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Uwe Anton: Das Atopische Fanal (Rezension zu PR 2873)

Das Titelbild des Romans begleitete mich durch eine arbeitsreiche Phase, während der es auf meinem Schreibtisch lag. So entfaltete sich die Wirkung der Farben immer gründlicher. Die schwarze Blume suchen … Sommer, Sonnenuntergang. Vernichtung. Es ist der vorletzte Roman von Zyklusende.

Die Stimmung des Romans ist Trauer, Sehnsucht, Suche nach der zerrinnenden Heimat auf allen drei inanander verschlungenen Handlungsebenen: Der des Atopischen Richters Matan Addaru Jabarim und seiner Pilotin YLA, die des Evakuierungs-Kommissars Mato Cardweel und der von Perry Rhodan, der das Sonnensystem retten will vor den Tiuphoren und der Perforationszone, die mit vernichtender Gewalt auf die Heimat der Menschen zu rast. Die schwarze Blume ist sein Schiff.

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Uwe Anton in Wien

Ich habe gerade Uwe Anton am Stand.

Uwe kennt Wien schon länger und sagt, es ist immer wieder toll hier zu sein.

Uwe war auch gestern beim Empfang im Wiener Rathaus. „Abgesehen von der Wärme, war der Empfang eine einzigartige Sache, die ich so nie erlebt habe. Ich finde das Conteam macht eine ganz tolle Arbeit. Läuft alles wie am Schnürchen und ist wirklich schön mit der Rhodanfamilie zwei, drei Tage verbringen zu können“, so der Perry Rhodan Autor, der an der neuen Perry Rhodan Mini-Serie arbeitet. Viel kann er dazu aber nicht sagen, da sich die Serie aktuell in der Konzeption befindet.

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