Die Perry Rhodan Online Community (PROC) ist eine Fanvereinigung der Perry Rhodan FanZentrale (PRFZ) zur Science-Fiction Serie PERRY RHODAN.

Meine Welten – Blog von Christian Wöhler

Heute stellen wir euch den Blog „Meine Welten“ von Christian Wöhler vor. Den Blog findet ihr unter https://www.cwoehli.de/

Christian Wöhler auf dem Garching Con
(C) Foto Holger Tilicki

Seinen eigenen Blog beschreibt Christian so:

Also auf meiner Homepage schreibe ich über alles, was 
mich so bewegt, was ich lese und anschaue (Gerry Anderson Thunderbirds, UFO und Dr. Who)
Dazu kommen noch meine Kurzgeschichten, die ich selber schreibe.

Ich habe schon früher Perry Rhodan Hefte gelesen. Bin dann aber irgendwie wieder davon abgekommen.

Ab dem Jahr 2000 und Heft 2000 habe ich dann die Serie 800 Hefte lang verfolgt. Seit dem lese ich verstärkt die Silberbände, Atlan, Perry Rhodan NEO und andere Publikationen.

Ein Hauptaugenmerk bei meinen Rezensionen sollen aber (zuerst) die Atlan Blaubände sein, da es über Atlan nicht so viel im Netz gibt.

Dazu kommen noch die Silberbände. Der NEO Spoiler bleibt im Perry Rhodan Forum.  Ich krame aber auch so einige alte Perlen aus der Terra- und Utopia Reihe raus, hauptsächlich von Autoren, die auch bei Perry Rhodan mitgeschrieben haben.

Und mein Lieblingsautor, Robert Corvus, kommt auch nicht zu kurz.

Vereinsnews der Perry Rhodan FanZentrale

Auf dem Perry Rhodan ColoniaCon am letzten Wochenende fand auch die Jahreshauptversammlung der Perry Rhodan Fan Zentrale (PRFZ) statt. Es gab einige Veränderungen im Vorstand.
Nils Hirseland wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt.
Der ehemalige 1. Vorsitzende André Boyens ist nun Schriftführer. Herbert Keßel bleibt Kassenwart.
Marco Scheloske wurde in seinem Amt als Beisitzer bestätigt.
Ralf Boldt, ehemals Schriftführer, ist nun Beisitzer.
Neu im Vorstand ist Aki Alexandra Nofftz als Beisitzerin.
PRFZ Tage in Osnabrück
(C) Raimund Peter

Galerie ColoniaCon 23

Alexandra Trinley hat ein paar Fotos vom ColoniaCon 23 gemacht, der vom 28. bis 29.09.2018 stattfand. Hier ihr Bericht:

Traditionellerweise steht im Zentrum des ColoniaCon die Theke … es ist ein Con zum Anfassen, zum Plaudern, Treffen und Kennenlernen, eher dezentral organisiert, auch wenn man sich auf dem Gelände jederzeit wiederfindet.  Das Programm war übersichtlich, und durch die thematische Streuung blieb wohl für jeden viel Zeit zum Quatschen. Das ermöglichte gute Handyfotos, was ich weidlich nutzte. Manche Fotos waren lustig, und ich habe sie Leuten privat geschickt.

Wegen der weiten Anfahrt reichte mir der erste Tag, danach bricht diese kleine Doku ab. Nichtsdestotrotz viel Spaß damit!

Alexandra

Galerie ColoniaCon 23 weiterlesen

DORGON 103 online

Cover zu DORGON 103 - Manjardon. © John Buurman
Cover zu DORGON 103 – Manjardon. © John Buurman

DORGON 103 ist online! Das Kreuz der Galaxien wurde auf dramatische Weise vernichtet, aber die Abenteuer von Atlan und seinen Begleitern zur Rettung DORGONS gehen weiter.

Die Covergrafik stammt von John Buurman. Band 103 enthält eine Innenillustration ebenfalls von John Buurman. Das Lektorat wurde von Alexandra Trinley durchgeführt, das Layout von René Spreer erstellt.


Im August 1307 NGZ herrscht überall Krieg. Das Quarterium zieht eine blutige Spur der Gewalt durch den Kosmos. Kriege in M 87, den estartischen Galaxien, Cartwheel und in der Lokalen Gruppe haben das Leben aller dort existierenden Wesen verändert.

Das Quarterium greift nach Andromeda, doch Perry Rhodan, Aurec und deren Verbündete trotzen der Armada des Regimes.

Auch in den estartischen Galaxien ist ein Ereignis eingetreten, welches weitaus größere Bedeutung haben kann: Die Ankunft der Weltrauminsel Rideryon steht bevor, während Quarteriale, Dorgonen, Estarten und Saggittonen sich bekriegen.

Währenddessen wird die Gefahr durch den Kosmotarchen MODROR von Minute zu Minute größer. Atlan und seine Begleiter erfahren mehr über das mächtige, bösartige Wesen und über DORGONS kosmisches Projekt, das ihn aufhalten soll.

Im Kreuz der Galaxien hatte sich eine gigantische Flotte von MODROR gesammelt, um in den Krieg in der Lokalen Gruppe einzugreifen. Um dies zu verhindern, vernichtete der Alysker Eorthor alle vier Galaxien dieser Gruppe samt der Flotte mit einer siebendimensionalen Bombe. Die überlebenden Alysker und die Unsterblichen mit ihren Begleitern brechen mit der eroberten Raumstation NESJOR auf, um die Heimat DORGONS zu erreichen und den Kosmotarchen vor der endgültigen Vernichtung zu retten.

Es handelt sich um die Galaxie MANJARDON …

Download:
—   ePub
—   Mobipocket
—   PDF
—   HTML
—   Online

DORGON Buch 9

DORGON 9 ist da – mit »Die Reise zur Sterneninsel« erscheint Teil 9 der Buchsonderausgabe aus der DORGON-Reihe

Die PERRY RHODAN FanZentrale (PRFZ) präsentiert das neunte Kapitel der PERRY RHODAN-Fanserie DORGON.

Zum Inhalt:

Im Jahre 1294 NGZ ist Ruhe in die Milchstraße eingekehrt. Die Bedrohung durch die Mordred und das Sternenkaiserreich Dorgon ist gebannt.

Doch Perry Rhodan, Aurec und ihre Freunde ahnen nicht, dass hinter den Angriffen der Mordred und Dorgons viel mehr steckt: Die beiden kosmischen Entitäten DORGON und MODROR tragen ihren uralten Konflikt auf den Schultern der Galaktiker, Saggittonen und Dorgonen aus.

Während MODROR seine Söhne des Chaos rekrutiert und Cau Thon in das Solsystem entsendet, um einen alten Feind Perry Rhodans aus dessen Gefängnis zu befreien, ruft DORGON die Bewohner der Milchstraße dazu auf, in die 500 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxis Cartwheel aufzubrechen, um diese zu besiedeln. Ein Bollwerk gegen MODROR soll entstehen, geführt von der Vielfalt von mehr als 50 Spezies. Für sie beginnt die REISE ZUR STERNENINSEL… 

»Reise zur Sterneninsel« wurde von den Autoren Nils Hirseland, Aki Nofftz, Tobias Schäfer, Ralf König und Thomas Rabenstein geschrieben. Die Titelillustration stammt vom ehemaligen PERRY RHODAN Zeichner Ralph Voltz. Die Grafiken in dem Roman von Gaby Hylla, Klaus G. Schimanski, Raimund Peter, Lothar Bauer, Gerd Schenk und Heiko Popp. Die Geschichten aus dem Jahre 2000 und 2001 wurden für die Special-Edition und für das neue Buch von Alexandra Trinley und René Spreer intensiv überarbeitet.

Bestellung über den Space-Shop auf der Homepage der PRFZ

Interview mit Andreas Eschbach zu seinem neuen Buch »NSA« und zum 2019 erscheinenden RHODAN-Buch

Am 28. September erscheint das neue Buch von Bestseller-Autor Andreas Eschbach mit dem Titel »NSA«.
Wer nun an die amerikanische Überwachungsbehörde denkt, irrt.
Andreas Eschbachs Roman spielt in einer Alternativwelt, in der Komputer und das Weltnetz (aka Internet) bereits Anfang des 20. Jahrhunderts präsent sind. Zusätzlich verbreitet sich auch das tragbare Telephon und bildet mit den Gemeinschaftsmedien (aka soziale Medien) ein wesentliches Hilfsmittel für den Aufstieg der NSDAP in Deutschland.

Was wäre also, wenn es im Dritten Reich schon Computer gegeben hätte, das Internet, E-Mails, Mobiltelefone und sozialen Medien – und damit die totale Überwachung?
Und wie reagieren die Menschen innerhalb dieses Systems?

Ein paar Tage vor Erstveröffentlichung von »NSA« stellt sich der sympathische Deutsche mit Wohnort Bretagne einigen Fragen zu der Handlung des Buches.

Roman Schleifer: Andreas, wie ist es zur Idee zu dem Buch gekommen?

Andreas Eschbach: Als ich mal juxhalber „National Security Agency“ ins Deutsche übersetzt habe. Bei den Worten „Nationales Sicherheit-Amt“ hatte ich sofort eine Behörde in der Weimarer Republik vor dem inneren Auge, die in einem kolossalen Gebäude residiert, in Büros voller schwerer, dunkler Eichenmöbel. Von da aus war’s dann nicht mehr weit zu einer Art Nazi-Steampunk-Variante mit Computern … nein, Komputern in Holzgehäusen, mit Bakelit-Tastaturen, Anschlüssen aus massivem Messing und stoffumwickelten Kabeln.

Roman: Jetzt hättest du das Buch auch in der Gegenwart spielen lassen können. Wieso hast du dich für das Dritte Reich entschieden?

Andreas: Nun, es geht, wie man sich denken kann, um Überwachung. Und dazu haben wir uns in der Gegenwart eine ziemlich relaxte Haltung angewöhnt: »Die überwachen mich? Na, sollen sie doch; ich hab nichts zu verbergen.« Das ist so ungefähr die allgemeine Einstellung, an der auch die dramatischen Enthüllungen eines Edward Snowden nichts haben ändern können. Wenn man darüber diskutiert, scheint das Schlimmste, was einem passieren kann, zu sein, dass man Werbung ausgesetzt wird, die genau auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt ist.

Aber das ist eben nicht das Schlimmstmögliche. Das Schlimmstmögliche wäre, wenn unsere gesamte heutige Informationstechnologie wieder in die Hände einer Regierung fiele, die ähnlich diktatorisch drauf ist wie die Nazis es damals waren. Dann könnte und würde nämlich alles, was du je, und sei es vor Jahren, irgendwo gepostet, geschrieben oder bestellt hast, gegen dich verwendet werden – die Daten verschwinden ja nicht.

Und anstatt mir jetzt irgendwelche neuen Nazis in der nahen Zukunft auszudenken, habe ich die Originale genommen und ihnen Komputer und das Weltnetz angedichtet.

Roman:  Ja, so etwas spart dem Autor Zeit. J
Heldin des Romans ist Helene, die gegen das Regime und ihren Vorgesetzten kämpft. Erzähl uns über sie und ihre Beweggründe.

Andreas: Anfangs tut sie das noch nicht, sondern ist eine brave Mitläuferin, die das System so nimmt, wie es eben ist. Die Anfänge des Dritten Reichs erlebt sie als Gymnasiastin, muss wie alle dem Bund Deutscher Mädel beitreten, und weil sie sich in Haushaltslehre zu ungeschickt anstellt und keine Lust hat, Krankenpflege zu lernen, wählt sie das einzige noch verbleibende Schulfach für Mädchen, nämlich das Programmieren …

Roman: Und Programmieren ist in deinem Buch ja Frauensache. Wie bist du denn auf diese Idee gekommen?

Andreas: Das war tatsächlich die ursprüngliche Arbeitsteilung, was Informationsverarbeitung anbelangt. In meinem Roman postuliere ich ja, dass Mitte des 19. Jahrhunderts Charles Babbage mit seinem Vorhaben, eine programmierbare mechanische Rechenmaschine zu bauen, die »Analytical Engine« nämlich, Erfolg gehabt hat, was den Lauf der Wissenschaftsgeschichte natürlich grundlegend beeinflusst. Und Babbages Partnerin in diesem Unternehmen war bekanntlich die Mathematikerin Ada Lovelace, die sich während des Baus schon Gedanken gemacht hat, wie man eine solche Maschine programmieren würde, und im Prinzip hat sie die meisten der heute üblichen Prinzipien – Verzweigungen, Bedingungen, Schleifen, Rekursionen und so weiter – schon vorweggenommen. Es ist also durchaus vorstellbar, dass sich die Ansicht, dass »Programme zu stricken« Frauensache ist, durchgesetzt hätte.

Roman: Und wie bist du auf die Figur Eugen Lettke gekommen? Das ist ja mal ein richtiger Kotzbrocken.

Andreas: Da habe ich eine Vorstellung ausgelebt, die mich nicht loslässt, seit es üblich geworden ist, alles Mögliche in die »Cloud« hochzuladen. Tatsächlich ist eine »Cloud« ja immer ein Rechner, der einfach jemand anderem gehört. Und da liegen dann deine Daten, dein Tagebuch vielleicht, deine privaten Fotos … Diese Dienste behaupten zwar, dass alles verschlüsselt und gesichert und so weiter ist, aber woher wissen wir denn, dass das stimmt? Was, wenn die »Cloud« von einem Admin betreut wird, der das Passwort kennt und sich nächtens die Zeit damit vertreibt, durch dein Privatleben zu schnüffeln?

Roman: Du, ich bin gleich wieder bei dir, ich muss mal kurz ein paar Daten löschen …

Wie hast du für dieses Buch recherchiert? Du lässt zum Beispiel das Tagebuch der Anne Frank gleich zu Beginn in den Roman einfließen.

Andreas: Ich hab mich einfach in meine Zeitmaschine gesetzt und … Nein, Quatsch, ich hab mich durch schätzungsweise zwei Meter Bücher übers Dritte Reich gelesen. An Material mangelt es ja nicht. Und der Computerkenner wird erraten, was sich hinter der »Strukturierten Abfrage-Sprache« verbirgt …

Roman: Wie reizvoll war es, bei dem Buch die Geschichte neu zu schreiben?

Andreas: Einerseits sehr reizvoll, weil ich mir ja immer überlegen musste, wie sich eine Änderung, die ich anbringe, mit der übrigen Welt und Geschichte vertragen würde – andererseits war es aber auch sehr bedrückend, sich in diese Zeit hineinzudenken.

Roman: Manchmal beschleicht mich bei deinen Büchern das Gefühl, dass du Kritik an der Gegenwart äußerst. Stimmt der Eindruck?

Andreas: So? Beschleicht dich dieses Gefühl? Warm, ganz warm!

Roman: Möchtest du mit deinen Romanen (z.B. »Ausgebrannt, »Herr aller Dinge«) die Leser ins Denken über zukünftige Entwicklungen bringen?

Andreas: Sagen wir lieber: Indem ich diese Romane schreibe, denke ich selber über bestimmte Dinge nach, und dadurch, dass ein Roman eine gewisse Geschlossenheit verlangt, bin ich gezwungen, tief in die jeweilige Thematik einzudringen und sie mir auf irgendeine Weise klar zu machen. Der fertige Roman ist dann gewissermaßen eine Einladung an die Leser, mir auf diesen Überlegungen zu folgen, und mein Eindruck ist, dass das viele gern tun.

Roman: Das kann ich für mich bestätigen. Zurück zur Überwachung durch die NSA. Wie stehst du als ehemaliger Programmierer zu den vielen Möglichkeiten der Überwachung?

Andreas: Als jemand, der schon »Big Data« gemacht hat, noch ehe es den Begriff gab, sehe ich unglücklicherweise noch viel mehr Möglichkeiten der Überwachung und Kontrolle, als ich sie in diesem Buch hätte unterbringen können. Man könnte Albträume kriegen.

Roman: Sollten wir uns dagegen wehren?

Andreas: Ja, aber nicht, wie es manche versuchen, auf technische Weise – durch Verschlüsselungssoftware, Onion-Routing und dergleichen –, denn im Ernstfall nützt einem das auch nichts. Wenn eine, sagen wir, »böse Regierung« die Daten übernimmt, dann macht dich eben die Tatsache, dass du solche Maßnahmen verwendest, verdächtig – oder auch nur, dass von dir keine Daten existieren! Wenn, dann muss die Gegenwehr auf gesellschaftlicher Basis erfolgen, oder einfach gesagt: Wir müssen als Gesellschaft aufhören, derartige Überwachung zu akzeptieren.

Roman: Du veröffentlichst jedes Jahr ein neues Buch – wie wählst du die Themen aus?

Andreas: Ich wähle eigentlich nicht Themen aus, sondern Ideen. Immer, wenn’s darum geht, was ich als Nächstes schreibe, schwanke ich zwischen einem halben Dutzend Ideen und nerve meine Frau mit ewigen Diskussionen, ob diese oder jene Idee die bessere ist … bis irgendwann, auf magische Weise, Klarheit eintritt und die Arbeit losgehen kann.

Roman: Für »NSA« begibst du dich auf Lesereise. Wo können wir dich live erleben?

Andreas: Am 4.10. in Hamburg, am 5.10. in Hannover, am 8.10. in Ulm und am 9.10. in Erfurt. Danach geht’s nach Frankfurt auf die Buchmesse.

Roman: Wie ist dein Verhältnis zu den Lesern?

Andreas: Ganz gut, würde ich sagen. Sie legen immer alle zusammen, damit ich ihnen das nächste Buch schreiben kann – was könnte sich ein Autor Besseres wünschen?

Roman: Sozusagen Crowdfunding 😉
Im Internet gibt es auch Leserunden, die du begleitest. Erzielst du jene Wirkung bei den Lesern, die du beabsichtigt hast? Gibt es Szenen, an denen die Leser anders reagieren, als es deine Absicht war?

Andreas: Es geht mir beim Schreiben eigentlich nicht darum, eine bestimmte Wirkung zu erzielen, sondern darum, der Grundidee des Romans gerecht zu werden. Man könnte sagen, das, was ich schreibe, muss zuallererst mal auf mich wirken, und zwar richtig. Idealerweise wirkt der Text dann auf andere genauso – aber im wahren Leben kommt es natürlich immer mal zu Abweichungen. Aber im Großen und Ganzen waren bisher alle, die den Roman gelesen haben, begeistert.

Roman: Kommen wir zu PERRY RHODAN und deinem RHODAN-Buch, das im Frühjahr 2019 im Verlag Fischer TOR erscheint. Mach uns neugierig drauf. Worum geht’s?

Andreas: Um das größte Abenteuer, das die Menschheit je unternommen hat. Und bei dem Perry Rhodan natürlich eine wichtige Rolle spielt, klar.

Roman: Na, so eine Überraschung: Perry Rhodan spielt mit. Welcher andere Unsterbliche noch?

Andreas: Homer G. Adams spielt auch eine nicht unwesentliche Rolle.

Roman: Und sicher gibst du Perry Rhodan auch einen oder mehrere Begleiter mit. Verrätst du uns etwas über sie?

Andreas: Hmm … lieber nicht. Das könnte den Spaß verderben.

Roman: Macht nichts, ich bin humorlos. 😉 Wird der RHODAN-Roman in die Handlung rund um Band 3000 eingebettet sein?

Andreas: Nein, aber er dockt durchaus an die Heftserie an, nur eben an einer anderen Stelle.

Roman: Ist der Roman auch etwas für Leser, die bislang von RHODAN nur den Namen kennen?

Andreas: Absolut. Ich hoffe sehr, dass auch meine Mutter ihn lesen wird.

Roman: Deine Mutter? Okay, bitte schreibe mir dann, wie es ihr gefallen hat.  😉
In einem Interview hast du gesagt, dass das Schreiben eines RHODAN-Heftromanes für dich eine Erholung ist. Wie war das bei dem Buch?

Andreas: Nun, es war aufregend, aber Erholung war es eher nicht. Immerhin habe ich bei diesem Roman erstmals die Schallgrenze von 1000 Manuskriptseiten durchbrochen – 1040 waren es zum Schluss. Das sind quasi 10 Heftromane auf einmal.

Roman: Wie eng hast du mit dem Expo-Team zusammengearbeitet?

Andreas: Das lief relativ locker. Ich habe ihnen vorher gesagt, was ich vorhabe; sie waren mit allem einverstanden, haben sogar noch ein paar Ideen beigesteuert, und dann haben sie mich machen lassen.

Roman: Zurück zu »NSA«. Hast du eine Lieblingsstelle?

Andreas: Ach, weißt du … meine Romane bestehen nur aus Lieblingsstellen. Alles andere streiche ich von vornherein weg! (Lacht)

Roman:  Guter schriftstellerischer Ansatz. J Warum sollte man dieses Buch gelesen haben?

Andreas: Weil man die Welt danach mit anderen Augen sehen wird. Es ist die »rote Pille«.

Roman: Also bei mir hat die rote Pille gewirkt. »NSA« ist ein Pflichtbuch. Wie bei all deinen Büchern konnte ich es nicht aus der Hand legen und habe mir eine Nacht um die Ohren geschlagen.

Andreas: Das ist immer das Ziel.

Roman: Hat hervorragend funktioniert. Welchem Thema widmest du dich in deinem nächsten Buch?

Andreas: Oh, wenn ich das schon wüsste, wär ich froh …!

Roman: Andreas, danke für deine Zeit.

Andreas: Ich danke für das Interview.

Roman: Wer es nicht mehr erwarten kann, empfehle ich die Leseprobe auf der Homepage von Andreas Eschbach:

http://www.andreaseschbach.de/werke/romane/nsa/lp_nsa/lp_nsa.html

 

PERRY RHODAN EXPERIENCE

Der Blog PERRY RHODAN EXPERIENCE befasst sich mit PERRY RHODAN ab Band 1. Leser Mario beginnt ganz von vorne mit der größten Science-Fiction Serie der Welt.

Perry Rhodan – die größte SF-Serie der Welt. Fast 3000 Hefte und dazu über 1000 Gefte Atlan, Buchserien, Einzelromane… Ein Lebenswerk, dies alles zu lesen – ich werde versuchen, dies in Angriff zu nehmen und regelmäßig über meine Fortschritte berichten.

Ich habe im August wieder bei Band 1 angefangen und halte im Blog meine Gedanken zu den einzelnen Heften fest. Ich ergänze das alles halbwegs chronologisch, sobald ich mit dem ersten Zyklus fertig bin – dazu gehören auch die dazugehörigen Planetenromane.
Mario plant ein Lesetempo von etwa 300 Heften pro Jahr. Wer seine Eindrücke zu PERRY RHODAN mitverfolgen möchte, kann seinen Blog unter https://gucky661.wixsite.com/website besuchen.

DORGON Buch 9 erscheint auf dem ColoniaCon 2018

Mit Buch 9 beginnt ein neues Kapitel in der DORGON-Serie. Das neue Buch wird exklusiv auf dem Colonia Con in Köln erhältlich sein. Die traditionelle PERRY RHODAN Veranstaltung findet Ende September in Köln statt. Mehr Informationen auf www.coloniacon.eu.

Im Jahre 1294 NGZ ist Ruhe in die Milchstraße eingekehrt. Die Bedrohung durch die Mordred und das Sternenkaiserreich Dorgon ist gebannt.

Doch Perry Rhoan, Aurec und ihre Freunde ahnen nicht, dass hinter den Angriffen der Mordred und Dorgons viel mehr steckt: Die beiden kosmischen Entitäten DORGON und MODROR tragen ihren uralten Konflikt auf den Schultern der Galaktiker, Saggittonen und Dorgonen aus.

Während MODROR seine Söhne des Chaos rekrutiert und Cau Thon in das Solsystem entsendet, um einen alten Feind Perry Rhodans aus dessen Gefängnis zu befreien, ruft DORGON die Bewohner der Milchstraße dazu auf, in die 500 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxis Cartwheel aufzubrechen, um diese zu besiedeln. Ein Bollwerk gegen MODROR soll entstehen, geführt von der Vielfalt von mehr als 50 Spezies. Für sie beginnt die REISE ZUR STERNENINSEL…

„Reise zur Sterneninsel“ wurde von den Autoren Nils Hirseland, Aki Nofftz, Tobias Schäfer, Ralf König und Thomas Rabenstein geschrieben.

Die Titelillustration stammt vom ehemaligen PERRY RHODAN Zeichner Ralph Voltz. Die GRafiken in dem Roman von Gaby Hylla, Klaus G. Schimanski, Raimund Peter, Lothar Bauer, Gerd Schenk und Heiko Popp.

Die Geschichten aus dem Jahre 2000 und 2001 wurden für die Special-Edition und für das neue Buch von Alexandra Trinley und René Spreer intensiv überarbeitet.