Der Auftakt des Sternengruft-Zyklus beginnt passenderweise im Tod und zeichnet erste Schritte zurück ins Leben nach. Die Erlebnisse der Körperlosen in einer sich nach ihren Gedanken formenden Welt sind beklemmend, ihre Abenteuer übersichtlich und actionreich. Der Roman ist klar gegliedert und gut zu lesen, die Erlebnisse in Körperlosigkeit geben ihm Tiefe.

Wir erinnern uns – zu Ende des vorherigen Heftes, des vorherigen Zyklus‘ lieferte Perry Rhodan sich den Tiuphoren aus. Sein Tod war der Preis für ihren Abzug aus dem vom Untergang bedrohten Solsystem, und die Larin Pey-Ceyan – nicht seine Freundin Sichu – schloss sich ihm an. Sie wurden an Bord des tiuphorischen Sterngewerks SHEZZERKUD zum Sextadim-Banner geführt und durchs Herz geschossen. Christian Montillon – Die vereiste Galaxis (Rezension zu PR 2875) weiterlesen

Hubert Haensel schreibt in seinem aktuellen Perry Rhodan Roman 2882 über „die letzte Transition“.
Im neuesten DORGON-Roman schreibt Jens Hirseland über die weiteren Abenteuer von Atlan, Alaska Saedelaere, Icho Tolot und Denise Joorn im geheimnisvollen „Grünen Universum“. Nachdem klar wurde, dass sich die Zellaktivatorträger und ihre Begleiter in einer finsteren Zukunft der Menschheit befinden, in der Perry Rhodan längst tot und die Menschheit degeneriert ist, scheinen sie langsam Licht in das Dunkel zu bringen. Die Spur von Monos, jenem, der für all das verantwortlich zu sein scheint, führt nach Trokan und zur Brücke in die Unendlichkeit…