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„Wir steigern das Niveau in Atlantis 2 nicht“ – Ben Calvin Hary zu seinem PR-Miniserien Band 12 „Nekrolog“ und zur Atlantis Staffel 2

SPOILERWARNUNG

DIESES INTERVIEW ENTHÄLT SPOILER – wir empfehlen daher, den Roman vor dem Interview zu lesen-

Ben, was sagte der Autor zu Expo Band 12?

Der war unterwürfig und hat meinen Vorgaben gehorcht, ohne die die Schreibaufgabe in Frage zu stellen. Wie sich das für einen tapferen kleinen Schreibsoldaten gehört!

Wie kam es zu dem Titel »Nekrolog«?

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PR-Atlantis Halbzeitinterview mit Expokraten Ben Calvin Hary

Ben Calvin Hary verrät im Interview mit Roman Schleifer, wovon er bei der Umsetzung der PR-Miniserie am meisten überrascht war und wie es in Hälfte zwei weitergeht.

Ben, die Halbzeit von PR-Atlantis ist erreicht – sind alle Romane schon geschrieben?

Die Bände 11 und 12 sind noch in der Mache – wir haben also noch genügend Möglichkeiten, alles zu versauen. (lacht)

(lacht mit) Und wie geht’s dir mit 12?

Wir kommen ganz gut miteinander klar. Sie ist ein artiges Kind und weiß, wie sie sich zu verhalten hat, dass der Papa am Ende stolz auf sie ist.

Wenn du an den Anfang des Projekts zurückschaust … was war die größte Herausforderung und wodurch hast du sie gemeistert?

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Im Gespräch mit Ben Calvin Hary über »Die Rollende Stadt«, WEGA, Band 2

Cover Band 2 PERRY RHODAN-Miniserie WegaBen Calvin Hary
PERRY RHODAN
WEGA, Band 2
Die Rollende Stadt

Science-Fiction, Heftroman, Hörbuch und E-Book, Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt, 1. April 2021, 64 Seiten, € 2,50, Titelbild: Dirk Schulz

 

Alexandra Trinley: Ben, du schreibst ja auch eigene Romane. Bei WEGA tauchst du aber in die Vorstellungswelt des Exposéautors ein. Wie fühlt sich der Übergang an?
Ben Calvin Hary: Das ist für mich eigentlich das Standardszenario. Klar habe ich auch für MADDRAX und IKARUS geschrieben und drei eigene Buchromane veröffentlicht, wo man sich seine Exposés selbst schreibt. Aber mein erster Profi-Roman war ja für PERRY RHODAN-Arkon, und davor schrieb ich schon Fan-Fiction in der DORGON-Serie. Das Schreiben nach Vorgabe ist daher für mich die Norm. Im Gespräch mit Ben Calvin Hary über »Die Rollende Stadt«, WEGA, Band 2 weiterlesen

Im Gespräch mit Ben Calvin Hary über »Das Gelbe Universum«, PRMS2, Band 8

Ben Calvin Hary
PERRY RHODAN
MISSION SOL 2, Band 8
Das Gelbe Universum

Science-Fiction, Heftroman, Hörbuch und E-Book, Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt, 26. Juni 2020, 64 Seiten, € 2,50, Titelbild: Arndt Drechsler

 

Die PERRY RHODAN ONLINE WOCHE (PROW), veranstaltet von der PRFZ und dem Wiener PERRY RHODAN-Stammtisch, hat uns alle ein bisschen beschäftigt. Hier nun das Interview zu Band 8 der aktuelle Miniserie.

Einige Aufzeichnungen von der PROW finden sich übrigens auf YouTube. Und nun geht es um »Das Gelbe Universum«. Im Gespräch mit Ben Calvin Hary über »Das Gelbe Universum«, PRMS2, Band 8 weiterlesen

Im Gespräch mit Ben Calvin Hary zu PERRY RHODAN MISSION SOL Band 4

Ben Calvin Hary
PERRY RHODAN
Mission SOL, Band 4
Welt des ewigen Todes

Science-Fiction, Heftroman, Hörbuch und E-Book, Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt, 26. Juli 2019, 68 Seiten, € 2,40, Titelbild: Dirk Schulz

 

Ben Calvin Hary, geboren 1980 in Saarbrücken, schreibt für MADDRAX und PERRY RHODAN. Sein Roman »Koshkin und die Kommunisten aus dem Kosmos« wurde 2019 für den Deutschen Science Fiction-Preis (DSFP) nominiert. »Welt des ewigen Todes« ist sein vierzehntes kommerziell veröffentlichtes Werk.

Alexandra Trinley: Ben, du hast bereits in einer früheren PERRY RHODAN-Miniserie mitgeschrieben.
Ben Calvin Hary: Richtig. Band 3 von PERRY RHODAN-Arkon, »Die Kristallzwillinge«, war mein erster professionell verlegter Roman und mein »Sprung ins Profilager«, wie man das nennt. Im Gespräch mit Ben Calvin Hary zu PERRY RHODAN MISSION SOL Band 4 weiterlesen

Ben Calvin Hary in Wien

Endlich bin ich mal in Wien. Ich wollte schon immer mal nach Österreich, ein Wiener Schnitzel aus der Hand eines authentischen wiener Koches verzehren, bergsteigen, Land und Leute kennenlernen. Rund 900 Kilometer Entfernung zwischen meiner Heimatstadt Saarbrücken und dieser Stadt machen den Wochenendausflug leider zu einer größeren Anstrengung. Daher ließ ich mich auch sehr gern von Roman Schleifer beknien, am AustriaCon teilzunehmen. Das angenehme mit dem noch angenehmeren zu verbinden ist natürlich ein Anreiz, die Strapazen der Anreise dennoch auf mich zu nehmen.

Von der Stadt und den Bergen werde ich, wie ich fürchte, wenig sehen an diesem langen Wochenende. Der Con selbst ist ein Vollprogramm. Es gibt Panels zu besuchen und zu halten, alte Freunde zu sehen und sich an ihnen zu erfreuen. Wien unterscheidet sich in seiner Atmosphäre in nichts von ähnlichen Veranstaltungen in Garching oder Köln. „Familienfeier“ lautet das viel strapazierte Etikett, und ich bemühe es an dieser Stelle ebenfalls. Die Conbesucher, die anderen Autoren und ich, das ist wie Klassentreffen. Man kennt und mag sich, und man ist verbunden durch das gemeinsame Hobby oder die gemeinsame Leidenschaft. Was sind da schon 900 Kilometer Anfahrt?

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