Die Ausgabe ist vollgepackt mit Rückblicken auf die 3. PERRY RHODAN-Tage Osnabrück. Neben drei Con-Berichten erhalten die Daheimgebliebenen mittels Zusammenfassungen der Programmpunkte einen Einblick in die Gespräche, die auf der Con-Bühne geführt worden sind, und in denen die Autoren sowie Chefredakteur Klaus N. Frick überraschend offen argumentierten. Sicherlich wecken die Texte und die Fotos von der Veranstaltung bei dem einen oder anderen Con-Besucher Erinnerungen.
Der zweite Schwerpunkt des Heftes liegt auf der aktuellen PERRY RHODAN-Miniserie »Mission SOL«. Wir haben nicht nur Exposé-Autor Kai Hirdt, sondern auch die Autoren der Bände 2-5 zu einem Statement überreden können, und das auf ganz unterschiedlicher Art und Weise.
Spannend ist das Interview, das wir mit dem PERRY RHODAN-Marketing geführt haben. Klaus Bollhöfener und Katrin Weil sprechen über die Aktionen, die im Jahr der Jubiläumsbände von Erstauflage und NEO geplant sind. Außerdem verraten sie die Hintergründe zum nicht stattgefundenen WeltCon zu Band 3000.
Mark Kammerbauer veröffentlichte unlängst im englischsprachigen Architektur-Magazin »Topos« einen Artikel zu den Städten im Perryversum. Wir freuen uns, dass er exklusiv für die SOL seinen Text ins Deutsche übersetzt hat.
Die Modellbauer kommen bei einem Werkstattbericht zu einem Risszeichnungsmodell in 3D auf ihre Kosten. Außerdem im Heft wie gewohnt die Rezensionen zur Erstauflage und zu NEO, sowie die Fortsetzungsgeschichte von Jörg Isenberg. Das Cover gestaltete Raimund Peter und zeigt einen Ausschnitt aus seinem Con-Opener von Osnabrück.
So viele Artikel sind für die SOL 95 zusammengekommen, dass das Heft mit 68 Seiten umfangreicher geworden ist, wie gewohnt. Selbstverständlich erscheint auch diese Ausgabe wieder komplett vierfarbig.
Das Heft wird vorrausichtlich in der 32. Kalenderwoche an die Mitglieder der PRFZ verschickt.
Ben Calvin Hary
PERRY RHODAN
Mission SOL, Band 4 Welt des ewigen Todes
Science-Fiction, Heftroman, Hörbuch und E-Book, Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt, 26. Juli 2019, 68 Seiten, € 2,40, Titelbild: Dirk Schulz
Ben Calvin Hary, geboren 1980 in Saarbrücken, schreibt für MADDRAX und PERRY RHODAN. Sein Roman »Koshkin und die Kommunisten aus dem Kosmos« wurde 2019 für den Deutschen Science Fiction-Preis (DSFP) nominiert. »Welt des ewigen Todes« ist sein vierzehntes kommerziell veröffentlichtes Werk.
Michael Marcus Thurner stellte sich den Fragen von Roman Schleifer und beantwortet unter anderem, was ihm in dem Manuskript nicht zu 100 % gelungen ist und wer zu Gucky niciht »Kleiner« sagen darf.
In Band 3023 drehst du den Spieß um: Statt Atlan schilderst du seinen onyronischen Gegenspieler aus der Ich-Perspektive (und das noch ziemlich erfrischend und lebensecht). Was war deine Überlegung, den Roman so anzulegen?
Ich hab mit dem onryonischen Piraten zu schreiben begonnen. Dessen Aufgeblasenheit hat richtiggehend danach geschrieen, ihn aus der Ich-Perspektive zu schildern, also hab ich das mal versucht – und ich hab das Ergebnis der ersten ein, zwei Arbeitstage gemocht. Also blieb für Atlan bloß die »normale« Er-Perspektive. Siehe auch meinen Blogeintrag: https://mmthurner.wordpress.com/2019/07/24/einige-worte-zu-perry-rhodan-3023
In diesem Blogeintrag steht auch, dass dir manches in dem Manuskript nicht zu 100 % gelungen ist. Nenn uns ein Beispiel. Und welches Manuskript ist dir zu 100 % gelungen?
Die Schilderung Aurelias hab ich nicht sonderlich gut angelegt. Da hatte ich einen strukturellen Fehler drin, auf den mich Klaus N. Frick später aufmerksam gemacht hat. Ich war ziemlich angefressen auf mich deswegen. Und bevor Du nachfragst, was ich damit meine: Ich habe sie zu früh aus dem Rennen genommen. Ich hätte ihr Schicksal weiter hinten im Text auflösen müssen. 100prozentige Zufriedenheit kann’s wohl nie geben. Aber es gibt Texte, die ich für gelungener halte als andere. Die Kurzgeschichte »Die Leben des Blaise O’Donnell« zum Beispiel hab ich irrsinnig gemocht. Die hab ich locker-flockig in einer sehr schlechten privaten und beruflichen Phase geschrieben – und sie hat einfach geklappt. Obwohl ich da ohne viel nachzudenken drauflos geschrieben hab, ist sie in meinen Augen sehr rund geworden.
Auf der RAS TSCHUBAI sollte sich doch nur qualifiziertes Personal befinden – immerhin haben diese Leute sehenden Auges den Untergang riskiert, um den Weltenbrand aufzuhalten und haben es mit einem Zeitsprung gebüßt. Und jetzt haben einige Bordmitglieder Angst vor einem Piraten und wollen klein beigegeben?
Natürlich sind da irrsinnig kompetente Fachkräfte mit an Bord des Schiffs, die nur wenige Gefahren scheuen. Ich denke aber, daß es bei unterschiedlichen Bedrohungsszenarien unterschiedliche Reaktionen geben kann.
Gucky bezeichnet sich als »größter Mutant des bekannten Universums«. Wird er bescheiden? (Und eigentlich ist er ja kein Mutant …)
Gucky ist bescheiden, wann auch immer ER es will. Oder willst Du mit ihm darüber diskutieren? Nein, er ist kein Mutant, aber er war ja auch Mitglied des Mutantenkorps. Das ist halt alles Definitionssache.
Atlan nennt Gucky oftmals »Kleiner«. Ist das eine adäquate Anrede für den größten Mutanten des bekannten Universums?
Atlan darf das. Punkt. Bully und Perry dürfen das. Punkt. Monkey darf das nicht. Punkt. (Anmerkung: Dann freue ich mich schon, wenn du ein Manuskript mit Monkey und Gucky kriegst und diesen Dialog einbaust …)
MMT am Austria Con 2010 copyright Martin Steiner
Zitat: »Wir bleiben situationselastisch.« Ist das eine Anspielung an einen ehemaligen österreichischen Minister?
Aber ganz sicher ist es das! »Situationselastisch« war bei uns in Österreich ja auch Wort des Jahres (2013), und das muß schon anständig gewürdigt werden.
Gucky ist in deinem Band reichlich nervös. Kann ein Mehrtausendjähriger überhaupt noch nervös sein?
Da bin ich mir absolut sicher. Klar hat er schon jede gefährliche Situation x-mal durchgemacht, aber ich denke, daß er gegen körperliche Reaktionen wie einen Adrenalinschub nicht ankommt.
Atlans Extrasinn spekuliert, dass die Cairaner die Ladhonen gar nicht unter Kontrolle bringen wollen. Arbeiten sie vielleicht wirklich zusammen, damit die Cairaner eine Legitimation haben?
Das soll ich Dir jetzt beantworten? Ernsthaft? Soll ich Dir vielleicht auch gleich verraten, wie die Serie ausgeht? 🙂 (Anmerkung: Wie die Serie ausgeht, habe ich schon auf dem PR-Tag in München im Feburar auf der Bühne erfragt und erfahren …)
Köstlich fand ich Guckys Spruch. »Ich bin nicht dicklich, sondern lediglich für den Winter gerüstet.« Ist er von dir oder vom Lektor?
Ich hatte eine etwas andere Wortwahl, aber prinzipiell wollte ich diesen Text so stehen haben.
Bis jetzt haben sich alle Sorgen um Bullys ZAC gemacht. Wieso wird ausgeblendet, dass Atlan auch einen neuen ZAC in sich trägt? Schließlich weiß niemand, wie sich der THEZ-ZAC auswirken könnte. Ist das Thema bei den Autoren/Expokraten?
Klar denken wir an solche Sachen.
Du lässt übrigens nach, Roman. Ist Dir denn wirklich nicht aufgefallen, dass es in Ogygia an Bord der RAS TSCHUBAI einen Eissalon und einen Eismacher namens »Tichy« gibt? Auf Twitter hat mich ein österreichischer PERRY-FAN bereits drauf angesprochen … Zur Erklärung für Nicht-Wiener: Der »Eissalon Tichy« ist einer der bekanntesten in ganz Wien. Wer jemals seine Eismarillenknödel gegessen hat, will nie mehr wieder aus Wien wegziehen. (Anmerkung: Schleichwerbung unterstütze ich nur, wenn ich bezahlt werde.)
Der neue Newsletter der PRFZ wurde versendet und bietet wieder viele News und Informationen über den Verein und die PERRY RHODAN Serie.
Es ist schon der 30. Newsletter der PRFZ und diesmal präsentieren wir wieder eine Mischung aus News zur PERRY RHODAN Serie, des Vereins und des Fandoms.
Die PERRY RHODAN Tage in Osnabrück werden angerissen, es wird über die Jahreshauptversammlung der PRFZ berichtet und über den aktuellen Festplattentausch bei der Perrypedia.
Alexandra Trinley interviewt Oliver Plaschka zu seinem aktuellen PR-Neo Roman.
Klaus N. Frick verrät ein wenig über Atlans Rolle im aktuellen Zyklus der Erstauflage.
Die Spoilerschreiber aus dem Galaktischen Forum stellen sich vor.
René Spreer und Norbert Mertens schreiben über Robert Corvus Lesung zum zweiten Dunkelwelten-Roman.
u.v.m
Wer neugierig geworden ist: Mitglieder der Perry Rhodan Fan Zentrale können den Newsletter exklusiv abonnieren. Besucht dazu einfach diese Seite und registriert euch für den Newsletter: https://www.prfz.de/login.html
Der Titelbildzeichner von Band 3015 stellte sich den Fragen von Roman Schleifer. Unter anderem verrät er, wie es zur Zusammenarbeit kam und was er künstlerisch an seinen Kollegen schätzt.
Dominic, wie kam es bei Band 3015 zur Zusammenarbeit?
Ich lernte damals im Rahmen der PR-Action Innenillustrationen Klaus Bollhöfener kennen. Nun beinahe zehn Jahre später meldete er sich und fragte, ob ich Bock hätte wieder einmal etwas für PERRY RHODAN zu zeichnen. Band 3015 war sozusagen nochmals ein herantasten und gucken, ob ich geeignet wäre.
3015 war ein Schlüsselroman in dem Zyklus. Wusstest du davon? Warst du nervös?
Ich hatte keine Ahnung davon. Nervös war ich trotzdem genug.
Wie oft hast du am Tibi gefeilt, bevor du es abgeschickt hast?
Recht lange. Es hat mich gefreut, dass es ohne Korrekturwünsche durch gewunken wurde.
Wie hast du das Motiv ausgewählt?
Klaus N. Frick hat mir eine ziemlich genaue Beschreibung gegeben. Mit Ausschnitt aus dem Exposé und sogar Moodbildern. Das hat mir den Einstieg erleichtert.
Du hast bei PR-Action insgesamt zwölf Innenillus gemacht. Wie war damals die Arbeit daran? Kamen die Vorschläge von den Autoren, dem Expokraten oder der Redaktion? Oder hast du selbst nach Lesen der Manuskripte ausgewählt.
Ich habe die Innenillus für PR-Action vor zirka zehn Jahren machen dürfen. Es war ein Test um zu sehen, wie ich mich schlage und ob ich als TitelbildZeichner überhaupt in Frage käme. Die Sujets durfte ich selber auswählen. Soweit ich mich erinnere hatte ich jedoch hier und da Vorschläge von der Redaktion für die Bilder, musste mich jedoch nicht daran halten. Das heißt, ich durfte die fertigen Romane vor allen anderen lesen. Das war auch das erste mal, dass ich mich richtig mit dem Perryversum auseinander gesetzt habe und ich war begeistert. Zum malen hörte ich mir die Hörbücher der allerersten Folgen an und recherchierte auf der Perrypedia. Als großer Comicfan kam ich natürlich auch nicht um die vielen Bildergeschichten herum. Für die Aligatorfarm habe ich später für »Perry unser Mann im All« zwei Kurzgeschichten gezeichnet. Dann ging jedoch lange nichts mehr mit PERRY RHODAN bei mir. bis mich vor ein paar Monaten Klaus anrief und fragte, ob ich noch interessiert sei, Tibis zu gestalten.
Auf welches Innenillus von PR-Action bist du stolz?
Die Innenillu für PRA 13 mit Tanisha Khabir wie sie auf den Geysiren reitet, ist wahrscheinlich meine liebste.
Was ist dein Lieblingsmotiv? (Raumschiffe, Menschen, Komos-Zeichnungen?)
Ich male am liebsten Menschen.
Arbeitest du analog oder digital?
Die PR-Tibis male ich komplett digital. Teils auf dem iPad, teils auf am Computer mit Wacombildschirm. Ansonsten arbeite ich jedoch immer noch sehr viel und gerne analog.
Was gefällt dir an Swen Pappenbrocks Titelbildern?
Er schafft es den Retro-Charme der älteren PR Titelbildern beizubehalten und trotzdem moderne, ansprechende Illustrationen zu machen. Es steckt viel handwerkliches Können und Liebe zum Detail in den Bildern.
Was gefällt dir an Arndt Drechslers Titelbildern?
Er kreiert in einem sehr modernen und technischen Stil extrem schöne Lichtstimmungen. Auf seine Raumschiffe bin ich aus künstlerischer Sicht echt etwas neidisch.
Was gefällt dir an Dirk Schulz’s Titelbildern?
Die spektakulären Perspektiven und die oft leicht verzerrten Proportionen gefallen mir sehr. Die Covers wirken oft wie Filmstils und erzählen Geschichten.
Was fällt dir leichter? Tibis oder Innenillus?
Beides macht Spaß und keins fällt wirklich leicht.
Hand aufs Herz: Liest du seit 3000 auch die Romane? Oder liest du die PR-Romane ohnehin?
Ich habe gerade länger keine mehr gelesen. Ich bin vor kurzem zum zweiten mal Vater geworden und auch sonst lief so viel, dass ich den Faden total verloren habe. Ich hoffe da aber bald mal wieder den Anschluss zu finden. Vielleicht wieder über die Hörbücher während dem Zeichnen.
Wann dürfen wir wieder mit einem Tibi von dir rechnen?
Das weiß ich leider noch nicht.
Danke für deine Zeit.
Homepage des Schweizer Autors. https://dominicbeyeler.com/
Michael Marcus Thurner verrät unter anderem, ob es eine Vorlage für Bulls Spiel gab und welchen Szenen er sich leichter schreibt.
Die Cairanerin Lehumun sagt zu Zunurudse, dass die Cairaner nicht viel über die offensiven und defensiven Waffensysteme der THORA wissen. In Band 3014 schildert Michelle jedoch, dass es in der THORA von Cairanischen Agenten nur so wimmelt. Da müssten die doch eigentlich mehr herausgefunden haben …
Wie wir mittlerweile wissen bzw. trefflich spekulieren können, sind die Cairaner kein homogenes Volk. Nicht jeder weiß alles.
Warum will Zurundse eigentlich nicht wissen, warum Lehumun zu dem Treffen mit Bull mitwill? Immerhin ist Lehumun eine Zivilistin …
… und sie ist eine der Gefährtinnen seines Vorgesetzten. Will er sich denn wirklich mit ihr anlegen und damit um seine Karriere bangen?
Bull lamentiert, dass er sich wünscht, er hätte mehr Zeit für Fitness. Tagtäglich wolle er trainieren und seinen Körper in Form bringen. Wie autobiografisch sind diese Sätze?
Wenn Du mich damit meinst, dann jammere ich natürlich gern darüber, viel zu viel sitzen zu müssen und zu wenig Zeit für Bewegung zu finden. (Großer Seufzer.) Was Bully betrifft, so hatte der ja immer schon Probleme mit seiner Figur.
Bull fragt den TARA-Psi ob er ausgeruht sei. Äh … der TARA-Psi ist doch ein Roboter, wieso fragt Bull ihn, ob er ausgeruht ist.
Das ist ein Scherz, Du Blitzgneißer!!!
(Hatten wir nicht bei einem anderen Interview kürzlich das Thema „Humor“? Daß ihn nicht jeder und immer verstehen würde? – Quod erat demonstrandum.)
Wieso verstößt Bully gegen das Grundprinzip der Verhandlungen, der Verhandlungs-Entscheider ist nicht der Verhandlungsführer?
Weißt Du denn, wie Verhandlungsprinzipien 3.500 Jahre in der Zukunft aussehen? Weißt Du, wie es ist, mit Aliens zu diskutieren? Hast Du diplomatische Erfahrungen, die über ein paar Jahrtausende reichen?
Gibt es ein Vorbild für das Spiel, das Bull und Zurundse spielen?
Jein. Ich hab vage Angaben von der Expokratur dazu erhalten. Ich persönlich habe leider sehr, sehr intensiv an das Duell zwischen Sean Connery und Klaus Maria Brandauer im (nichtkanonischen) James Bond-Film „Sag niemals nie“ denken müssen. Da spielen die beiden auch in einer Art Holo um das Schicksal der Welt.
Ich hab mich bemüht, möglichst weit weg von diesem Bild zu kommen.
Die Aktion von Spin und dem TARA-PSI zu den Daten der Cairaner zu kommen, erinnert mich an den Firesale in Die Hard IV. Stand der Film Pate?
Kann ich mir nicht vorstellen. Ich kann mich an diesen Film nicht erinnern.
Die Hälfte der Handlung des Romans spielt in einem Zelt – und dennoch ist es spannend. Was ist leichter? Eine »statische« Szenerie oder Weitläufigkeit?
Entscheidend ist ja nicht das Zelt, entscheidend sind die beiden Figuren. Die sind ganz und gar nicht statisch. Das war für mich der Reiz an der Sache. Hier konnte ich viel dialogisieren, ein bißl ein Psychospiel aufziehen, diesen einen Cairaner definieren und mich auch wieder mal mit Bull beschäftigen.
Ich könnte nicht sagen, ob ich mich mit Weitläufigkeit oder mit einer statische Szenerien besser zurecht finde. Es kommt immer auf das Figurenensemble an. Auf den Spannungsaufbau. Darauf, was aus einem Charakter rauszuholen ist.
Wäre Rhodan hier mit einem Cairaner im Zelt gesessen, wären die Szenen ganz anders geworden, davon bin ich überzeugt. Bulls vermeintliche Impulsivität ist wirklich ein schönes Element, mit dem ich spielen konnte.
Die Künstlerin Gaby Hylla (DORGON) hat einen Entwurf zur Figur der Zemina Paath aus der aktuellen Perry Rhodan Handlung gemacht. Was haltet ihr von dem Entwurf?
Gaby schrieb dazu:
Ich habe nachdem ich die 3000 gelesen habe, angefangen Zemina umzusetzen. Bei mir schaut sie ganz anders aus. Jeder hat beim Lesen eben eine andere Vorstellung der Figuren.
Zemina Paath aus der Perry Rhodan Serie (C) Gaby Hylla
Update: Die Arbeiten wurden erfolgreich abgeschlossen. Hoffen wir auf ein längeres Leben der neuen Festplatte.
Die Perrypedia ist derzeit offline. Die Hardware musste erneut getauscht werden. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, alles neu einzurichten. Das dauert eine Weile. Geht raus an die frische Luft und genießt das Wetter oder stöbert in den alten, staubigen Heftchen nach, wenn ihr etwas wissen wollt. Bald läuft ja die Perrypedia wieder. 🙂