Die Perry Rhodan Online Community (PROC) ist eine Fanvereinigung der Perry Rhodan FanZentrale (PRFZ) zur Science-Fiction Serie PERRY RHODAN.

Im Gespräch mit Bernd Perplies über »Qumishas Sehnsucht«, PRMS2, Band 9

Bernd Perplies
PERRY RHODAN
MISSION SOL 2, Band 9
Qumishas Sehnsucht

Science-Fiction, Heftroman, Hörbuch und E-Book, Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt, 8. Juli 2020, 64 Seiten, € 2,50, Titelbild: Arndt Drechsler

 

Alexandra Trinley: Bernd, wer ist die Frau auf dem Titelbild?
Bernd Perplies: Tess Qumisha, die aktuelle Kommandantin des Fernraumschiffs SOL – ebenfalls im Bild zu sehen. Im Gespräch mit Bernd Perplies über »Qumishas Sehnsucht«, PRMS2, Band 9 weiterlesen

Zwölf Fragen an Arndt Ellmer zu seinem Band 3076

Arndt Ellmer verrät im Interview mit Roman Schleifer, wie das Gefühl war nach  mehr als 300 Bänden  Pause  wieder  einen RHODAN  zu schreiben und wie er zum Thema »Designerkind« steht.

Arndt, dein letzter Band war 2740 … wie war es für dich, als du das Expo für 3076 zu lesen begonnen hast?
 
Welcher Band es wird, wusste ich seit der Konferenz im März. Den Inhalt konnte ich dann Wochen später erahnen, als die Exposés davor eingetroffen waren.  Stell dir vor, Du wartest auf das Eintreffen deines neuen Ferrari, und er kann jeden Moment geliefert werden.
Als das Exposé kam, konnte es mir kaum schnell genug gehen. Ausdrucken und lesen.
Na ja, soviel Geduld hatte ich dann doch nicht. Während der Drucker arbeitete, habe ich am Bildschirm schon gelesen.
Nach zwei, drei Tagen wusste ich, dass es eine gute Idee ist, mit der Ebene Cairaner anzufangen, um in das Thema rein zu kommen. Ich suchte nach einem Anker, einem Impuls und wählte die Stelle im Expose, wo Dupa nach der Amme verlangt.
„Kututra soll kommen“, lautete der erste Satz. Titel und Untertitel mussten noch reifen, sie kamen später dazu. Dem Gedanken folgend, Dupa und ihre Kinderschar vorzustellen, fing ich an zu schreiben. Der Satz mit Kututra stand da immer noch und ist mit jeder Zeile und jedem Kapitel weiter nach hinten gerückt. In der ersten Szene des 5. Kapitels hatte ihn die Handlung dann eingeholt.
 
Was war das für ein Gefühl, nachdem du Ende unter 3076 schreiben konntest?
 
Ein merkwürdiges Gefühl. Ein halbes Jahr vorher stand alles auf der Kippe. Ich war schwerkrank, musste operiert werden. Meine Frau rechnete damit, dass sie mich in Zukunft als Behinderten im Rollstuhl durch die Gegend kutschieren würde.
Zum Glück kam es anders. Im Himmel mögen sie PERRY RHODAN.
Das Gefühl: Ein positives ENDE. Ich konnte es noch. Aber es ist auch begreiflich, dass ich nicht so gern ins kalte Wasser springe. Wie ich schreiberisch drauf bin, habe ich vorher schon ausprobiert. An Corona-Ostern ließ ich mich zu einer Geschichte inspirieren „Bis zum dritten Tag“. Sie erscheint 2021 im Buch „Arndt Ellmer – Frühwerke“ und bildet da den Abschluss.
 
In welchem Verlag erscheint das Buch?

Im Torsten Low Verlag. Dort erscheint in Kürze ein Buch mit dem Titel „In den Fängen der Grossen Alten“.
 
Die Fans haben sich gefreut, dass du wieder aktiv dabei bist. Wie sehr freut dich diese Unterstützung?
 
Über alle Maßen. Diese Unterstützung hat mich auch in der Krankheit gestärkt. Und jetzt ist sie Teil meiner Hochstimmung, in der ich  mich befinde.
 
Alexandra Trinley hat dich für die SOL 99 interviewt. Wie findest du diese neue alte Aufmerksamkeit?
 
Wunderbar. Sie ist eine neue, energische Redakteurin mit der Energie einer Sonne. Ich kommuniziere gern mit ihr.
 

Wenn du dir alle Zyklen Revue passieren lässt … was fasziniert dich am Zyklus Mythos Erde?

Er schafft eine neue Situation in der Milchstraße. Die Erde ist nicht mehr der Mittelpunkt des Universums. Es gibt Terraner-Imperien andernorts, in denen Rhodan und seine Gefährten teilweise nur ein Mythos sind oder völlig unbekannt. Da gab es vor etlichen Jahren mal einen Vorschlag von mir (he,he), die Erde als Heimat aus dem Spiel zu nehmen. Anfänge wurden gemacht, die Solare Residenz zog um. Und jetzt, während meiner Abwesenheit wurde diese Neukonfiguration, von der wir vorher gesprochen hatten, umgesetzt.
Faszinierend …

Das war der dritte Band, den du nach einem Expo von Hartmut und Christian geschrieben hast. Im Vergleich zu den anderen Expose-Autoren … was ist ihre besondere Stärke?

Die Stärken sind bei allen gleich. Es gibt keine Unterschiede nach dem Motto, der eine hat mehr Haare auf dem Kopf als der andere. Fangt schon mal an zu zählen …

 Du hast ja im Laufe der Zeit schon eine Unmenge an Charakteren in den Heften angeleitet. Was war für dich das besondere an Dupa Emuladsu, dass du sie un ihre Kinderschar sogar zuerst zum Leben erweckt hast?

Ich habs halt irgendwann begriffen, vor 30 Jahren. Wenn du einen erfolgreichen Roman schreiben willst, gehört nicht nur eine gute „Schreibe“ dazu, sondern auch mitreißende Charaktere. Dupa und ihre Kinder boten mir Spielraum, euch Lesern das Volke der Cairaner nahe zu bringen. Nicht mein erster PR-Roman, in dem ein Kind eine wichtige Rolle spielt. Guck: Band 2527 „Kleiner Stern von Chatria“.

Chione ist ein Designerkind – sollte RHODAN verstärkt auf die moralisch, ethischen Dilematas in der SF eingehen?

Nein. Aber Leser aus dem Mittelalter sollten daran gewöhnt sein, dass in der modernen Zeit, also 2046 NGZ Designerkinder ebenso zum Straßenbild gehören wie Faune oder Cheborparner. Partnerschaft statt Rassismus.

Die Galaktiker, die seit knapp 400 Jahren innerhalb des Sternenrades leben, sollen den Frieden in der Galaxis bewahren, nachdem die Cairaner den Friedenbund verlassen haben. Denkst du, könnte das funktionieren? Wäre damit Rhodans Traum, einer friedlichen Galaxis umgesetzt?

Ich könnte mir vorstellen, dass Rhodan da sehr schnell der Boden unter den Füßen heiß wird. Ich gehe davon aus, dass er – inzwischen mit einem gut „angefutterten“ galaktischen Bewusstsein ausgestattet – eher dagegen sein wird, dass sie das machen.

Wie viele Zyklen könnte das dauern, dass sie sich vergewissern, ob das richtig ist, was sie machen?

Für Rhodan und seine Terraner stehen andere Aufgabengebiete zur Auswahl.
Und für das Sternenrad kommen bekanntlich Báalols und ähnliche Völkerschaften in Frage.

Wann kommt der nächste Roman – KNF hat im Interview für die  PERRY RHODAN ONLINE WOCHE  schon gesagt, dass  du einen weiteren im Zyklus schreibst – verrate uns die Nummer und die Hauptfigur 🙂

Der nächste kommt in 10 Wochen und hat mehrere Hauptfiguren.

Arndt, danke für deine Zeit.

Hier gehts zum ebook und zur Lese- und Hörprobe:
https://perry-rhodan.net/shop/item/9783845360768/perry-rhodan-3076-inmitten-der-lichtfulle-von-arndt-ellmer-e-book-epub

Hier zum Heft:
https://perry-rhodan.net/shop/item/9999900005608/perry-rhodan-3076-inmitten-der-lichtfulle-von-arndt-ellmer-heft

Heftzusammenfassung in der Perrypedia:
https://www.perrypedia.de/wiki/Inmitten_der_Lichtf%C3%BClle

Diskussion im Galaktischen Forum:
https://forum.perry-rhodan.net/viewtopic.php?f=4&t=12298

 

Im Gespräch mit Ben Calvin Hary über »Das Gelbe Universum«, PRMS2, Band 8

Ben Calvin Hary
PERRY RHODAN
MISSION SOL 2, Band 8
Das Gelbe Universum

Science-Fiction, Heftroman, Hörbuch und E-Book, Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt, 26. Juni 2020, 64 Seiten, € 2,50, Titelbild: Arndt Drechsler

 

Die PERRY RHODAN ONLINE WOCHE (PROW), veranstaltet von der PRFZ und dem Wiener PERRY RHODAN-Stammtisch, hat uns alle ein bisschen beschäftigt. Hier nun das Interview zu Band 8 der aktuelle Miniserie.

Einige Aufzeichnungen von der PROW finden sich übrigens auf YouTube. Und nun geht es um »Das Gelbe Universum«. Im Gespräch mit Ben Calvin Hary über »Das Gelbe Universum«, PRMS2, Band 8 weiterlesen

Walter Ernsting im Fokus

Heute dürfen wir das Cover der kommenden SOL präsentieren. Es zeigt den Mausbiber Gucky und seinen Erfinder Walter Ernsting alias Clark Darlton. Gezeichnet hat es Swen Papenbrock, der uns das Bild für die SOL zur Verfügung gestellt hat.

Die 99. Ausgabe der SOL widmet sich im Schwerpunkt dem Autor und Begründer der deutschsprachigen SF-Szene – Walter Ernsting. Wir haben Freunde, Autoren und Fans befragt, wie sie ihm begegnet sind und wie sie von ihm inspiriert wurden. Außerdem werfen wir einen Blick auf seine Werke außerhalb der PERRY RHODAN-Serie sowie auf die Gedenkbände und Biografien, die über ihn erschienen sind. Zu guter Letzt kommt Clark Darlton selbst zu Wort mit einem noch unveröffentlichten Text.

Ein weiteres Highlight der SOL 99 ist das Interview mit Arndt Elmer. Alexandra Trinley hat den Autor befragt, wie es ihm in der vergangenen Zeit ergangen ist und warum es fünf Jahre gedauert hat, bis er wieder einen Roman zur Erstauflage beigesteuert hat. Herausgekommen ist ein bewegendes Gespräch mit dem Autor.

Stefan Wepil nimmt uns mit nach Iya. Er beschreibt Fauna und Flora des Planeten nicht nur Worten, sondern zusätzlich in ausdrucksstarken Bildern.

Mit der Ausgabe 99 starten wir eine neue Reihe über Kuriositäten aus dem PERRY RHODAN-Umfeld. Im kommenden Heft geht es um den interaktiven Fortsetzungsroman, der 1996 auf der neuen Homepage der PERRY RHODAN-Redaktion erschien. Verantwortlicher Autor war damals Peter Terrid.

Neben den gewohnten Rezensionen zur Erstauflage und zu NEO, gibt es noch Besprechungen zu den Planetenromanen von Horst Hoffmann und zur Anthologie »Sternenfieber« vom TCE.

Wir glauben, dass wir mit dem Inhalt der SOL 99 vielen Altlesern eine Freude machen werden.

Das Heft wird voraussichtlich Mitte August an die Mitglieder verschickt werden. Anschließend wird es im SpaceShop auch für Nichtmitglieder erhältlich sein.

Sieben Fragen an Uwe Anton zu seinem Band 3075

Uwe Anton spoilert im Interview mit Roman Schleifer und verrät, wie er sich eingefrorene Gedanken vorstellt.

In Band 3075 wird wieder fleißig aus dem Pranaat zitiert. Wurde es von dir entwickelt?

Die Ausgangsidee der identitätsstiftenden Erzählung stammt aus dem Exposé. Bei einem Telefonat mit einem meiner Testleser wurde mir klar, wie wenig Hintergrund über dieses Volk bekannt ist. Das ist für einen langjährigen RHODAN-Autor natürlich faszinierend. Von dem Testleser habe ich dann viele Vorschläge für die Pra-Themen erhalten. Sehr geholfen hat auch ein kleines Datenblatt zum Exposé, das zur Grundlage der Praas wurde – und zugleich mit vielen Falschmeldungen in verstreuten Romanen aufräumte. Einige Gedanken stammen, natürlich transformiert auf Naats, aus Religions- und Philosophieschriften. (Ich lese gerade Richard David Precht.) Und besonderen Spaß hat es gemacht, einen Roman von Leo zur Grundlage eines Pras zu machen!

Zitat: »Ich empfange die Gedanken des Naats. Aber sie stehen völlig still. Genau wie der Körper.« Ich versuche mir gerade vorzustellen, was stillstehende Gedanken sind und wie das eine Telepathin wahrnimmt …?

Ich halte das für ein Bild, mit dem jeder Leser etwas anfangen kann. In meiner Jugend gab es noch Radios mit Elektronenröhren (!), und wenn da kein Sender eingestellt war, summte oder rauschte es trotzdem vernehmlich. Warum sollte das bei der Telepathie anders sein? Und stillstehende Gedanken in stillstehenden Körpern? Begegnest du nicht auch ab und zu draußen auf der Straße Leuten, bei denen genau das der Fall zu sein scheint? Da steht jemand reglos da und denkt: „Wo gibt es hier Fischbeuschelsuppe? Wo gibt es hier Fischbeuschelsuppe? Wo gibt es hier …“

Dancer und Schlafner erleben auch weiterhin die Kultur der Naats aus erster Hand …

Du solltest berücksichtigen, dass sie von einem arkonidischen Militärschiff aus in Einsatz gehen. Da sind die Informationsspeicher nicht von terranischer Sensibilität gegenüber fremden Völkern mit ungewohnter Hautfarbe geprägt.

Zitat: „Vielleicht lag es an der menschlichen Neugier, die ausgeprägter als die der Antis war. Es gab ein Geheimnis zu ergründen, und diesem Reiz konnte sie nicht widerstehen.“ Bei welchem Geheimnis im RHODAN-Universum würdest du widerstehen?

Bei keinem. Es gibt aber gewisse Themen, bei denen ich Zurückhaltung üben muss. Etwa interracial sex mit Naats.

 Markul agh Fermi ist noch immer wütend, weil die Naats ihn in Gefangenschaft nicht wie einen Kommandanten behandelt haben. Ich dachte, in PERRY RHODAN würden alle gleich behandelt?

Auch für jeden anderen Gefangenen wäre das Einsammeln verwester Fische eine besondere Diskriminierung, die nicht von den galaktischen Grundrechten abgedeckt ist. Das würde unter olfaktorische Folter fallen. Aber vielleicht hält die Naat-Regierung diese Rechte für sich selbst nicht für verbindlich. Oder das Einsammeln verwester Fische ist völlig normal für sie, und sie denkt sich einfach nichts dabei.

Caral Youngs Blicke in die Zukunft bewahrheiten sich. Haben wir in PERRY RHODAN also ein deterministisches Weltbild? Das würde THEZ widersprechen, der sogar nachträglich alles verändern wollte und verändert hat.

Ein heikles Thema, das die gesamte Serie, aber auch einen Großteil der Science Fiction an sich durchzieht. Aber die Signatin schaut nur kurze Zeit voraus, und da sind solche Aussagen auch unserer bisherigen Erfahrung nach ziemlich sicher zu treffen. Wenn dir ein Weinglas aus der Hand fällt, kannst du auch schon den zukünftigen Aufprall und die Folgen vorhersehen. Wenn es noch voll war: weniger Wein. Aber ein deterministisches Weltbild? Eher nicht. Als ich den Roman schrieb, war Gucky zum Beispiel bis in den Vortext noch richtig tot. Online sieht das ja ganz anders aus …

Die Cairaner versetzen das Sternenrad, sprich ein ganzes Sonnensystem. Wird noch erklärt, welche Technik dahintersteckt?

Davon kannst du ausgehen. Oder hast du den Eindruck, so eine außergewöhnliche Technik sei in PERRY RHODAN mal nicht genügend erklärt worden?
Ich vermute mal, dass man schon bald den ersten Erkundungstrupp in das System schicken wird. Vertrau mir einfach, wenn ich hier verrate, dass sich dabei ein junger, von Icho Tolot ausgebildeter Haluter auszeichnen wird …

Uwe, danke für deine Zeit.

Hier gehts zum ebook und zur Lese- und Hörprobe:
https://perry-rhodan.net/shop/item/9783845360751/perry-rhodan-3075-die-warnung-der-signatin-von-uwe-anton-e-book-epub

Hier zum Heft:
https://perry-rhodan.net/shop/item/9999900005592/perry-rhodan-3075-die-warnung-der-signatin-von-uwe-anton-heft

Heftzusammenfassung in der perrypedia:
https://www.perrypedia.de/wiki/Die_Warnung_der_Signatin

Diskussion im Galaktischen Forum:
https://forum.perry-rhodan.net/viewtopic.php?f=4&t=12283

Vierzehn Fragen an Uwe Anton zu seinem Band 3074

Uwe Anton verrät, womit ihn seine Autorenkollegen bei der Figur Perry Rhodan überraschen könnten und wie er den Aufschrei der Leser nach Guckys „Tod“ empfunden hat.

Die Akonen wollen nicht, dass die Etappenhöfe vernichtet werden. Äh … die Cairaner haben sie sich unter den Nagel gerissen. Kann den Akonen ja gleichgültig sein …

Die Akonen sind verantwortungsvolle Milchstraßen-Mitbewohner. Sie umtreibt die Sorge, dass dieses Beförderungsmittel für die Milchstraßenvölker verloren geht. Außerdem werden sie stinksauer sein, die Höfe verloren zu haben, und wollen sie zurückbekommen, um ihre Machtposition nicht endgültig zu verlieren.

Die Báalols werden von den Cairanern als das nächste Volk bezeichnet – präzisiere das doch bitte.

Das wäre kontraproduktiv. Wir werden wohl oder übel noch etwas warten müssen, bevor wir endgültig Klarheit bekommen, was damit gemeint ist.

Zitat: »Das Einnähen in Naatleichen hätte auch was gehabt.« Hättest du das KNF gegenüber durchgebracht?

Dancer und Schlafner diskutieren hier mit dem De-Keon’athor eine theoretische Möglichkeit, die dieser ablehnt. Das heißt aber nicht, dass Markul agh Fermi eine Tarnidentität von Klaus N. Frick ist. Du müsstest ihn schon selbst fragen, ob er diese rigorose Methode gebilligt hätte. Aber meines Erachtens kann ein wenig Realismus in PERRY RHODAN nicht schaden.

Zitat: »Eine erste Hochkultur der Naats […] war lange vor der Ankunft der Arkoniden durch ein fremdes Raumfahrervolk zerschlagen worden, über die jedoch nur sehr wenig bekannt war.« Hast du dafür eine Quelle? Auf der PP habe ich nichts gefunden ..

Ja. Das Pranaat.

Die Arkoniden haben die Naats ja »freigegeben«, aufgrund der Wandlung des arkonidischen Selbstverständnissen. Hältst du das wirklich für realistisch? Gerade die Arkoniden mit ihrem Standesdünkel … ?

Markul agh Fermi stellt eindeutig klar, dass die Arkoniden die Naats “in die Freiheit hatten entlassen müssen”. Aus sich heraus, aus eigenem Antrieb, hätten sie das sicher nicht getan. Aber für diese Frage bin ich der falsche Ansprechpartner. Zu dieser Zeit haben andere Personen die galaktische Geschichte geschrieben.

Schlafner und Dancer gehen ziemlich unvorbereitet in den Einsatz. Sie wissen nicht die einfachsten Dinge über die Naats. Wieso sind sie derart fahrlässig?

“Fahrlässig” ist wohl der falsche Ausdruck. Über die Naats ist auch heutzutage nicht viel bekannt, sie werden gerade mal in einem Dutzend Romane erwähnt. Außerdem: Wie, bitte schön, hätte ich das anders handhaben sollen? Hätten Dancer und Schlafner zu Anfang des Romans die Geschichte der Naats rekapitulieren sollen? Sozusagen ein Perrypedia-Kapitel? Stinklangweilig. Da finde ich es doch wesentlich interessanter, wenn sie alles Wissenswertes über dieses Völkchen aus erster Hand erfahren. Das ist doch viel bunter, schillernder. Dancer und Schlafner sind neugierige junge Mutanten, die solch ein Wissen geradezu aufsaugen, keine dreitausend Jahre alten Alleskönner. Oder Töter.

Wurde das Pranaat von dir entwickelt?

Ich habe einen Spezialisten für die frühe, mittlere und späte Naatkultur hinzugezogen, der umfangreiche Recherchen betrieben hat und zu bahnbrechenden neuen Erkenntnissen gelangt ist. Ohne sein Mitwirken wäre der Roman ein ganz anderer geworden, ich erwähne da nur das Smöcklaaf. Nochmals vielen Dank!

Dancer gesteht sich in Bezug auf die Naats Schubladendenken ein. Hand aufs Herz: Welches Schubladendenken hast du in Bezug auf die Figur Perry Rhodan?

Perry Rhodan ist mir sehr vertraut, ich habe da keine Berührungsängste. Viel interessanter war für mich die Frage, welches Schubladendenken ich in Bezug auf die Naats hatte und wie ich dagegen anschreiben konnte. Da war das Pranaat sehr, sehr hilfreich.

Womit könnte dich einer deiner Kollegen bei der Figur Perry Rhodan überraschen?

Indem er schildert, wie Perry Rhodan Sichu Dorksteiger und Gucky im Bett überrascht. Hmm … gute Idee. Muss mal mit Klaus Frick sprechen …

Wieso hast du die Tennisplätze gewählt? Inwieweit symbolisieren sie für dich die Bleisphäre?

Ich konnte doch nicht schon wieder Fußball nehmen … 🙂
Um ehrlich zu sein, das war eine Exposé-Vorgabe, und ich habe mich unter großen Mühen in die Feinheiten dieses Sports einarbeiten müssen. Es hat unglaublichen Spaß gemacht, solch eine surreale Welt zu beschreiben. Philip K. Dick lässt grüßen!

Den Ereignishorizont als Datenträger zu nutzen, finde ich eine richtig geile Idee. Stammt sie von Verena?

Nein, vom Messingimperium.

Guckys »Tod« hat einen Aufschrei einiger Leser provoziert. Wie hast du das empfunden?

Nicht so hart wie die meisten Leser, ich wusste ja, wie der Mausbiber wirklich läuft. Aber Gucky hat mich sozialisiert. Er war vom ersten Rhodan-Band an, den ich las, mein Liebling. In meinem Bücherzimmer stehen drei Plüschmausbiber, und ich schreibe unglaublich gern über den kleinen Kerl. Es hätte mich schwer getroffen, wäre er wirklich aus der Serie geschrieben worden. Aber das wird nie passieren! Er ist neben Perry und Atlan eins der drei Rhodan-Trademarks des Verlags! Hmm … andererseits habe ich mal einen Tekener-Roman geschrieben, in dem es ihm wirklich, wirklich schlecht erging, und zwei Bände später wurde er dann tatsächlich gemeuchelt. Aber ich will jetzt keine Pferde vor der Apotheke scheu machen, die sind anderweitig beschäftigt …

Du hast dir fast alle Programmpunkte der PERRY RHODAN ONLINE WOCHE angesehen. Wie war dieses neue Format für dich?

Das war schon eine interessante neue Erfahrung. Es geht zwar nichts über einen persönlichen Kontakt bei einem leckeren Zwiebelrostbraten und einem Glaserl Wein, aber in diesen Seuchenzeiten ist das ja schlecht möglich. Da scheint so eine Online-Woche tatsächlich die beste Alternative zu sein.
Jedenfalls hat es mir einen Heidenspaß gemacht, mich mit meinen Lesern und Kollegen „von Angesicht zu Angesicht“ auszutauschen, über Perry Rhodan, das Ableben eines gewissen Mausbibers und Gott und die Welt zu plaudern, alte Kontakte aufzufrischen und neue zu knüpfen. Da muss man sich den Rostbraten eben dazu denken.

Hat es Potenzial?

Auf jeden Fall. Es würde mich freuen, wenn es bald mal erneut zu so einem Online-Tag kommen würde, es muss ja nicht gleich eine ganze Woche sein … Ich bin dabei!

Uwe, danke für deine Zeit

 

Hier geht’s zum E-Book, zur Lese- und Hörprobe:
https://perry-rhodan.net/shop/item/9783845360744/perry-rhodan-3074-der-imaginare-imperator-von-uwe-anton-e-book-epub

Hier geht’s zum Heft:
https://perry-rhodan.net/shop/item/9999900005585/perry-rhodan-3074-der-imaginare-imperator-von-uwe-anton-heft

Hier zur Handlungszusammenfassung in der Perrypedia:
https://www.perrypedia.de/wiki/Der_imagin%C3%A4re_Imperator

Hier zur Diskussion im Galaktischen Forum:
https://forum.perry-rhodan.net/viewtopic.php?f=4&t=12268

Zwölf Fragen an Michael Marcus Thurner zu seinem Band 3073

Michael Marcus Thurner verrät im Interview mit Roman Schleifer, wie er den Aufschrei nach »Guckys Tod« sieht und wie er Raumfahrer einschätzt.

Nach dem Sturm der Entrüstung, ausgelöst durch Guckys Tod, hat Hartmut auf der PR-Homepage zwei Fehler eingestanden.
Wie siehst du die ganze Aufregung um Gucky?

Entspannt.
Ich hab damit gerechnet, daß ein bißl was auf uns zukommt. Ich find diese Bindung der Leser an die Serie bzw. Figuren ja auch ungemein schön. Spricht das nicht auch für die Leser und deren humanitäre Einstellung, dass ausgerechnet ein Alien derart starke Emotionen hervorruft?

Bislang ging jeder davon aus, dass die Wucht des Aufschreis Hartmut zu der Klarstellung veranlasst haben. Was, so frage ich mich, wenn Hartmut, immerhin ein grandiose Geschichtenerzähler, wiederum nur eine Geschichte erzählt? Wenn er Fiktion und Realität zu einer Story verwoben hat, die erst in ein paar Wochen im RHODAN-Kosmos aufgeklärt wird.

Hartmut und Christoph ist alles zuzutrauen. Richtig.

Du streust in deinem Band anfangs Zweifel am Tod Guckys, nur um ihn am Ende zu bestätigen.

Wenn Du das so siehst, dann ist mein Plan aufgegangen.

Du hast die Welt aus Band 3073 selbst geschaffen. Wie wichtig ist dir Freiraum in den Romanen?

Prinzipiell: sehr.
Aber so viel Freiraum wie in PERRY RHODAN 3073 kann’s nicht immer geben. Ich sitze zum Beispiel grad an einem Manuskript innerhalb eines Handlungsstrangs, an dem mehrere Autoren arbeiten. Da müssen wir uns gut abstimmen. Autor A sollte die Handlungswelt nicht anders als Autor B, C, D und E beschreiben.
Die »Grüne Welt« durfte ich sozusagen alleine in Beschlag nehmen – und diese Freiheit hab ich auch ausgenutzt.

Zitat: »Vermutlich entwickelten sich auf den terranischen Schiffen mehr Mythen als auf den jeweiligen Mutterwelten.«
Was ist der Grund, dass Raumfahrer so ein seltsames Völkchen sind?

Sie sind oftmals Reisende ins Unbekannte. Wesen, die von dem angelockt werden, was sich sozusagen hinter dem nächsten Berg befindet. Dieser Forschungs- und Entdeckergeist ist natürlich ein ganz ein spannendes Element in der SF.

Dann gibt’s natürlich auch die Möglichkeit, einen Raumfahrer als Routinemenschen zu zeichnen, der seinen langweiligen Job als Kommandant einer Raumfähre verrichtet. Er schippert tagaus, tagein zwischen Welt X und Y hin und her – und wird plötzlich durch ein unvorhersehbares Ereignis aus der Bahn/aus seinem Leben geworfen. Er muss über sich  hinauswachsen, um ein Abenteuer lebend zu überstehen.

Als dritte Möglichkeit fällt mir die Idee des „menschlichen Strandguts“ ein. Das sind Wesen, die ziellos umherreisen wie Vagabunden, schon Hunderte Sonnen gesehen haben, bindungslos sind und die nichts mehr erschüttern kann. Glauben sie zumindest, bis …

Das sind jetzt bloß mal drei Zugänge, um die Faszination Raumfahrt anhand von persönlichen Schicksalen zu erzählen. Es gibt unzählige weitere. Und wenn man einen Vergleich ziehen möchte: Dieselbe Faszination üben auch Geschichten über Seefahrer, Piraten mit Hakenhänden, Halsabschneider, wagemutige Kapitäne, in den Wanten hängende Matrosen, Walfänger, schleimige und besoffene Kajütenchefs auf uns Leser aus.

Dein Schreibstil war diesmal sehr locker, der Band hat dir Spaß gemacht, richtig?

Ja.
Aber das tut es eigentlich immer. Ich mag zwar während der Arbeit jammern – aber ohne Freude am Job könnt ich nicht schreiben.

Gefühlt wird in dem Zyklus in Einzelheften faszinierendes beschrieben, aber dann nicht weiterverfolgt. Wird der Wächter samt seinem Herkunftsvolk Chenester noch eine Rolle spielen?

Dieser Wächter steht für etwas. Und diesem Etwas werden wir wohl wiederbegegnen.

Zitat: »Wir müssen nicht alles wissen.«
Einspruch, mein Lieber, Einspruch1

Ich finde, dass der Mut zur Lücke ein ganz wichtiges Element beim seriellen Erzählen ist. Eine jede Lücke ist eine potenzielle Geschichte. Und das hält die Neugierde hoch, fixt die Leser an. 🙂

Die Terraner zerstören einen Nashadaan – Zeminas wird es wohl nicht gewesen sein. Treiben sich also noch Thesanit in der Milchstraße herum?

Zemina steht derzeit nicht zur Verfügung, ich kann sie also nicht zu diesem Thema befragen.

Zitat: »Wir müssen auf jeden Fall Zemina Paaths Rolle hinterfragen …«
Wieso?

Weil ich ihr nicht traue. Keinen Millimeter weit.

Danke für das gelungene Gucky-Begräbnis. Hand aufs Herz: Wäre der Ilt wirklich tot – hättest du beim Schreiben geweint?

Ich gebe zu: Ich hatte beim Schreiben feuchte Augen.

Du bist am Mittwoch, den 15.7.2020 zu Gast bei der PERRY RHODAN ONLINE WOCHE (BTW: Teilnahmeanmeldung unter https://www.proc.org/perry-rhodan-online-woche/programm/). Du wirst da ein spezielles Projekt von dir vorstellen. Magst du uns spoilern?

Es hat mit einem meiner liebsten Hobbys zu tun, mit dem Motorradfahren. Das habe ich bereits mehr oder weniger plump angedeutet. Und es geht bei diesem Projekt auch um PERRY RHODAN. Wie diese beiden Dinge zusammenpassen – darüber möchte ich kommenden Mittwoch plaudern.

Michi, danke für deine Zeit.

Hier geht’s zum E-Book, zur Lese- und Hörprobe:
https://perry-rhodan.net/shop/item/9783845360737/perry-rhodan-3073-auf-der-grunen-welt-von-michael-marcus-thurner-e-book-epub

Hier geht’s zum Heft:
https://perry-rhodan.net/shop/item/9999900005578/perry-rhodan-3073-auf-der-grunen-welt-von-michael-marcus-thurner-heft

Hier zur Handlungszusammenfassung in der Perrypedia:
https://www.perrypedia.de/wiki/Auf_der_gr%C3%BCnen_Welt

Hier zur Diskussion im Galaktischen Forum:
https://forum.perry-rhodan.net/viewtopic.php?f=4&t=12237

Rabatt für PRFZ Mitgliedschaft

PRFZ Tage in Osnabrück
(C) Raimund Peter

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Verschickt zwischen 13. und 19. Juli 2020 die Online-Beitrittserklärung zur PERRY RHODAN-Fanzentrale und erhalte die Mitgliedschaft zum vergünstigten Preis von EUR 44,00 (60 Euro im Ausland) für zwei Jahre statt 64 EUR (80 EUR im Ausland).

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Die PERRY RHODAN ONLINE WOCHE wird organisiert von der PERRY RHODAN FanZentrale und dem PERRY RHODAN-Stammtisch Wien. Holt euch vom 13. bis 19.Juli 2020 die PR-Autoren ins Wohnzimmer und plaudert mittels Videochat mit ihnen.

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Anmeldung zur Fanzentrale: https://www.prfz.de/beitritt.html

Newsletter 36 der PR-FanZentrale erschienen – aus aktuellem Anlass für alle

Der neue Newsletter der PRFZ wurde versendet und bietet wieder viele News und Informationen über den Verein und die PERRY RHODAN-Serie – und steht diesmal aus aktuellem Anlass, der PERRY RHODAN ONLINE WOCHE, allen Interessierten zur Verfügung. Einfach auf das nebenstehende Bild (oder hier) klicken.

Im Editorial heißt es:

»Guckys Tod – eingebettet in einen Zyklus mit dem Leitmotiv der Fake News, in einer Welt voll paralleler Schauplätze, unübersichtlicher Entrückungen und gezielter Täuschung, und in
Szene gesetzt wie ein billiges Showpiece von jenem unerfahrenen Autor (wie hieß er noch gleich? Leo Lukas? [Achtung Ironie!]) – hat uns in der vergangenen Woche einen Shitstorm beschert, der seinesgleichen sucht und hoffentlich nicht findet. Newsletter 36 der PR-FanZentrale erschienen – aus aktuellem Anlass für alle weiterlesen

Acht Fragen an Leo Lukas zu seinem Band 3072

Leo Lukas verrät im Interview mit Roman Schleifer, wie er sich fühlt, als Gucky-Mörder in die RHODAN-Geschichte einzugehen, und wieso er Teile des Heftes mit ironischem Unterton geschrieben hat.

Leo, ich bin fassungslos und schwanke zwischen »Ich kündige dir die Freundschaft auf«, »Ich beende meine RHODAN-Lesereise nach 37 Jahren« und »Das ist ein Fake, also wie werdet ihr das auflösen?«
In welche Richtung soll ich tendieren?

Um unsere Freundschaft wäre mir sehr leid, und nach 37 Jahren mit Perry zu brechen, hielte ich für etwas, ähem, überhastet.
Zum Thema Fake: Nun, es ist jedenfalls nicht so, dass das alles nur ein Traum gewesen wäre und Gucky auf einmal putzmunter aus der (Zell-)Dusche kommt.

Guckys Tod hat bereits am Erscheinungstag einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Selbst, wenn ihr ihn – wie auch immer – wieder auferstehen lasst, könnte die Serie massiv Leser verlieren, die nicht wieder zurückkommen, weil abgewendet heißt auch, die Handlung nicht mehr zu kennen. Wie viele Verluste würde die Serie verkraften?

Das musst du die Verlagsleitung und den Chefredakteur fragen. Letzterer, also Klaus Frick, hat gemeint, das stehen wir durch.

Was hast du dir gedacht, als du das Exposé erhalten und gewusst hast, als Gucky-Mörder in die RHODAN-Annalen einzugehen?

Ich wurde vorab gefragt und habe begeistert zugesagt.
Ich meine, K. H. Scheer wollte Gucky killen und durfte nicht, Ernst Vlcek wollte das und durfte nicht, Robert Corvus wollte das und durfte nicht …
Als ich dann aber das Exposé bekommen habe, ist mir schon mulmig geworden, und ich habe mich gefragt: »Okay – du darfst. Aber willst du das wirklich?«

Für mich hat der Band durch Fligglirt einen ironischen Touch. So sehr ich Ironie mag, finde ich sie in Guckys Todesband nicht angebracht. Was war der Grund, dass du dich dafür entschieden hast?

Mir war klar, dass 3072 ab seinem Erscheinen »der Band, in dem Gucky stirbt« sein wird. Darum habe ich das auch schon im Prolog klar gemacht. Als Kontrast zu diesem wahrlich kosmischen Ereignis und zu Atlans (und später Bullys) Schmerz und Trauer wollte ich eine nette, kleine, ganz und gar unbedeutende Liebesgeschichte haben. Und ja, natürlich habe ich mich dafür bei »Romeo & Julia« bedient, aber auch bei einigen anderen »Klassikern«.

Wäre ein Tränendrüsen-Roman nicht adäquater gewesen?

Das macht teilweise Michael im Nachfolgeband.

In dem Band bringst du im Verhältnis viel Techniküberlegungen.

Ich mache das eigentlich immer, weil ich das sehr mag. Schließlich schreiben wir SF. Und einige der geschilderten Technologien sind für die Handlung (und deren Fortsetzung) durchaus von Bedeutung.

Grundsätzliches zum Ablauf der letzten Hefte. Die Tomopaten entführen Gucky, geben ihn den Cairanern, damit sie ihn verwahren, und die finden ihn dann nicht auf der Ausweglosen Straße? Äh … ?????

Tja, da könnte man glatt misstrauisch werden, gell?

Und zum Abschluss noch die naheliegendste Frage: Wann lasst ihr Gucky wieder auferstehen?

Jetzt wart einmal ab, ob unsere Leser und Leserinnen das überhaupt wollen …

Leo, danke für deine Zeit.

Hier geht’s zum E-Book, zur Lese- und Hörprobe:
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Hier zur Handlungszusammenfassung in der Perrypedia:
https://www.perrypedia.de/wiki/Der_Ilt_muss_sterben!

Hier zur Diskussion im Galaktischen Forum:
https://forum.perry-rhodan.net/viewtopic.php?f=4&t=12208

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