Außergewöhnlich an der 119. Ausgabe der SOL ist nicht nur das Titelbild. Zum ersten Mal haben wir ein Foto auf dem Cover und keine Computergenerierte oder gezeichnete Grafik. Die Tschechische Cosplayerin als Thora ist vielen sicher noch von den 3. PERRY RHODAN-Tagen in Braunschweig ein Begriff. Nils Hirseland sprach mit ihr über ihre vielen selbstgeschneiderten Kostüme.
In einem weiteren Interview berichtet Sophia Rossnagel vom PERRY RHODAN-Marketingteam über die Ziele und die neue Ausrichtung des Marketings der größten Science-Fiction-Serie der Welt.
Ganz besonders freuen wir uns aber darüber, dass der ehemalige PERRY RHODAN-Chefredakteur Dr. Florian F. Marzin sich die Zeit genommen hat, um über alte Zeiten und aktuelle Projekte zu reden.
Im Heft-Schwerpunkt beschäftigen wir uns mit den Kartanin, sowohl in der PERRY RHODAN-Hauptserie als auch in der aktuellen Miniserie und bei NEO.
Neben den Besprechungen der Hauptserie, NEO und der Silberbände gibt es zudem einen Artikel über Rollenspiele und die Planetenromane. Freunde der Technik werden sich über kommentierte Risszeichnungen freuen.
Die Atlan-Kurzgeschichte stammt von George W. Abbot.
Die SOL 119 wird in den nächsten zwei Wochen an die Mitglieder der PR-FanZentrale verschickt werden.
Eine neue SOL ist an die Mitglieder unterwegs. An Bord ist u. a. Michael Marcus Thurner. In einem Interview erzählt er von seiner Arbeit für die aktuelle Miniserie PERRY RHODAN-Kartanin.
Alexandra Trinley berichtet in ihrer Kolumne zur Hauptserie aus dem Sternenmeer über die PERRY RHODAN-Romane 3305 bis 3312 und Spätleser Andreas Gruber nimmt die Silberbände des M 87-Zyklus‘ unter die Lupe. Die Staffel »Paragon« von PERRY RHODAN NEO wird von Christina Hacker besprochen.
Technikfans kommen in Beiträgen von Frank G. Gerigk, Andreas Weiß und Günter Puschmann auf ihre Kosten. Und der Schwerpunkt steht unter dem Thema »PERRY RHODAN-Fantheorien«.
Aus der Fanszene schreibt Patrick A. Kompio über ein Filmprojekt für den WeltCon 2011. Norbert Fiks erzählt in einer Kurzgeschichte über Takos Dilemma.
Aus traurigem Anlass gibt es gleich mehrere Nachrufe im Magazin. Die PRFZ nimmt Abschied von Swen Papenbrock, Rainer Schorm und Thomas Rabenstein. Von Letzterem stammt auch das Cover der Ausgabe 118.
Die SOL wird in den nächsten zwei Wochen an die Mitglieder ausgeliefert werden.
Es gibt Texte, die man nicht schreiben möchte, weil man kaum die Worte findet. Dies ist so ein Text.
Am 11. März 2025 erhielt ich von Rüdiger Schäfer die Nachricht vom Tod Rainer Schorms. Ich schwankte zwischen Unglauben und Schockiertsein und brauchte eine Weile, um die Nachricht zu verarbeiten.
Rainer war ein besonderer Mensch. Wir trafen uns zum ersten Mal auf der Veranstaltung zu PERRY RHODAN-Band 3000 im Münchner Literaturhaus. Zuvor war mir der große Mann mit den langen grauen Haaren und dem Bart auf den Fotos immer sehr ernst vorgekommen. Seine frühen NEO-Romane waren mir meist zu technisch, zu komplex und zu finster. Ich hatte damals tatsächlich Berührungsängste ihm gegenüber. Die räumte Rainer aber sehr schnell beiseite. Sein feinsinniger Humor, gepaart mit dem schweren alemannischen Dialekt, machten ihn mir genauso sympathisch wie sein Fachwissen über Astronomie oder sein Kunstverstand. Wir schlossen schnell Freundschaft, schrieben uns und trafen uns immer mal wieder auf den wenigen Veranstaltungen der Fanszene, die er besuchte.
Rainer war immer zu Späßen aufgelegt und ein schlagfertiger Gesprächspartner, egal ob verbal oder in E-Mails. Dennoch schien immer eine gewisse Dunkelheit auf ihm zu lasten – eine Traurigkeit, die stets zwischen seinen Späßen mitschwang.
Rainer wurde 1965 in Wehr (Baden) geboren und lebte bis zu seinem Tod in Freiburg im Breisgau. Nach seinem Studium war er als Grafik-Designer und Referent tätig. Seit 2007 arbeitete er zudem freiberuflich als Autor und war Mitglied der »Autorengruppe Phantastischer Oberrhein«. Neben vielen Kurzgeschichten schrieb er unter dem Pseudonym Regina Shadow für die Heftromanreihen »Gaslicht und »Irrlicht« und stieg 2014 als Autor bei PERRY RHODAN NEO ein. Nach dem Tod von Michael H. Buchholz (2017) trat er dessen Nachfolge als Exposéautor an und führte mit Rüdiger Schäfer die Serie bis Band 359.
Für die PRFZ zeichnete er das Titelbild der FanEdition 23 und steuerte eine Kurzgeschichte für die Publikation zum 60. Geburtstag von Klaus N. Frick bei. Rainer war immer für Interviews zu haben. Er steckte tief in der NEO-Serie und konnte stets jede Frage dazu eloquent beantworten. Rezensionen seiner Werke las er nie. Er meinte einmal dazu, dass die Romane geschrieben seien und er ohnehin nichts mehr daran würde ändern können. Dennoch war er empfänglich für konstruktive Kritik.
Seine NEO-Romane wurden im Laufe der Jahre immer besser. Er brachte sehr viele außergewöhnliche Ideen bei NEO ein. Charakteristisch waren seine launigen Dialoge und die skurrilen Charaktere, die er sich ausdachte. Seit der Aphilie-Staffel schrieb er emotionaler und tiefsinniger und mit Band 339 – »Die Stille kommt« – verfasste er den bisher besten NEO-Roman überhaupt. Natürlich ließ er es sich nicht nehmen, sein Hobby Astronomie in der Serie zu verarbeiten. Auch andere Wissenschaften wie Geologie oder Biologie hatten es ihm angetan und mitunter schwelgte er regelrecht in den Themen. Etwas, das nicht jedem Leser gleich gut gefiel.
Nun ist er nicht mehr da. Rainer Schorm reiht sich ein in eine lange Liste von Menschen die an der PERRY RHODAN-Serie mitgearbeitet haben und viel zu früh gestorben sind. Sein Tod hinterlässt keine Lücke, sondern einen ganzen Leerraum zwischen den Galaxien. Ich wage zu behaupten, dass PERRY RHODAN NEO nach seinem Tod eine andere Serie sein wird. Nicht schlechter, aber anders. Er und seine Figuren wie Dr. Brömmers und dessen Frosch-KI, Chefingenieur Rufus Darnell oder die Avatara Schrattel werden mir sehr fehlen.
Ad astra, Rainer! Vielleicht kannst Du nun endlich zu den fernen Orten im Universum reisen, die Du schon immer mal besuchen wolltest und über die Du so oft geschrieben hast.
Der 30. Jahrgang des SOL-Magazins ist angebrochen. Im Gepäck hat die erste SOL 2025, die im Februar erscheinen wird, eine neue Kolumnistin für die PERRY RHODAN-Serie. Von jetzt an wird Alexandra Trinley »Aus dem Sternenmeer« berichten und die Romane der Hauptserie besprechen.
In einem Interview erzählt Hermann Ritter wie er sich als neues Ehrenmitglied der PERRY RHODAN-FanZentrale fühlt. Michael Pfrommer steht Michael Thiesen Rede und Antwort über die Andromeda-Fanroman-Serie des Terranischen Club EdeN.
Im Rahmen des Interviews ist Michel Vans Risszeichnung der DUPLEX abgebildet. Zwei weitere Risszeichnungen erwarten die Technikfreunde. Unteranderem präsentiert Robert Hoermann die Dragonfly aus PERRY RHODAN NEO und Frank G. Gerigk hat eine Schüttgut-Frachtfähre erdacht.
Bei einer so langlebigen Serie wie der PERRY RHODAN-Serie sind Widersprüche unvermeidlich. Einige Ungereimtheiten aus der frühen Phase der Serie werden im Schwerpunkt angesprochen.
Neben den gewohnten Besprechungen der Silberbände und der »Paragon«-Staffel von PERRY RHODAN NEO gibt es noch eine Kurzgeschichte von Markus Regler.
In der Rubrik »Fanszene« geht es um Frauenpower in der Science-Fiction-Szene. In Zusammenarbeit mit dem SFCD berichten Sylvana Freyberg – Chefredakteurin der »Andromeda Nachrichten« – und die SOL-Chefredakteurin, Christina Hacker, von ihren Erfahrungen bei der Arbeit an ihren Magazinen.
Das aussagekräftige Porträt auf dem Titel stammt von Günter Puschmann.
Warum es dieses Mal länger dauert mit der SOL, hat mehrere gute Gründe. Zum einen der Schwerpunkt, die 5. PR-Tage Braunschweig. Die hatten wenige Tage vor dem Redaktionsschluss stattgefunden. Die Autoren der Conberichte brauchten verständlicherweise einige Zeit zum Schreiben und dann dauerte es noch, bis alle Fotos eingetroffen sind.
Aber es war nicht nur das. In der SOL 116 erwartet die Mitglieder eine 52-seitige Beilage. Die »SOL-Extra« ist eine wissenschaftliche Abhandlung über eine der beliebtesten Spezies der PERRY RHODAN-Serie, soviel können wir schon mal dazu verraten. Da das Layout dafür hat die Chefredakteurin selbst gemacht und hatte diesmal entsprechend mehr zu tun als sonst. Der Aufwand hat sich hoffentlich gelohnt. Wir sind gespannt auf die Reaktionen der Leser.
Der Schwerpunkt der SOL 116 liegt aber auf den 5. PR-Tagen in Braunschweig. Gleich mehrere Mitglieder der PRFZ erzählen von ihrem Conbesuch, Alexandra Trinley plaudert aus dem Nähkästchen, wie sie das Conbuch und die Tombola organisiert hat. Das alles ist mit vielen Fotos gespickt.
Die Kolumne zur PR-Hauptserie hat vertretungsweise Markus Gersting übernommen, bevor es ab Band 3300 mit einer neuen Rezensentin weitergehen wird. Es gibt eine ungewöhnliche STELLARIS-Story von Thomas Kass. (Es ist die wohl schrägste Kurzgeschichte, die je in der SOL veröffentlicht wurde.) Andreas Gruber lässt uns wieder an seinen Lese-Erfahrungen der Silberbände teilhaben und Daniela Hesse widmet sich der PR-Miniserie »Androiden«.
Da zeitnah vor Erscheinen der SOL 116 der neue Zyklus mit einem neuen Exposéautor gestartet ist, haben wir passend dazu dem neuen Expokraten – Ben Calvin Hary – ein paar Fragen gestellt.
Für das tolle Titelbild von Dieter Bohn haben wir sogar das Layout der Titelseite geändert. Ein Novum, dass es so noch nie gab.
Pünktlich zu den 5. PERRY RHODAN-Tagen in Braunschweig ist die 25. Ausgabe der FanEdition erschienen. Der Roman mit dem Titel »Der Jungfernflug der GOOD LUCK« wurde von Roland Triankowski geschrieben. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft und einer jungen Frau, die ihren Weg zu den Sternen findet.
Zum Inhalt:
Im frühen 21. Jahrhundert alter Zeitrechnung hält man in der Milchstraße die Erde für vernichtet. Tatsächlich aber wächst und gedeiht das junge Solare Imperium unter dem Deckmantel dieser Scharade, unbehelligt von den zahlreichen Bedrohungen, die in den Tiefen des Alls lauern. Wie nah einige dieser Gefahren sind und an welch seidenem Faden die trügerische Sicherheit der Menschheit hängt, muss die Millionärstochter Anna Cardif erfahren. Dabei wollte sie doch einfach nur ihren 18. Geburtstag mit ihrem neuen Raumschiff GOOD LUCK genießen. Wer hätte auch ahnen können, dass sich noch immer einige Individualverformer in diesem Sternensektor herumtreiben?
Zum Autor:
Roland Triankowski, geboren 1974, lebt mit seiner Familie in Norddeutschland und ist in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Seit der Kindheit ist er begeistert von fantastischen Geschichten im Allgemeinen und der PERRY RHODAN-Serie im Besonderen. Schon früh hat er selbst gern Geschichten ersponnen und bald auch zu Papier gebracht.
Um das Jahr 2000 war er im PERRY RHODAN-Fandom besonders aktiv. In dieser Zeit hat er einige Kurzgeschichten und Romane in Fanzines veröffentlicht – darunter die Ausgaben eins und sieben der PERRY RHODAN-FanEdition. Das Schreiben blieb fortan sein liebstes Hobby.
2023 hat er gemeinsam mit seiner Frau und Tochter unter dem Pseudonym Finn Mühlenkamp das fantastische Kinderbuch »Mette vom Mond« veröffentlicht.
Zum Titelbildkünstler:
Andreas Schmal, 1974 in Straubing geboren und jetzt bei Regensburg lebend, lernte Industriemechaniker, studierte Jura und ist Geschäftsführer des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Niederbayern. PERRY RHODAN liest er seit dem 10. Lebensjahr. Er arbeitet mit DAZ3D, Maxon Cinema 4D, Affinity Photo und diversen anderen Grafikprogrammen. Neben Grafiken aus dem Perryversum baut er auch Legomodelle von Raumschiffen.
Der Roman ist nun im SpaceShop der PRFZ erhältlich.
Roland Triankowski, »Der Jungfernflug der GOOD LUCK«
PERRY RHODAN-FanEdition 25
Paperback, 72 Seiten, DIN A5
EUR 7,10 Normalpreis
EUR 4,20 für PRFZ-Mitglieder
Alle lieben Gucky! Nun ja, vielleicht nicht alle. Die SOL geht in ihrem Schwerpunkt der Frage nach, was das Faszinosum des Mausbibers ausmacht, wie sich die Darstellung Guckys im Laufe der Seriengeschichte verändert hat und wie in den Neunzigern die Plüschguckys entstanden sind. Außerdem spekulieren wir darüber, welche realen Personen für den Charakter Reginald Bulls Pate gestanden haben könnten.
Im Interview stehen uns dieses Mal Oliver Fröhlich und Michael Thiesen Rede und Antwort. Wir stellen einen Fan vor, der die Raumschiffe der PERRY RHODAN-Serie mit Klemmbausteinen nachbaut und berichten vom ColoniaCon 25.
In seiner Kurzgeschichte beleuchtet Norbert Fiks die Reise der MAGELLAN zum Kugelsternhaufen Morschaztas in der Galaxie Gruelfin.
Wie gewohnt gibt es wieder Besprechungen der PERRY RHODAN-Hauptserie, NEO und der laufenden Miniserie »Androiden«. Andreas Gruber lässt uns teilhaben, an seinem Lesemarathon der Silberbände.
Der süße Gucky auf dem Titelbild stammt von Frank G. Gerigk.
Wenn alles klappt, wird die SOL 115 Mitte August bei den Mitgliedern der PRFZ eintreffen.
Pünktlich zum ColoniaCon, am 10. Mai, erscheint die SOL mit einem Schwerpunkt zu der traditionsreichen Veranstaltung in Köln. Wir blicken zurück auf über 40 Jahre, erzählen Anekdoten, würdigen Menschen, die sich um den Con verdient gemacht haben, und bebildern dies mit zahlreichen Fotos aus den letzten Jahrzehnten.
Andreas Gruber berichtet enthusiastisch von seiner Lektüre des MdI-Zyklus. Alexandra Trinley befragt Raimund Peter zur Entstehung des Animationsvideos der RAS TSCHUBAI. Norbert Fiks untersucht, welche PERRY RHODAN-Autoren schon beim »Exodus«-Magazin veröffentlicht haben. Und Johannes Anders nimmt uns in einer Kurzgeschichte mit auf die STELLARIS.
Dazu erscheinen die gewohnten Besprechungen der PERRY RHODAN-Hauptserie und NEO. Im Innenteil gibt es vier herausnehmbare Risszeichnungen von Holger Logemann zu bewundern. Das frühlingshafte Titelbild lieferte Stefan Wepil.
Die SOL wird in den nächsten Tagen bei den Mitgliedern der PERRY RHODAN-FanZentrale eintreffen.
Seit zwanzig Jahren gibt es die Perrypedia. Inzwischen ist die Online-Enzyklopädie nicht nur für die PERRY RHODAN-Fans unverzichtbar geworden. Das ist ein guter Grund den Perrypedianauten zu gratulieren und ihnen für ihre unentgeltliche Tätigkeit zu zu danken, mit der sie das Projekt schon so lange am Laufen halten und stetig erweitern. Im Schwerpunkt der SOL 113 kommen einige von ihnen zu Wort und berichten von ihrer mühevollen Arbeit das Perryversum zu dokumentieren.
Ein weiterer Höhepunkt der SOL ist ein Interview mit Volker Castor. Er erzählt von seinem verstorbenen Bruders Rainer, der sich viele Jahre lang als Autor und Technikberater für die PERRY RHODAN-Serie verdient gemacht hat. Singh Boncard nimmt uns in einem Interview auf eine musikalische Reise ins Perryversum mit.
Technisches erfährt man in einem Artikel über Entfernungen und Geschwindigkeiten in der PERRY RHODAN-Serie. Außerdem gibt es einen Vergleich zwischen Napoleon und PERRY RHODAN.
Die Fan-Szene wird unter anderem in einem Artikel über die Veranstaltung »Fandomverse« beleuchtet. Vom PERRY RHODAN-Film »Der einsame der Zeit« wird berichtet. Dazu gesellen sich wie gewohnt die Besprechungen der Erstauflage und NEO, sowie der Rückblick von Andreas Gruber auf die Frühzeit der Serie.
Das Cover stammt von Christina Hacker und soll an den im November verstorbenen Künstler Arndt Drechsler-Zakrzewski erinnern, dem auch ein Nachruf im Heft gewidmet ist.
Inzwischen ist die Publikation zum 60. Geburtstag von Klaus N. Frick auch als E-Book erhältlich. Der Verleger hatte ein kleines Problem mit seinem Internetanschluss daher hat sich die Veröffentlichung verzögert.
Das E-Book gibt es in zwei Varianten als ePub oder PDF. Achtung, die epub-Version enthält keine Bilder, weil die Version mit Bildern größer als 100 MB gewesen wäre, wodurch Tolino-Shops ausgeschlossen wären, die 100 MB als Limit haben.
Für alle die gern auch die Fotos und Grafiken sehen wollen, gibt es das E-Book auch als PDF. Der Preis ist der gleiche wie vom ePub.
Die E-Books sind auf allen gängigen Plattformen erhältlich.