Interview mit Roman Schleifer zu seinem Band 9 „Totenstille“ von PR-Atlantis

Roman Schleifer verrät im Interview zu Band 9 »Totenstille« der PERRY RHODAN Miniserie Atlantis,  ob er ein Pantser ist und wie ihn der Ukraine-Krieg beim Schreiben des Bandes  beeinflusst hat.

Interviewt wird Roman Schleifer von seinen PR-Atlantis Autorenkollegen, von seinen Testlesern und sich selbst.

Lucy Guth: In deinem Roman geht es actionmässig richtig zur Sache – was war deine Lieblingsszene?

Meine Lieblingsszene … ach, ich liebe sie alle.
Okay, ernsthaft: Die Szene zwischen Atlan und Kinco da Trohnar fand ich köstlich, weil Atlan, der harte Hund, den anderen so richtig schon verbal zur Sau macht. Ich glaube, wenn ich mir das in zehn Jahren durchlese, werde ich immer noch sagen: »Ha, das macht richtig Spaß.« Und »Was für eine coole Szene.« Da geht es nicht um Eigenlob, sondern einfach um den Spaß den ich habe, wenn ich die Szene lese.
Und obwohl die Szene nur aus Dialog besteht, ist es für mich eine actionreiche Szene.

Lucy Guth: Und welche fiel Dir am schwersten?

Szenen, in denen viel aus den Vorbänden einfließen muss, sind immer eine Herausforderung. Es gilt, die Texte der anderen Autoren genau zu lesen und in anderen Worten den Inhalt auf den Punkt zu bringen. Erschwerend kommt hinzu, dass ich zuerst die Autorenfassung lese und dann erst meinem Text schreibe. Der Redakteur oder der Lektor können in diesen Autorenfassungen ja noch etwas verändern – und dann muss ich meinen Text anpassen oder auch erneut schreiben. Darum ist eine gute Abstimmung der Autoren zwischen den Bänden extrem wichtig. Das war bislang aber bei jeder Miniserie gewährleistet.

Michelle Stern: Konntest du umsetzen, was du dir vorgenommen hast?

Mein erstes Ziel ist immer beim Schreiben Spaß zu haben und mich selbst gut zu unterhalten.
Das zweite Ziel ist aufgrund dessen einen Roman zu schreiben, der zuerst dem Expokraten, dann dem Redakteur und zu guter Letzt auch den Lesern gefällt.
Ben und Klaus haben den Band abgenickt und die Rückmeldungen von den Lesern … naja, soooo viele melden sich ja leider nicht. Ich gehe davon aus, dass Ben und Klaus das richtige Gespür für die Leser haben und es daher auch dort entsprechend ankommt.

Michelle Stern: Bist du selbst zufrieden mit dem Ergebnis bzw. wie sehr?

Mein Kriterium ist immer, ob ich einen Roman von mir selbst noch mal lesen würde – weil Szene X oder Szene Y für mich selbst nach Jahren noch unterhaltsam sind. Und ja, das würde ich tun. Von daher bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.

Ben Calvin Hary: Luft nach oben ist immer, niemand ist perfekt und wer denkt, dass er sich nicht verbessern kann, egal wie gut er bei etwas ist, wird langfristig immer scheitern. Wenn du deinem Chefautor etwas auf den Weg geben müsstest, wo er an sich arbeiten könnte, um die Zusammenarbeit bei einem eventuellen nächsten Mal noch reibungsloser und angenehmer zu gestalten – was wäre es?

Ben, Ben, Ben. Ausnahmen bestätigen die Regel. Und du bist so eine Ausnahme … J

Sascha Vennemann: Welcher Charakter in deinem Band macht innerhalb der Handlung die stärkste Wandlung durch?

Ich weiß, du willst von mir jetzt Kinco da Trohnar lesen. Ja, der Mann verändert sich und ich zeige auch wieso und wie sich das für ihn auswirkt.
Aber der eigentliche Held ist Ocics Gemko. Der Junge hat eine posttraumatische Belastungsstörung, weil er drei Kameraden nicht retten konnte und zusehen musste, wie sie bei lebendigem Leib verbrennen.
Das aufzuarbeiten bedarf einiges an Mutes. Und dann ein paar Tage später wieder in den Kampf gegen die Maahks zu werfen … Hut ab.

Sascha Vennemann: Hat das einen Einfluss auf die weitere Handlung?

Du weißt ja, wie das mit dem Flügelschlag eines Schmetterlings ist, oder?

Olaf Brill: Du warst von Anfang an dabei, aber du bist erst im letzten Drittel von PERRY RHODAN-Atlantis zum Einsatz gekommen. Als du die Exposés und Manuskripte der anderen Autoren gelesen hast, hast du da schon mit den Hufen gescharrt, bevor du endlich mit deinem Roman ran durftest? Und schreibst du lieber am Anfang oder am Ende einer Miniserie und warum?

Ich war da entspannt, denn ich habe die Zeit genutzt, um andere Sache zu fertig zu stellen, bevor das Expo gekommen ist, zum Beispiel die STELLARIS-Story »Der Schutzengel«.

Ich habe ja bereits Erfahrung mit der Nummer 2 und der Nummer 11. Am Anfang zu schreiben ist natürlich entspannter, weil du brauchest auf nur auf einen Vorband Rücksicht nehmen. Das Ende, also 11, hat insofern seinen Charme, weil du dem Expokraten die Bühne bereitest, sozusagen alles aufbereitest, damit er mit dem Abschlussband glänzen kann.
Ansonsten will ich eine coole Story umsetzen, da ist die Bandnummer gleichgültig.

Dietmar Schmidt: Was war denn dein erster Gedanke, nachdem du das Exposé gelesen hast?

Mein erster Gedanke war: „Atlan. Yeah!“
Ich durfte den alten Haudegen zum ersten Mal schriftstellerisch führen und das hat so viel Spaß gemacht, ich kann es gar nicht in Worte fassen. Und der Extrasinn ist einfach so eine schöne Möglichkeit, zynisch und ätzend zu sein. Einfach super.
Hach, ich plädiere für eine weitere Atlan-Miniserie, am besten einen Traversan-Nachfolger. Ich habe diese Mini-Serie als Vorbereitung für Atlantis erneut gelesen. Einfach schön. Wer sie noch nicht gelesen hat: kaufen. Kaufen. Kaufen.
Wer mir in Bezug auf die Fortsetzung von Traversan zustimmt, kann ja im Kommentar entsprechendes posten.

Dietmar Schmidt: Und was unterscheidet Bens Exposés von den Exposés anderer Autoren?

Bens Expos unterscheiden sich in den verwendeten Wörtern.
Okay, das wolltest du nicht hören.
Interessant fand ich die Einstufung bzw. Funktion des Bandes innerhalb der Gesamthandlung. Das hat mir geholfen.

Kai Hirdt: Dein Band 9 war fertig, bevor ich mit Band 7 überhaupt begonnen habe. Wieso hast du von der Redaktion auf die Finger bekommen, weil du so spät abgegeben hast?

Oh, ich habe keine auf die Finger bekommen, weil ich am Tag des offiziellen Abgabeschlusses abgegeben habe. Dank des Hinweises »Nötige Änderungen aufgrund der Abgabe der Vorbände baue ich nach Erhalt dieser Vorbände kurzfristig ein« hat meinen Willen zur nötigen Überarbeitung dokumentiert. Von daher war ich fein raus J

Kai Hirdt: Welche Rolle spielte der Barnum-Effekt im Myers-Briggs-Test für deinen Band?
(Anmerkung: Siehe Interview mit Ben Calvin Hary
https://www.proc.org/pr-atlantis-halbzeitinterview-mit-expokraten-ben-calvin-hary)

Dann wollen wir mal aus der Wikipedia zitieren:
Der Barnum-Effekt bezeichnet die Neigung von Menschen, vage und allgemeingültige Aussagen über die eigene Person so zu interpretieren, dass sie als zutreffende Beschreibung empfunden werden.

Der Myers-Briggs-Typenindikator (kurz MBTI, von englisch Myers-Briggs type indicator – nach Katharine Cook Briggs und Isabel Myers) ist ein Instrument, mit dessen Hilfe die von Carl Gustav Jung entwickelt „psychologischen Typen“ erfasst werden sollen.

Ich erstelle Charaktere anders als Ben Calvin Hary, daher war weder der Barnum-Effekt noch der MBTI für mich ein Thema. Wobei es ist ein durchaus interessanter Ansatz.

Peter Dachgruber: Fühlst du dich in deinen Romanen mehr im Weltall oder auf Planeten wohl? Welches Setting liegt dir mehr?

Das Setting ist für mich nur dann interessant, wenn es etwas zur Handlung beiträgt. Natürlich kann man mit der Umwelt Stimmung erschaffen oder verstärken. Wenn der Held wie in WEGA 8 Trübsal bläst, passt ein Gewitter besser als hellblauer, wolkenloser Himmel mit strahlendem Sonnenschein. Andererseits kann man diesen Kontrast auch nutzen.
Das Setting ist entweder vorgegeben – so wie bei zB bei ATLANTIS Band 9 mit der TOSOMA – oder ich überlege mir, welches Setting zur Handlung passt.

Testleser 01: Wie bist du auf die Nebenhandlung um Kinco da Trohnar gekommen, gab es noch andere Ideen und wenn ja, warum ist es genau diese geworden?
Dazu passt auch die Frage von Testleser 02:
Dieser Widerling Kinco da Trohnar – war der so vom Expo vorgegeben oder hast du ihn entwickelt, um ihn als Gegenpol zu Atlans Verhalten zu setzen?

Nachdem die russischen Truppen in der Ukraine vier Tage nachdem ich mit dem Roman begonnen habe, einmarschiert sind, habe ich innegehalten. Ben und ich haben uns dann über diesen Irrsinn unterhalten und haben übers Schreiben eingebettet in die echte Welt philosophiert.
Es war für mich schon seltsam von Tausenden von Toten und einem intergalaktischen Krieg zu schreiben, während ein paar hundert Kilometer von uns entfernt Menschen wegen eines Krieges sterben.
Andererseits ging es in den Sechzigern nicht gerade friedlich auf unseren Planeten zu und Raumschlachten haben sich damals auch gut verkauft.
Vielleicht gehört dieser Wunsch nach Krieg und Kampf auch einfach zu uns Menschen. Man braucht nur kleine Kinder ansehen, wie sie mit Hingabe Krieg spielen oder sich im Freibad mit den Spritzpistolen (im Vergleich zu meiner Kindheit wahren Monstergeräte) abschießen.
Dummerweise sind Ben und ich davon ausgegangen, dass im Juli bei Erscheinen von Band 9, die Kämpfe in der Ukraine vorbei sein werden. Dass eine friedliche Lösung selbst nach vier Monaten nicht einmal ansatzweise am Horizont schwebt, ist auch einfach unfassbar.
Wie auch immer – ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, die Absurdität eines Krieges einzubauen und das mit Kinco da Trohar und meinem Wissen über posttraumatische Belastungsstörungen auch gefunden.

Und Widerling …(und einer der Testleser nannte ihn arroganter Arsch) … ach, der Mann hat ein Ziel und das verfolgt er konsequent. Ich habe mir im Vorfeld bewusst keine Gedanken gemacht, wie Atlan auf ihn reagiert und habe die beiden auf dem Bildschirm aufeinandergehetzt. Und diese »Finger auf Brust«-Szene zwischen den beiden, werde ich wohl in zehn Jahren noch gern lesen.

Testleser 02: Die Wandlung von da Trohnar im Laufe eines einzigen, verlustreichen Einsatzes – das ist natürlich heftbedingtes Zusammendrängen. Aber war es dann wirklich noch notwendig, sein Verhalten mit einer traumatischen Kindheit und einem schrecklichen Verhalten zu erklären?

Ja, es war notwendig, damit er sich verändert. Bereits in der »Sesselkreis«-Szene beginnt er ja darüber nachzudenken und im Laufe des Romans intensiviert sich das. Und dass eine Fast-Tod-Erfahrung Menschen beeinflussen kann, bezweifelt wohl niemand.

Testleser 02: Da Trohnars wirklich pfiffiges Spiel mit der Arkonbombe für Larsaf III – wie bist du auf die Idee gekommen?
Es war nämlich für mich ein verblüffender Gedanke, aber es war der einzige Schwachpunkt des Angreifers.

Ich bin ein paar Tage herumgelaufen und habe mir überlegt, wie da Trohnar den Kosmokratenroboter stoppen könnte. Und aufgrund der Macht von Tolcai gibt es da ja nur eine Antwort, nämlich gar nicht.
Umgedreht wird es einfacher: Welche Machtmittel hat der Arkonide, um Tolcai zu stoppen?
Die Arkonbombe hätte Tolcai zwar nicht gestoppt, denn er wedelt vermutlich zweimal mit der Hand und die Arkonbombe hört zu arbeiten auf, aber davon weiß der Arkonide nichts. Drum finde ich es spannend, dass gerade in Band 10 … ups …
Ich denke, dass Tolcai ihn davonkommen hat lassen, weil es für ihn ein guter und überraschender Spielzug war. Und das wollte er ja in meinem Heft: Spielen.

Testleser 03: Eine Proto-Nekrophore? Hätten da nicht auch kleinere Brötchen gereicht?

Hey, das ist immerhin PERRY RHODAN. Da muss zumindest das Schicksal der halben Milchstraßenbevölkerung auf dem Spiel stehen. Und immerhin war es diesmal nicht das ganze Universum und nicht mal eine ganze Galaxie, sondern nur ein Seitenarm der Milchstraße. Wenn das nicht redimensioniert ist, weiß ich auch nicht.

Testleser 04: Bist du ein Pantser oder ein Plotter?

Als Erklärung für alle jene, die mit Schreibtheorie nichts am Hut haben
Ein Plotter ist ein Autor, der sich im Vorfeld die Handlung genau überlegt, dramaturgisch am Plot feilt und wenn er die perfekte Szenenabfolge hat, die Szenen in sich noch plottet und erst dann mit
dem Schreiben beginnt.
Ein Pantser hat eine Idee und beginnt zu scheiben. Instinktiv findet er beim Schreiben die beste Dramaturgie für die Idee und die Handlung.

Es gibt unter den Autoren einen Glaubenskrieg, was die bessere Variante ist und wieso ein Pantser nicht im Voraus plotten kann und ein Plotter nicht einfach frei drauflosschreiben kann oder möchte.

Ich bin mittlerweile an dem Punkt: Es ist jene Variante, die bessere, die zum jeweiligen Autor passt.

Ich selbst bin ein Plotter, weil das meinem analytischen Wesen entspricht und ich nicht zu den drei Prozent Naturtalenten gehöre, die eine perfekte Dramaturgie und einen perfekten Plot aus dem Ärmel nur aufgrund einer Idee beim Schreiben schütteln. Außerdem glaubt der Perfektionist in mir, dass er durch Vorausdenken die Kontrolle hat.
Zusätzlich habe ich keinen Bock, einen Teil der Handlung umzuschreiben, weil ich nachträglich draufkomme, es geht dramaturgisch doch besser.

Testleser 05: Was kommt bei dir zuerst? Die Plotidee, der Charakter oder das Theme?

Auch da wieder eine Mini-Erklärung.
Theme ist jenes Thema, das die Handlung durchzieht. Manche nennen es Premise oder noch simpler „Was willst du mit der Handlung aussagen?“

Bei mir ist die Vorgehensweise von Story zu Story verschieden. Bei der letzten STELLARIS-Story hatte ich den Satz „Papa, ist Mama jetzt mein Schutzengel?“ im Kopf und habe daraus eine Story entwickelt.

Bei »Totenstille« wollte ich das Thema »posttraumatische Belastungsstörung« einfließen lassen.
Und da stand dann die Figur Kinco da Trohnar sofort vor meinem geistigen Auge.

Testleser 05: Wie oft schreibst du das Manuskript bzw Teile davon um?

Das ist bei mir ein laufender Prozess. Entweder ich ändere noch während ich die Szene schreibe oder ich ändere am nächsten Tag.
Nachdem das Manuskript fertig ist, ändere ich punktuell. Hier ein präziseres Setting, dort mehr Charakterveränderung etc.

Roman Schleifer als Innenillu von 2545

Roman: Im Hintergrundbericht »Inside Totenstille« im Galaktischen Forum gehst du auch kurz auf das Thema Überarbeitung ein.
https://forum.perry-rhodan.net/viewtopic.php?f=150&t=13749
Wie oft hast du deinen Band gelesen, bevor du ihn abgegeben hast?

Definitiv zu oft. Mich ärgert, dass ich da immer noch Fehler finde. Ich mein, da bin ich 9 x über den Text gegangen, dann lesen es die Testleser, ich lese es noch mal und dann lese ich die fertig lektorierte Version und finde noch mal was.
Das wurmt den Perfektionisten in mir.

Roman: Deine erste offizielle RHODAN-Story ist im Jahr 2008 in der STELLARIS-Reihe erschienen. Hättest du damals gedacht, dass du mal für RHODAN-Miniserien schreibst?

Die Frage beantworte ich im warp cast, dem podcast, der die Miniserie zu jedem Hefte begleitet. Hört doch mal rein.

[warpCast #186] Logbuch Atlantis: Roman Schleifer im Interview

Roman: Wie war die Zusammenarbeit mit Ben Calvin Hary und den anderen Autoren?

Sehr gut. Wir haben über Slack kommuniziert und uns gegenseitig bei der Recherche geholfen. Auch das Feintuning zwischen den einzelnen Bänden war super. Wir waren ein Super-Team, auch weil wir uns gegenseitig unterstützt haben. Jeder wollte, dass hier die beste Miniserie entsteht, an der die anderen gemessen werden.
Zusätzlich war Ben an allen Vorschlägen zur Handlung interessiert und hatte immer ein offenes Ohr für alle Autoren.
Es war ein angenehmes Arbeiten.
Daher: Danke an alle Beteiligten.

Roman: Das Talagon wurde geöffnet … äh .. wie bitte wollt ihr das aufhalten?
Gar nicht.
Und mein Bester, du kannst jetzt darüber nachdenken, ob ich flunkere oder ob ich es ernst meine.

Roman: Da komme ich am 13. Juli noch einmal zurück. Da findet der PR-Atlantis Online Abend statt, der ja wie alle Online Abenden auf die PR-Online Woche zurückgeht. Welche Fragen hast du denn schon vorbereitet?

Ah, danke für die Erinnerung. Ich wusste, da war noch etwas ….

BTW: Es wird zwei Verlosungen geben. Einmal ein Abo für die nächste PR-Miniserie und dreimal gibt es die Atlantis-Landkarte, die Ben in mühsamer Kleinarbeit erstellt hat und die es ausschließlich für Abonnenten gibt. Schon allein dafür lohnt sich die Teilnahme.
Ansonsten wird es ein kurzweiliger Abend mit dem ganzen PR-ATLANTIS-Autorenteam. Ihr holt euch mit einer Teilnahme daher die PR-Atlantis-Autoren virtuell nach Hause.

Anmeldung und weitere Infos unter:
https://www.proc.org/perry-rhodan-atlantis-online-abend/

Roman: Der PRFZ-Con in Braunschweig findet Ende August statt. Wie weit sind die Vorbereitungen gediehen?

Sehr weit. Der Con wird eine schöne Mischung aus Nostalgie und Vorschau. Alles ist vertreten – die Erstauflage, die Miniserie, PR-Neo, Titelbildzeichner als auch Risszeichner. Das Conbuch ist fertig, da gibt es schöne Interviews und Vorstellungen aller Autoren.
Die Programmpunkte stehen, erste Frage sind an die Vortragenden durch mich als Moderator ebenfalls schon versandt.
Es läuft, es läuft, es läuft.

Infos unter: https://www.prfz.net/4-perry-rhodan-tage-2022.html

Roman: Begleitend zur PR-Miniserie Atlantis gibt es einen Podcast von Warp-Cast zu jedem Heft. In ein paar Tagen stehst du dort Rede und Antwort. Du bist – wie man an den Online Abenden und an der Interviewserie sieht – selbst immer noch sehr aktiv im Fandom. Würdest du dir mehr Aktive wünschen?

Es kann gar nicht genug Aktive geben, die RHODAN hochhalten. Ich bin seit 1996 durch den Wiener PR Stammtisch im Fandom aktiv. In dieser Zeit habe ich unglaublich viele Leute mit äußerst faszinierenden Talenten kennengelernt. Es wäre schön, wenn all diese Leute ihre Talente aktiv im Fandom für RHODAN einsetzen. Es würde die Szene bereichern und wir würden mehr über unsere Lieblingsserie erfahren. Oder sie würde ganz einfach erweitert werden.

Ich persönlich bin im Fandom aktiv, weil ich immer mehr Wissen wollte und weil mich der Blick hinter die Kulissen interessiert. Und das ist für einen Aktiven ein schöner Nebeneffekt – er erfährt durch seine Aktivität Dinge, die er sonst nicht erfahren hat. Und alle anderen Leser naschen an diesem Wissen mit.

Ich hoffe, dass diese Zeilen der eine oder andere motiviert wird, doch im Fandom aktiv zu werden. Betätigungsfelder gibt es genug, sei es bei einem RHODAN-Stammtisch, bei deinem RHODAN Con oder bei der PERRY RHODAN Fanzentrale. Ihr müsst einfach nur aktiv werden ….

Hier geht’s zum ebook, zur Lese- und Hörprobe:
https://perry-rhodan.net/shop/item/9783845351698/atlantis-9-totenstille-von-roman-schleifer-e-book-epub

Hier zum Heft:
https://perry-rhodan.net/shop/item/9999900007756/atlantis-9-totenstille-von-roman-schleifer-heft

PR-Atlantis in der der Perrypedia:
https://www.perrypedia.de/wiki/Roman_Schleifer

Autorenseite auf der PR-HP:
https://perry-rhodan.net/infothek/team/aktive-autoren/roman-schleifer

Autorenseite in der Perrypedia:
https://www.perrypedia.de/wiki/Atlantis_(Serie)

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