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Neunzehn Fragen an Hartmut Kasper zu Band 3058 und zum Mythos-Zyklus

Wim Vandemaan, alias Expo-Autor Hartmut Kasper, schreibt seinen vierten Roman im Mythos-Zyklus. Im Interview mit Roman Schleifer verrät er, ob alle offenen Enden des Zyklus geschlossen werden und ob Perry Rhodan im nächsten Zyklus nach Andromeda aufbricht, um die dortige Allianz zu sprengen.

 

Falls ich mich richtig erinnere, bist ja mit der ATLAN-Serie in die RHODAN-Kosmos als Leser eingestiegen. Welchen Bezug hast du zu dem unsterblichen Arkoniden?

Die Atlan-Romane waren ja keine Atlan-Romane, sondern Tekener/Kennon-Romane. Kennon ist für mich eine der großen Figuren der Serie. Ich habe ihn übrigens auch deswegen gemocht, weil mein Großvater, der mir den Erwerb vieler Romane erst ermöglicht hat (»Opa, die haben da ein neues Heft in der Auslage … nicht ganz billig, aber sicher eine großartige Investition in die Zukunft. Jedenfalls in meine!«), körperbehindert war: Er hatte, Seemann, im Krieg beide Beine verloren.

Wer ist für dich leichter zu handhaben: Perry oder Atlan? Und was ist der Grund?

Perry Rhodan. Eine Figur, die so sozialisiert worden ist wie Atlan, kann ich mir nicht gut vorstellen. Im Grunde ist Atlan eine Art Churchill: Hochadel, legitimer Erbe, zu Höheren geboren, ausgebildet und bestellt. Bei Atlan war früh klar, wie groß er ist – auch körperlich: 1,87 Meter. Rhodans Körpergröße war lange unbekannt, und ich hätte es lieber dabei belassen. Andererseits kann man manchmal Figuren, denen man distanziert gegenübersteht, besser erzählen. Zu große Nähe macht unaufmerksam.

Zitat Atlan: Nicht einer hat mich je gefragt: War es dir auch warm genug?
Sprudelt eine Betrachtungsweise Atlans wie in der ersten Szene einfach aus dir raus oder sitzt du vor dem PC und grübelst, was man über Atlan noch erzählen könnte?

Ich recherchiere Aussagen der Serie und mache mir meine Gedanken, genauer: Ich frage mich, was diese Aussagen in Wirklichkeit für die Figuren bedeuten würden (so, wie Alex Ross die Superhelden als wirkliche Menschen zeichnet).

Zum ersten Mal haben wir vom Andromeda-Desaster auf dem PRFZ-Con in Osnabrück erfahren. War das damals nur ein Schlagwort oder gab es damals schon den Inhalt aus Band 3058?

Der Inhalt war mir weitgehend klar. Auch, dass ich den schreiben und es nur einen Roman geben sollte. Der Tamaron war gesetzt; Ganud auch. Rikmoon ist erst später dazugekommen, erst im fertigen Expose.

Der Eistänzer ist eine höchst mysteriöse Figur, über die ich gern mehr erfahren möchte. Ich hoffe auch, dass er nicht einfach grundlos von dir erwähnt wurde. Kannst du mir versprechen, dass er im nächsten Zyklus eine Rolle spielt?

Der Eistänzer ist nur zum Teil eine Erfindung, ich habe eine entsprechende Gestalt in einem Konzertsaal oder Punkschuppen gesehen, lebensgroß, sicher über zwei Meter, sehr dunkel, ein absoluter Blickfang, wie ich ihn noch nie gesehen hab. Ich habe immer ein Notizheft dabei (Moleskin in Rot) und habe mir alles aufgeschrieben; damit war dieser Teil des Romans klar: eine Kunstfigur, die ich unbedingt im Roman haben wollte. Ein Rätsel, das ich auch selbst bald gelöst haben möchte, aber nicht in diesem Zyklus.

Die Terraner kommen bei Aureni-Tarat nicht besonders gut weg (»Sie hinterlassen eine Spur der Verwüstung«). War Rhodans Einmischung gegen die MdI seinerzeit falsch?

Das weiß ich nicht. Ich habe mal bei Christa Wolf einen Satz gelesen, ich glaube in »Kassandra« (habe es nicht nachgelesen): Man soll den eigenen Erinnerungen nicht trauen.
Das, finde ich, ist ein spannendes Erzählprinzip: Geschichte aus der Perspektive der anderen zu erzählen. Was aber immer nur begrenzt möglich ist.

Der Hinweis auf die beschädigte Milchstraße beschäftigt mich. Ist die Bleisphäre gemeint? (Auch in Bezug zum nächsten Heft »Transuniverseller Keil«) Ist das ein Punkt, den du für den nächsten Zyklus gesetzt hast? Und was ist der Grund, dass ihr so eine folgenschwere Aussage (»Wir glauben, dass die sich die Milchstraße von anderen abgekehrt hat oder noch abkehrt.«) in nur einem Heft abhandelt? Und warum haben die Galaktiker das bislang nicht bemerkt?

Es ist ja nicht abgehandelt.

 Und warum haben die Galaktiker das bislang nicht bemerkt?

Weil wir realistisch erzählen, deswegen sind unsere Helden weder allmächtig noch allwissend.

Apropos nächster Zyklus: Andromeda ist abgeschottet, der Frieden wird von einer Allianz bewahrt. Und Atlan will dieses Problem nicht aus den Augen verlieren.
Ich sehe schon den nächsten Zyklus auf uns zukommen:  Perry bricht nach Andromeda auf und sprengt die Allianz …

Sprengen? Wird er nicht. Ich sehe ihn eher als Allianzenschmied. Und dazu sollte er Gelegenheit bekommen.

Oder sehen wir im nächsten Zyklus den Tamaron gemeinsam mit Rikmoon alias Soynte Abil alias Ex-Faktor VII Andromeda aufmischen.

Zu Rikmoon und Soynte Abil (übrigens eine Erfindung von MMT) machen wir uns viele Gedanken, ja.

Wie sehr würde es dich reizen, den MdI Zyklus neu und anders zu erzählen?
Was müsste passieren, dass ihr das umsetzt?

Ich finde, der MdI-Zyklus ist eine so feste Bezugsgröße der Serie, dass durch die Generationen immer wieder versucht worden ist, ihn neu zu erzählen – in der EA, in der ATLAN-Serie, in TBs und in TB-Serien, zum Beispiel Voltz/Ziegler mit den Chronofossilien, Atlan mit dem Comden-Partan-Zyklus, Robert Feldhoff mit Tradom und Andromeda (JOURNEE, Gelbe Meister), MMT mit Ara-Toxin (einer Serie, die ich immer noch großartig finde!).

Und wie diebisch freust du dich darüber, den Lesern solche Häppchen (Soynte Abil könnte noch leben) hinzuwerfen?

Gar nicht diebisch.

Zurück  zum Raptus, seit dem das Identfeld der Milchstraße verschoben ist. Der Raptus ist immer noch eines der offenen Fäden des Zyklus. Bislang gibt es außer der Prozession der holografischen Lebewesen und den Thesan keine weitern Hinweise auf die Verursacher.  Wie verhindert ihr, dass es am Ende des Zyklus im Schnelldurchgang erklärt wird?

Der wird eine Rolle spielen, auch in den Dyoversum-Geschichten.

Lose Enden gibt es im Zyklus derzeit genug: Raptus, Supramentum, Trajet, Bleisphäre, Zain-Konstrukte, das Dyoversum, Kandidatin Phaatom …
Es gibt ja die Road-Map … gib uns eine Zahl. Auf einer Skala von 0 bis 10 – wie viele offenen Enden werdet ihr schließen?

 Alle. Aber nicht alle in diesem Zyklus. Die Zain, die Kandidatin … haben Zeit.

Ich fand den Abschied auf dem Galaxien-Geviert ziemlich abrupt. Was war der Grund, dass ihr nach Rhodan auch die RAS TSCHUBAI abgezogen habt. Geschichten hättet ihr dort ja noch zu genügend erzählen können.

Ja. Aber man muss ja nicht alles erzählen. Jedenfalls nicht gleich.

Das Corona-Virus hält uns derzeit in Schach und vieles ist schaumgebremst oder überhaupt reduziert. Die RHODAN-Serie erscheint weiterhin regelmäßig. Das erinnert mich an die Aussage von Oliver Fröhlich im Interview zu Band 3001:
»Sie war etwas, das es »schon immer gab«. Seit meiner frühesten Erinnerung an Schreibwarenhändler, Kioske und Bahnhofsbuchhandlungen lagen da diese bunten Heftchen in den Regalen. Und egal, was in den Jahrzehnten meines Lebens geschah, während modischem Wagemut in den Achtzigern, während Neuer Deutscher Welle, während erster Liebe und erstem Herzschmerz, während Bundeswehrzeit, Ausbildung, dem Sammeln erster Berufserfahrung, während weltpolitischen Krisen, Kriegen irgendwo auf der Welt, wechselnden Regierungen und was noch alles – stets lagen diese bunten Heftchen in den Kiosken. Wie ein ewige Konstante, ein Anker, der einen glauben macht, dass sich manche Dinge trotz allem Wandel in der Welt eben doch nie ändern.«
Wie stolz bist du, Teil des Teams zu sein?

Das Team sehr groß ist: Ich rechne alle Mitarbeiter dazu, Autorinnen und Autoren, die Redaktion, die Leserschaft und die Ex-Leser, auf deren Rückkehr wir immer hoffen, die Zeichner, Lektoren, Korrektoren, Wiener-Fragen-zum-Roman-Steller, SOLaner, Drucker, Kioskeure und Trafikanten und so weiter. Im Grunde stelle ich mir diesen ganzen Komplex vor wie die Besatzung eines Raumschiffs, zum Beispiel der RAS TSCHUBAI, auf einer großen Fahrt.

Und welchen Notfallplan gibt es, falls Corona auch bei euch zuschlägt?

Peter, der Freund meiner Tochter Sophie, hat uns mit soviel Toilettenpapier (vierlagig) versorgt – ich könnte den nächsten Roman darauf tippen!

RHODAN war ja immer auch ein Spiegel der Zeit. Wie wird sich die Erfahrung die Bedrohung und die Einschränkungen durch das Corona-Virus  in den RHODAN-Geschichten widerspiegeln?

Gar nicht. Oder später. Virenimperium 2.0; ich müsste noch einmal bei Kollege Lucács nachlesen, was es mit der  Widerspiegelungs-theorie genau auf sich hat.

Hartmut, danke für deine Zeit und bleib virenfrei.

Schöne Grüße nach Wien, take care (ist das die korrekte österreichische Formel?)!

Fast, fast …  🙂

PS: Noch ein Hinweis in eigener Sache: Ich suche einen Titelbildzeichner für das ebook zur Interviewserie. Es geht natürlich nur um Ruhm und Ehre, aber immerhin.
Interessierte melden sich bitte übers Kommentarfeld. Danke.

Hier gehts zum ebook, zur Lese- und Hörprobe:
https://perry-rhodan.net/shop/item/9783845360584/perry-rhodan-3058-fur-galaktiker-verboten-von-wim-vandemaan-e-book-epub

Hier zum Heft:
https://perry-rhodan.net/shop/item/9999900005196/perry-rhodan-3058-fur-galaktiker-verboten-von-wim-vandemaan-heft

Hier zur Handlungszusammenfassung:
https://www.perrypedia.de/wiki/Quelle:PR3058

Hier zur Diskussion im Galaktischen Forum:
https://forum.perry-rhodan.net/viewtopic.php?f=4&t=12000

 

 

 

Dreizehn Fragen an Wim Vandemaan zu seinem Band 3039 und zur Expose-Arbeit

Wim Vandemaan, alias Harmut Kasper, einer der beiden Exposé-Autoren von PERRY RHODAN liefert einen RHODAN-Roman ab, der zumindest für mich alle Zutaten eines hochklassigen Romans hat. Im Interview verrät er, ob er sich für Chaotarchen oder Kosmokraten entscheiden würde und ob Perry Rhodan dank ANANSI vorhersehbar geworden ist.

Hartmut, dein Roman 3039 enthält alle Zutaten, die das Herz des RHODAN-Lesers höherschlagen lassen (zumindest, wenn ich davon ausgehe, dass mein RHODAN-Herz analog jenem der durchschnittlichen Leserschaft schlägt):
Rhodan in Gefangenschaft und wie er entkommen könnte, eine Raumschlacht mit Icho Tolot als Strategen in Höchstform, philosophische Gespräche und ein Kommando- und Risikounternehmen.
Ich darf ein wenig provozieren: Wieso gibt es das nicht in jedem RHODAN-Heft?

Weil Rhodan dann ein wöchentliches Abo auf Gefangenschaftsentweichung hätte. Und weil ein guter Stratege im Idealfall ja Raumschlachten verhindert und nicht führt.

Zitat: »Wäre das Leben frei von unverhofften Ereignissen, wäre es nicht so magnetisch.«
Welches unverhoffte Ereignis hat Perry Rhodan am meisten berührt?

Das weiß ich nicht, und eigentlich will ich es auch nicht wissen. Darum: Mir ist mit Rhodan als Hauptfigur dann besonders wohl, wenn eine gewisse Distanz bleibt, eine gewisse Unergründlichkeit, ein privater Raum, den ich nicht aufschließen will.

In den letzten Heften wurde wieder der Unterschied zwischen Chaotarchen oder Kosmokraten thematisiert. Für welche Seite würdest du dich entscheiden? Und warum?

Das klingt ein bisschen wie die Frage: Gehen oder stehen? Mann oder Frau? Wachen oder Schlafen? – Wofür würdest du dich entscheiden? Eines geht nicht ohne das andere. Jedes hat seine Zeit und Art.

Zitat: »Was immer die Mission sonst erbracht haben wird, könnte durch einen derartigen Verlust als entwertet erscheinen.«
Mit »Verlust« ist hier der Tod Rhodans gemeint. Wie würde Rhodan seinen eigenen Tod im Verhältnis zu den anderen Ergebnissen der Expedition bewerten?

Bevor oder nachdem er gestorben wäre?

Gab es für den Raumkampf, den Tolot befehligt, eine echte Vorlage?
Falls nein – wer hat dieses strategische Meisterstück entworfen und wieso stellt er/sie sein/ihr Talent nicht der Bundeswehr zur Verfügung?

Keine echte Vorlage. Raumschlachten im Perryversum sind ja Mischungen aus Luft- und Seeschlachten, die Trägerschiffe etwa wie fliegende Flugzeugträger. Und die Bundeswehr ist, soweit ich das beurteilen kann, derzeit noch nicht in der Lage, Raumschlachten zu führen. Gegen wen auch?

 ANANSI berechnet aufgrund von Hunderten von Rhodans Außeneinsätzen das Zeitfenster, in dem er einen Freiraum zur Flucht schaffen wird. Ist Rhodan damit nun offiziell vorhersehbar geworden?

Alle Menschen sind in gewissen Grenzen vorhersagbar, das beweisen Buchversandfirmen und dergleichen jeden Tag. Das mag einem gefallen oder nicht, aber die Präzision der Vorhersagen ist schon jetzt erstaunlich. Liegt wohl daran, dass wir sind, wer wir sind. Würden wir immerzu andere, ließe die Vorhersagbarkeit nach. Da bereits heute solche Kalkulationen möglich sind, dürfen wir für einen Supercomputer wie ANANSI sicher einiges mehr erwarten, zumal der Fall Rhodan bestens dokumentiert ist. Aber lass uns bitte Vorhersagbarkeit nicht mit Vorbestimmung verwechseln.

Iwán/Iwa beherrscht die Schmerzensteleportation. Ohne zu spoilern – erwarten uns in diesem Zyklus die Hintergründe der Schmerzensteleportation oder ist das einer der Punkte, die für den nächsten Zyklus eingeschlagen wurden?

Dazu wird in diesem Zyklus noch einiges gesagt.

In deinem Roman blitzt Rhodans Schlagfertigkeit und Hang zur Ironie aus den Anfangsbänden auf. Jetzt ist er um Tausende Jahre und wir Leser um Jahrzehnte älter geworden. Was ist das Charaktermerkmal, das sich bei Perry am stärksten verändert hat?

Zu Beginn ist Rhodan ein streitbarer Humanist gewesen. Jetzt ist er ein manchmal nachsichtiger streitbarer Humanist.

 

Hartmut Kasper am GutCon 2019
copyright Jörg Ritter

Seit unserem letzten Zyklus-Interview sind fast zwanzig Hefte vergangen. Also schauen wir wieder zurück. Vielleicht schaffe ich auch Fragen zur zukünftigen Handlung, die du ohne Spoiler beantworten kannst.
Was ist im Rückblick deine Erkenntnis für die zukünftige Handlung?

Es bleibt spannend. Auch für mich.

Wie man auch in dem Zyklus sehen kann, sind Christoph und du eine sprudelnde Ideen-Quelle. Müsst ihr euch manchmal einbremsen, weil die Ideen zu »fantastisch« sind?

Ideen hat jeder; du weißt ja, dass sie bei mir nicht sehr hoch im Kurs stehen. Ich entwickle neue Ideen genauso gerne, wie ich auf bewährte Ideen zurückgreife. Sehr viel wichtiger sind mir die Geschichten. Nur die Geschichte, die wir erzählen wollen, setzt den Ideen Grenzen.

Auf der Atlan/Arkon-Ebene ist ein Schiff von ES aufgetaucht. Auf einer Skala von 0 bis 10, wie tief hat ES seine Finger im Zyklus?

Das wäre sehr schwierig zu beantworten, da meiner Vorstellung nach ES keine Finger hat. Also innerhalb der Skala von 0 bis 12 vielleicht: π? e?

Das Arkon-System wird gefühlt ein wesentlicher Bestandteil des Zyklus sein. Wenn Atlan sich zwischen der Rückholung von Terra und der Wiederherstellung des Arkon-Systems entscheiden müsste, wie würde er sich entscheiden?

Muss er das denn?
Schaun wir mal.

Das Arkon-System wurde im »THEZ«-Zyklus zu einem Atopischen Konduktor, der eine Verbindung zu den Jenzeitigen Landen ermöglicht. Falls die Jenzeitigen Lande mit der Scheerung aus unserem Universum entfernt wurde – wo führt dieser Durchgang nun hin? Oder spoilerfrei gefragt: Ist der Atopische Konduktor noch ein Durchgang – wohin auch immer?

Sehr, sehr gute Frage.

Hartmut, danke für deine Zeit.

Hier geht’s zu E-Book samt Lese- und Hörprobe:
https://perry-rhodan.net/shop/item/9783845360393/perry-rhodan-3039-die-kanzlei-unter-dem-eis-von-wim-vandemaan-e-book-epub

Hier zum Heft:
https://perry-rhodan.net/shop/item/9999900004113/perry-rhodan-3039-die-kanzlei-unter-dem-eis-von-wim-vandemaan-heft

Hier zur Handlungszusammenfassung:
https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Die_Kanzlei_unter_dem_Eis