Rezension Perry Rhodan Band 2915 – In Arkons Schatten von Verena Themsen

Von Alexandra Trinley – Die Physikerin schreibt über ihr Lieblingsvolk, die weißhaarigen, rotäugigen, feudalistischen Arkoniden. Deren Kristallimperium wurde im vorhergehenden Zyklus vom Atopischen Tribunal zerschlagen. Das Arkonsystem wurde den Naats, dem Dienervolk der Arkoniden, zurückgegeben. Damit fehlte das Machtzentrum, und der Hochadel wurde in alle Winde verstreut. Anstelle des Imperiums haben sich zwei große und unzählige weitere kleine Sternenbaronien entwickelt, die den feudalen Charakter des Imperiums behielten.

Die Feudalstruktur bestimmt die Vorgehensweise, als auch bei den Arkoniden die Gemeni auftauchen. Hier denkt man nicht mal im Traum daran, die Bevölkerung unkontrolliert in die Nähe des Schiffes zu lassen, wie dies bei den Terranern geschah.

Dieses Pflanzenschiff verteilt ewige Jugend in Form einer Zelldusche, die um 62 Jahre verjüngt. Wendet man sie mehrfach an, verjüngt sie um 124 oder 186 Jahre, was auch immer man braucht. Wieder wird ein behindertes siebenjähriges Kind zum Hüter des Sprosses, ein rothaariges Mädchen aus dem Händlervolk der Mehandor, und sie wird genauso geheilt wie Yeto. Rezension Perry Rhodan Band 2915 – In Arkons Schatten von Verena Themsen weiterlesen

Uwe Anton feiert Jubiläum

Herzlichen Glückwunsch an Uwe Anton. Seit 1000 Perry Rhodan Heften schreibt der Autor für die Perry Rhodan Erstauflage.

Am 18. August 2017 kam ein PERRY RHODAN-Roman in den Handel, dessen Titel darauf hinweist, wie besonders er ist. Er heißt »Die Nacht der 1000«, wurde von Uwe Anton geschrieben und spielt in einem fernen Kugelsternhaufen. Dort wird Perry Rhodan mit dem Zweiten Solaren Imperium konfrontiert.

Das Besondere ist: Vor genau 1000 Bänden veröffentlichte Uwe Anton seinen ersten PERRY RHODAN-Roman überhaupt. Am 23. Juni 1998 erschien »Die Solmothen«, der Band 1922 der Serie – davor hatte der Autor mehrere PERRY RHODAN-Taschenbücher veröffentlicht.

Mehr Informationen auf der offiziellen Webseite.

Rezension zu Perry Rhodan Band 2914 Im Bann des Pulsars von Michelle Stern

Von Alexandra Trinley – Die Geschichte mehrerer Thoogondu-Frauen und Menschenfrauen, die unabhängig voneinander ihre Ziele verfolgen, führt uns zurück zu dem von Robert Corvus in PR 2912 so eindrucksvoll in die Handlung eingebundenen Neutronenstern und zum Galakttransferer, dem im Orbit des Neutronensterns festhängenden Fernraumschiff der Vanteneuer, auf das Rhodan und sein Team nach ihrer Flucht von der Welt der Soprassiden gelangten und das jetzt dem Untergang geweiht ist.

Eine Hauptperson ist Shuuli, die nicht vom Exposé vorgegebene Offizierstochter, die Robert Corvus in die Serie einbrachte und die Michelle Stern übernahm. Zu Beginn des Romans taucht sie in die Frauenwelt ein, in der PR 2911 begann, als sie versuchte, sich den Thronfolger Puoshoor zu angeln und sich überraschend in einem gefährlichen Kommandoeinsatz wiederfand, in der ihr Vater die Pflichten gegenüber Vorgesetzten und Untergebenen in Einklang bringen musste, mit dem Versuch, seine Tochter unversehrt zurückzubringen.

In Michelle Sterns Roman kommt Shuuli wieder in der Nähe Puoshoors. Sie befreundet sich mit einer anderen mächtigen Frau aus dem Umkreis des verwöhnten, geckenhaften Thronfolgers. Endlich erfahren wir, was die Hofdamen wirklich über ihre Sandalen denken, und ohne den Willen, meine Besprechungsreihe fortzusetzen, wäre ich eventuell nicht über den Anfang herausgekommen.

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PRFZ Newsletter

Die Nummer 20 des Newsletters ist soeben fertig geworden und wird hoffentlich in den nächsten Tagen verschickt werden.

Auf 10 Seiten gibt es viele Beiträge rund um PERRY RHODAN und die PRFZ. In der Rubrik »PRFZ persönlich« befragen wie Norbert Fiks nach seiner Arbeit für die SOL. In weiteren Interviews erzählen uns Peter Dachgruber und Lektor Dieter Schmidt mehr über ihre Arbeit an TERMINUS und NEO.
Klaus N. Frick macht sich Gedanken über die literarischen Möglichkeiten, die eine Serie wie PERRY RHODAN bietet.
In der Rubrik «Über den Tellerrand« bespricht Thomas Harbach K.H Scheers »Piraten zwischen Erde und Mars«, das beim Terransichen Club EdeN neu aufgelegt wurde. Dazu gibt es jede Menge kleine und große Neuigkeiten.

Ich wünsche allen Abonnenten viel Spaß beim Lesen.

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DORGON-Grafik: Constance Zaryah Beccash

Eine neue Grafik der Perry Rhodan FanFiktion Serie DORGON. Sie stammt von Gaby Hylla und zeigt eine Szene aus dem kommenden Jubiläumsheft 100 „Die Weltrauminsel Rideryon“ der Special-Edition.
Die entropische Hexe Constance Zaryah Beccash verlässt das Raumschiff der Entropen und schreitet diese Lichtung auf dem Planeten Geegival in M87 entlang. Dort wird sie auf den Silbernen Ritter Cauthon Despair treffen…
Constance Zaryah Beccash auf Geeg in M87
(C) Gaby Hylla

Ednil

Diese Zeichnung stammt von Stefan Wepil und zeigt eine Unterwasserlandschaft auf dem Planeten Ednil in M 87, welcher die Heimat der Perlians ist – bestens bekannt aus dem M 87 Zyklus (Band 300 bis 399).

Der einzige Planet heißt Ednil, eine Sauerstoff- bzw. Wasserwelt. Neunzig Prozent seiner Oberfläche bestehen aus Ozeanen, worin sich die geschuppten und nahezu transparenten Perlians entwickelt haben. Zwar können die Bewohner des Planeten auch an Land überleben – und sind folglich amphibisch -, sie bevorzugen jedoch das flüssige Element. Die atembare Atmosphäre ist 65 °C heiß.

Des Weiteren leben auf Ednil auch die Ednil-Gigantquallen, aus denen die Bestien Zeitaugen für ihre versklavten Perlians und Generäle gewinnen

Quelle: https://www.perrypedia.proc.org/wiki/Bourjaily#Ednil