von HEER vor der Katastrophe
(C) Stefan Wepil

Terminus IV HEER früher Weltkarte: Ungefähr so hat sich der Planet vom
All aus präsentiert, bevor die Katastrophe geschah. Eine wasserreiche,
lebensfreundliche Welt.

HEER heute: Landschaftsreste, die bislang (noch) nicht bebaut wurden.
(C) Stefan Wepil

Terminus IV HEER Wüste: Die wenigen Stellen, die noch unbebaut sind,
sind Wüsten aus Fels und Sand und künden noch vom ursprünglichen
Aussehen des Planeten.

HEER heute (mit Sonnenfinsternis)
(C) Stefan Wepil

Terminus IV HEER heute: Die gesamte Oberfläche ist verwüstet und verödet
und besteht aus riesigen stadtähnlichen Anlagen, Habitaten, Kasernen,
Testzentren für Waffen, Depots und Kommandozentralen, ist also von der
Bebauung her vergleichbar mit Arkon III oder Multidon. Hier wird vom
Freiheitsbund alles für mögliche Kriege bereitgestellt. Die
„Laserstrahlen“ sind Transportwege aus Formenergie. Durch die Übungshabitate hat der Planet auch ähnliche Funktionen wie USTRAC.

Die SCHMIEDE – betriebsam wie eh und jeh.
(C) Stefan Wepil

Terminus IV SCHMIEDE ist die „eigentliche“ Kriegswelt des Systems. Hier
werden tagtäglich Zigtausende Schiffe gebaut, repariert und gewartet.
Die Produktionskraft ist durchaus mit dem alten Arkon III vergleichbar.

Damit sie es auch mal schöner haben: die Wohn-, Wellness- und Erholungswelt TROSS.
(C) Stefan Wepil

Terminus IV TROSS ist sozusagen das „Arkon I des Terminus-Systems“. Hier
wohnen und erholen sich die Soldaten vom stressigen Alltag. Es gibt sogar
Kliniken und Wellnesszentren. Die unregelmäßige Form des Himmelskörpers
und die Bruchkanten bestimmen die Landschaftsformen.

 

 

 

Am Abgrund der Unsterblichkeit

Perry Rhodan Chefredakteur Klaus N. Frick schreibt im Perry Rhodan Blog über Christina Hackers Fan-Edition. Mehr über die Lektüre, die es übrigens im SpaceShop der PRFZ gibt, erfahrt ihr direkt im Blog: https://perry-rhodan.blogspot.de/2017/09/am-abgrund-der-unsterblichkeit.html

Mai 1514 NGZ. In der Milchstraße brodelt es.

Während im Sol-System der myste­riöse Techno-Mond die Terraner verängstigt, versucht Polyport-Präfekt Per­ry Rhodan den Konflikt zwischen North­side-Tefrodern und Jülzzish um den Po­ly­port-Hof ITHAFOR-5 zu entschärfen.

Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt ver­übt ein Unbekannter einen Giftanschlag auf einen engen Freund Perry Rho­dans. Sofort mischt sich der Unsterbliche in die Ermittlungen ein – sehr zum Leidwesen der verantwortlichen TLD-Agentin Fiona Foniqi. Trotz der gegenseitigen Animositäten jagen sie gemeinsam den Attentäter, der ihnen immer einen Schritt voraus scheint.

Als sich der Zustand des Freundes verschlechtert und ihm nur noch wenige Tage zum Leben bleiben, treffen Rhodan und Foniqi eine folgenschwere Entscheidung. Es be­ginnt ein Wettlauf mit der Zeit …

Mehr im Space-Shop: http://www.prfz.de/fan-edition/articles/fanedition-18-am-abgrund-der-unsterblichkeit.html

DORGON-Grafik: Constance Zaryah Beccash

Eine neue Grafik der Perry Rhodan FanFiktion Serie DORGON. Sie stammt von Gaby Hylla und zeigt eine Szene aus dem kommenden Jubiläumsheft 100 „Die Weltrauminsel Rideryon“ der Special-Edition.
Die entropische Hexe Constance Zaryah Beccash verlässt das Raumschiff der Entropen und schreitet diese Lichtung auf dem Planeten Geegival in M87 entlang. Dort wird sie auf den Silbernen Ritter Cauthon Despair treffen…
Constance Zaryah Beccash auf Geeg in M87
(C) Gaby Hylla

Ednil

Diese Zeichnung stammt von Stefan Wepil und zeigt eine Unterwasserlandschaft auf dem Planeten Ednil in M 87, welcher die Heimat der Perlians ist – bestens bekannt aus dem M 87 Zyklus (Band 300 bis 399).

Der einzige Planet heißt Ednil, eine Sauerstoff- bzw. Wasserwelt. Neunzig Prozent seiner Oberfläche bestehen aus Ozeanen, worin sich die geschuppten und nahezu transparenten Perlians entwickelt haben. Zwar können die Bewohner des Planeten auch an Land überleben – und sind folglich amphibisch -, sie bevorzugen jedoch das flüssige Element. Die atembare Atmosphäre ist 65 °C heiß.

Des Weiteren leben auf Ednil auch die Ednil-Gigantquallen, aus denen die Bestien Zeitaugen für ihre versklavten Perlians und Generäle gewinnen

Quelle: https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Bourjaily#Ednil

Atlan im Anflug: Die nächste Ausgabe der SOL naht

Ich darf an dieser Stelle ganz stolz das Cover der nächsten SOL präsentieren. Es stammt von Günter Puschmann. Er vereinigt darin Risszeichnung und Grafik und ich finde das Experiment ausgesprochen gelungen. Es ist echt mal was Neues.

Darauf zu sehen ist übrigens der Arkonide Atlan und das hat einen bestimmten Grund. Am 17. August 1962 erschien der Heftroman »Der Einsame der Zeit«. Darin tauchte Atlan zum ersten Mal in der PERRY RHODAN-Serie auf. Er trat damit einen Siegeszug an, mit dem sein Erschaffer K. H. Scheer wohl selbst nicht gerechnet hat.

Die SOL widmet anlässlich des 55-jährigen Atlan-Jubiläums dem beliebten Charakter einen Schwerpunkt, mit mehreren Artikeln, zwei Interviews und zwei Kurzgeschichten. Darunter eine exklusive Geschichte von Rüdiger Schäfer, dem Atlan-Experten und PERRY RHODAN NEO Exposéautor.

Weiterhin berichten wir von den 2. Perry Rhodan Tagen Osnabrück der PRFZ, es gibt ein Interview mit Rüdiger Schäfer zum NEO-Band 150 und viele weitere Artikel.

Die SOL wird voraussichtlich in der ersten Augustwoche verschickt.

Christina Hacker

Paladin vs. Bestie

Im zweiten Teil unseres Weges zu DORGON Band 100 der Special-Edition präsentieren wir euch einen Teil des Covers, welches eine Gemeinschaftsarbeit von Gaby Hylla, Raimund Peter und John Buurman wird.

In dieser tollen Grafik sehen wir den Zweikampf zwischen dem Pelewon Torsor und dem neuen Paladin. Die Grafik wurde von John Buurman gerendert. Vielen Dank für diese wirklich gelungene Perry Rhodan FanFiktion Grafik.

Der neue Paladin gegen die Pelewon-Bestie Torsor
(C) John Buurman

Galerie über Tefrod

Drei Bilder zum Planten Tefrod in der Galaxis Andromeda – Heimat der Tefroder. Die Bilder wurden von Stefan Wepil gezeichnet.