Archiv der Kategorie: Mini-Zyklen

Neuigkeiten rund um Perry Rhodan Miniserien und sonstige Publikationen

Gespräche über Terminus ist jetzt online

Titelbild zu Gespräche über Terminus (C) Raimund Peter
Titelbild zu Gespräche über Terminus
(C) Raimund Peter

Es ist endlich soweit. Lange hat es gedauert und es wurde viel an dieser Sonderpublikation zur Perry Rhodan Miniserie TERMINUS gewerkelt. Nun ist sie endlich online.

Gespräche über Terminus umfasst 14 Interviews und zwei Werkstattberichte. Die Publikation gibt es als kostenlosen PDF und eBook Download.

Als besonderen Bonus findet ihr auf unserer Homepage eine exklusive Galerie zur Perry Rhodan Terminus. Raimund Peter hat mit über 60 Grafiken die Romane der Serie visualisiert. Stefan Wepil steuerte Landschaftsbilder und Planetenkarten der Handlungsorte bei.

Hier geht es zum Download und der Galerie von Gespräche über Terminus.

Terminus Bildgalerie

Die ursprüngliche Landschaft von HEER vor der Katastrophe
(C) Stefan Wepil

Terminus IV HEER früher: vor dem sog. „Terminus-Ereignis“ (eine Art
„Super-Theia-Ereignis“ durch den Zusammenstoß zweier großer
Himmelskörper durch die Sonnenausdehnung) war der Planet eine Supererde
vom Typ Halut, Epsal oder Terzrock, nur ein wenig kühler (so wie die
Erde in der Würm-Eiszeit). Hier lebten riesige Pflanzen und Tiere;
später entstanden intelligente Einwohner, die an Bestienabkömmlinge
erinnern, jedoch noch viel größer waren.

Landkarte von HEER vor der Katastrophe
(C) Stefan Wepil

Terminus IV HEER früher Weltkarte: Ungefähr so hat sich der Planet vom
All aus präsentiert, bevor die Katastrophe geschah. Eine wasserreiche,
lebensfreundliche Welt.

HEER heute: Landschaftsreste, die bislang (noch) nicht bebaut wurden.
(C) Stefan Wepil

Terminus IV HEER Wüste: Die wenigen Stellen, die noch unbebaut sind,
sind Wüsten aus Fels und Sand und künden noch vom ursprünglichen
Aussehen des Planeten.

HEER heute (mit Sonnenfinsternis)
(C) Stefan Wepil

Terminus IV HEER heute: Die gesamte Oberfläche ist verwüstet und verödet
und besteht aus riesigen stadtähnlichen Anlagen, Habitaten, Kasernen,
Testzentren für Waffen, Depots und Kommandozentralen, ist also von der
Bebauung her vergleichbar mit Arkon III oder Multidon. Hier wird vom
Freiheitsbund alles für mögliche Kriege bereitgestellt. Die
„Laserstrahlen“ sind Transportwege aus Formenergie. Durch die Übungshabitate hat der Planet auch ähnliche Funktionen wie USTRAC.

Die SCHMIEDE – betriebsam wie eh und jeh.
(C) Stefan Wepil

Terminus IV SCHMIEDE ist die „eigentliche“ Kriegswelt des Systems. Hier
werden tagtäglich Zigtausende Schiffe gebaut, repariert und gewartet.
Die Produktionskraft ist durchaus mit dem alten Arkon III vergleichbar.

Damit sie es auch mal schöner haben: die Wohn-, Wellness- und Erholungswelt TROSS.
(C) Stefan Wepil

Terminus IV TROSS ist sozusagen das „Arkon I des Terminus-Systems“. Hier
wohnen und erholen sich die Soldaten vom stressigen Alltag. Es gibt sogar
Kliniken und Wellnesszentren. Die unregelmäßige Form des Himmelskörpers
und die Bruchkanten bestimmen die Landschaftsformen.

 

 

 

Gespräche über Terminus

Die Sonderpublikation „Gespräche über Terminus“ steht kurz vor der Vollendung und soll Mitte November auf den Seiten des PROC und der PRFZ als kostenloser digitaler Download erscheinen.

Dazu wird es eine Galerie von Fan-Grafiken geben, die Raimund Peter zur PERRY RHODAN Miniserie entworfen hat.

Gespräche über Terminus

Alexandra Trinley gibt ein Update über das Interview-Band zum Perry Rhodan Minizyklus Terminus.

Gespräche über Terminus
(C) Raimund Peter

Seit dem Erscheinen des Interviews zu Band 10 konnte ich mich, da Roman Schleifer und Uwe Anton ihre Interviews ziemlich aktiv gestalten, auf meinen lang gehegten Geheimplan konzentrieren: Die auf dem Geisterspiegel und im Corona-Magazine erschienenen Interviews zu einer elektronischen Gesamtausgabe zusammenzustellen, die man von der PRFZ-Seite runterladen kann. 

Ursprünglich schwebte mir das einfache, funktionale Layout des Corona-Magazine vor, dessen Deadline stets nur wenige Tage vor seinem Erscheinen liegt. Ich dachte an eine Kombination von Autorenfoto, Interviewtext und Romancover, angereichert mit einem interaktiven Inhaltsverzeichnis, und einem Titelbild, das nach etwas aussieht. Ich hab‘ den Plan zu Anfang mal Uwe Anton erzählt, der seinen in der SOL 86 veröffentlichten Werkstattbericht beisteuerte und ein Geleitwort versprach. 

Die Durchführung wurde möglich, als unser (von mir von Anfang an großzügig eingeplanter) DORGON-Layouter René Spreer zusagte. Dann fragte ich Raimund Peter wegen einem Titelbild. Der hatte TERMINUS noch nicht gelesen, hatte Rückfragen und so. Ich stellte den Kontakt zu Peter Dachgruber her. Nun ja … seitdem hat sich die Sache gründlich ausgewachsen. 

Es entstand ein Mailverbund, in den wir eine Zeit lang auch Dietmar Schmidt aufnahmen. Nils, René und ich sind gut aneinander gewöhnt, während das Zusammentreffen von Peter Dachgrubers präzisen Daten und Zeichnungen mit Raimund Peters grafischen Fähigkeiten zu einer wahren Explosion an Ideen geführt hat. René wiederum kann sich angesichts der Materialfülle mit dem Layout in ganz anderem Umfang austoben als bei DORGON. 

Kann man „Jungs“ sagen? Jedenfalls sind sie beim Spielen gerade bei Band 10 bis 12 angekommen, irgendwie fahren alle von uns auf die gleichen Motive ab. Und die Graphiken sind einfach nur schön.

In paar Wochen sind wir hoffentlich fertig.

Interview mit Uwe Anton

Perry Rhodan Autor Uwe Anton

Alexandra Trinley führte ein Interview mit dem Perry Rhodan Autoren über das Finale der Perry Rhodan Miniserie TERMINUS. Uwe Anton schrieb nicht nur die Exposés, sondern auch den Abschlusromann „Der Plan der Cynos“.

Im Gespräch mit Uwe Anton über den Band 12 von TerminusDer Plan der Cynos

Alexandra Trinley: Uwe, du bist Expokrat und Autor des ersten und des letzten Bandes von Terminus, schreibst den Anfang und das Ende deines literarischen Babys. So schließt sich der Kreis. Zu Beginn erzähle uns doch bitte, wen das Titelblatt zeigt.

Uwe Anton:  Selbstverständlich Takayo Sakurai, die in diesem Band eine sehr, sehr wichtige Rolle spielt. Ansonsten zeigt das Bild nicht unbedingt eine Szene aus dem Roman, sondern fasst die Essenz des Romans zusammen. Dirk Schulz hat hier eine hervorragende Arbeit geleistet, finde ich, wenngleich sich jeder Leser Takayo natürlich anders vorstellt.

Alexandra Trinley: Nun stehen sich anscheinend mehrere Fraktionen der Cynos gegenüber. Was sind die Cynos für Wesen, was können sie, was zeichnet sie aus?

Uwe Anton: Die Cynos sind eins der großen Geheimnisse des Schwarm-Zyklus (Perry Rhodan 500 – 569). Was das für Wesen sind und was sie können, wurde damals nie vollständig und befriedigend aufgeklärt. Diesen Nimbus des Geheimnisvollen wollen wir in Terminus beibehalten. Diese Miniserie hat nicht das Ziel, die Cynos zu entmystifizieren, sondern erzählt eine abgeschlossene Geschichte, in der Rhodan eine konkrete Bedrohung für das Solsystem beseitigt.

Das ganze Interview findet ihr auf der Homepage des Geisterspiegels: http://www.geisterspiegel.de/?p=41368#more-41368