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Drei Fragen zur Weihnachtsaktion an STELLARIS-Redakteur Olaf Brill


Alexandra Trinley: Wer ist dieser Roman Schleifer, von dem die Stellaris-Story Nr. 66 stammt – hat man von dem schon mal was gehört?

Olaf Brill: Ha ha, sehr witzig. Roman ist ja aus der PERRY RHODAN-Welt nicht mehr wegzudenken. Jeder, der in diesem Jahrzehnt mal auf einem Con war, kennt ihn. Er hat schon mehrere Romane für die PERRY RHODAN-Miniserien geschrieben, und tauchte sogar schon mal in einem Roman als Figur und auf einer Innenillu auf. Er ist auch der Autor, der bisher die meisten STELLARIS-Geschichten geschrieben hat, und manchmal denkt er sich dazu irgendeine besondere Aktion aus.

Letztes Jahr hat Roman aus ein und derselben Ausgangssituation zwei völlig unterschiedliche Storys entwickelt. Die eine hab ich in der STELLARIS-Reihe veröffentlicht, sozusagen die „offizielle Version“, die „Alternativversion“ erschien zeitgleich in der SOL.

Alexandra Trinley: Und wie kam es zur diesjährigen Weihnachtsaktion?

Olaf Brill: Das war natürlich Romans Idee. Zuerst hat er die Idee an mich herangetragen, eine Geschichte zu schreiben, die zur Weihnachtszeit passt. Ich guckte in den Kalender, sah, dass in der Nikolauswoche ein PERRY RHODAN-Heft erscheinen würde, in dem eine STELLARIS-Story geplant war, und gab das generelle OK … unter der Voraussetzung natürlich, dass mir die Story gefallen würde. Was sie dann auch tat.

Roman hat als ESPost-Sonderdruck einen Werkstattbericht zur Entstehung der Story veröffentlicht; da kann man nachlesen, wie viel Gedanken der Autor sich macht, bevor die Geschichte ihre endgültige Gestalt bekommt. Als klar war, dass ich die Story nehmen wollte, kam Roman mit der Idee, drumherum noch eine Verlosung zu organisieren, bei der man ein „STELLARIS-Paket“ gewinnen kann. Alles Wissenswerte dazu findet ihr hier.

Alexandra Trinley: Und worum geht es in der Story?

Olaf Brill: Das soll natürlich jeder selbst lesen. Das PERRY RHODAN-Heft mit der Nr. 2990 liegt ja in dieser Woche am Kiosk und ist als E-Book zu erwerben. Im Vorwort verrate ich zur Geschichte so viel: Es ist „eine zu Herzen gehende Geschichte um ein kleines Mädchen mit großen Sorgen. Die kleine Meshika will alles unternehmen, damit sich ihre Eltern wieder vertragen, und setzt dabei ihre ganze Hoffnung auf das ‚Friedenslicht‘. Dazu muss sie jedoch heimlich von Bord.“

Ein Tipp: Feedback zu STELLARIS findet man (und kann man abgeben) unter anderem im PERRY RHODAN-Forum unter „Printmedien und Produkte“ und auf der „Raumschiff-STELLARIS“-Facebook-Seite. STELLARIS-Autor Gerhard Huber hat dort gerade heute eine seiner immer interessanten „Live-Lesungen“ veröffentlicht, bei denen er uns in Echtzeit an seinem Leseerlebnis teilnehmen lässt. Das Urteil zu Romans Weihnachtsgeschichte fiel sehr positiv aus!

Alexandra Trinley: Vielen Dank für die Auskunft!