Archiv der Kategorie: Science-Fiction

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Viel Perry Rhodan im neuen Corona-Magazin

Das kostenlose E-Book-Magazin präsentiert viele Artikel zur Science Fiction und Fantasy

Corona Magazine 03/2017

Das »Corona« ist ein Science-Fiction- und Fantasy-Magazin, das seit vielen Jahren erscheint. Seit dem Herbst 2014 wird es vom Verlag in Farbe und Bunt veröffentlicht – als kostenlos erhältliches E-Book, das man in allen relevanten Shops herunterladen kann.

Jennifer Christina Michels und Mike Hillenbrand erzählen in der aktuellen Ausgabe 03/2017 von den Vorbereitungen zur »Phantastika 2017«. Dabei handelt es sich um eine groß angelegte Veranstaltung für Science Fiction und Fantasy, die im Herbst 2017 viele Fans ins Ruhrgebiet locken soll.

Die Ausgabe enthält darüber hinaus Informationen über die Vorrunde des Deutschen Phantastik-Preises; ebenso werden die Nominierungen zum Deutschen Science-Fiction-Preis 2017 bekannt gegeben.

Wie das Titelblatt des E-Books verrät, geht es in der PERRY RHODAN-Kolumne um »Maschinenträume«.

Besprochen werden die Hefte 2894 bis 2896. In einem Autorenbeitrag zum Artikel legt der Autor des gleichnamigen Romans, Michael Marcus Thurner, seine Überlegungen zu Potenzial und Konflikten der Semitronik ANANSI dar.

Der PERRY RHODAN-Autor Uwe Anton, seit vielen Jahren als Experte für den Schriftsteller Philip K. Dick und sein umfangreiches Werk gilt, bespricht die zweite Staffel der Fernsehserie »The Man in the High Castle«.

Uwe Antons monatliche Comic-Kolumne trägt diesmal den Titel »Streifzüge«; sie stellt »Sigurd – Der Fluch von Rothenstein«, »Tex – Der Held und die Legende«, »Superman: Der Mann von Morgen«  »Magneto: Testament« und  »Mickey’s Craziest Adventures« vor.

Weitere Themen sind Film-Neuerscheinungen wie »Logan: The Wolverine« und  »Rings« sowie die Serien »Star Wars« und »Star Trek«. Es gibt die »Kurzgeschichte des Monats«, die übliche Spiele-Besprechung, den wissenschaftlichen Beitrag »Stimmt etwas nicht mit der Gravitation?«  und viele andere Dinge mehr.

Informationen zum Magazin stehen jeweils auf der Website des Magazins. Aber am einfachsten ist es sicher, sich ein Exemplar kostenfrei auf den E-Book-Reader zu laden – unter anderem über Amazon.

Die Tschubai-Chroniken (PR 2886 bis 2888)

Viel PERRY RHODAN mit einem schönen Autorenbeitrag von Susan Schwartz zu Col Tschubai.

Noch mehr über Star Wars Rogue One und Carrie Fischer.

Der Artikel über Historien-Comics ist von Uwe Anton.

Und es gibt ein interessantes Interview mit NEO-Autorin Madeleine Puljic.

http://www.ifub-verlag.de/index.php/corona-magazine/aktuelle-ausgabe/172-corona-magazine-januar-2017

Carrie Fisher ist tot

Ich spüre eine große Erschütterung der Macht.
Star Wars Schauspielerin Carrie Fisher ist mit nur 60 Jahren viel zu früh gestorben.
R.I.P., Carrie!
Prinzessin Leia ist nun eins mit der Macht.

“Carrie holds such special place in the hearts of everyone at Lucasfilm it is difficult to think of a world without her. She was Princess Leia to the world but a very special friend to all of us. She had an indomitable spirit, incredible wit, and a loving heart. Carrie also defined the female hero of our age over a generation ago. Her groundbreaking role as Princess Leia served as an inspiration of power and confidence for young girls everywhere. We will miss her dearly.” – Kathleen Kennedy

http://www.starwars.com/news/carrie-fisher-our-princess-passes-away

Star Wars Rogue One Trailer

Ein neuer Trailer für den nächsten Star Wars Fan „Roque One“ wurde gestern veröffentlicht. Es ist der letzte Trailer vor dem Kinostart im Dezember. Der Film spielt kurz vor Episode IV – Eine neue Hoffnung und schildert den Diebstahl der Konstruktionspläne des ersten TODESSTERNS durch die Rebellen.

Buchpräsentation „Teufelsgold“ – Andreas Eschbach

Andreas Eschbach hat als Gastautor bereits einige Höhepunkte zu PERRY RHODAN beigetragen. Das Schreiben für die Serie unterscheidet sich vom Konzipieren der eigenen Romane. Die Welt im Perryversum ist bereits erschaffen und die Handlung für Eschbach vorgegeben. Das Arbeiten an den Gastbeiträgen ist für den erfolgreichen Romanautor ein bezahltes Hobby.

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Zum aktuellen Roman „Teufelsgold“ lag die Grundidee schon länger in der Schublade. Die Frage, um die es sich in der Geschichte dreht, ist: „Kann man durch Kernphysik Gold machen?“ Dazu entstand über einige Zeit hinweg eine spannende Handlung.

PERRY RHODAN – mehr zum Geheimprojekt und zu Miniserien

Die Gerüchte und Andeutungen vom gestrigen Con-Tag bestätigen sich in diesem Beitrag mit Uwe Anton und Roman Schleifer. Uwe enthüllt, dass die Redaktion ihn mit der Arbeit an einen neuen Minizyklus betraut hat. Wenngleich Uwe behauptet, dass er noch nicht ganz genau weiß, woran er da so fleißig werkt.

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Bei Trivid geht es darum, eine Serie zu probieren, die ausschließlich auf dem Medium eBook publiziert wird.

Als es dann um die Zukunft der Serie und ihrer Fangemeinde geht, lässt Uwe Anton sich vom Wiener Schmäh anstecken und teilt uns seine Zukunftsvision vom geriatrischen Consaal mit. Es wird herzlich gelacht. Und endet damit, dass Roman Schleifer Perry Rhodan Autor Michael Marcus Thurner zum Auftragskiller macht.

Das Spekulieren über die gute alte Zeit – als Rhodan noch Großadministrator war – bringt uns zu Zigaretten qualmenden Autoren und Kondomautomaten.

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Zwei Geheimnisse, die in den letzten Con-Beiträgen gelüftet wurden sind „Die Klonverschwörung“ und die neue Miniserie.

Live-Verbindung mit Hartmut Kasper (Wim Vandeman) und Autorenrunde

Roman Schleifer sollte uns per Online Live-Schaltung einen der Expokraten von PERRY RHODAN – Harmut Kasper, auch bekannt unter seinem Autorennamen Wim Vandeman präsentieren. Leider ist die Verbindung abgebrochen und Roman fährt mit einem vorbereiteten Fragen-Antwort-Interview mit Christian Montillon fort.

Es folgt eine Nachbetrachtung zum Zyklus „Atopisches Tribunal“. Die Grundidee zur Handlung war, die Figur des Perry Rhodan in die Klemme zu bringen. Bislang hatte Perry es mit Bedrohungen zu tun, die meist von Außen kamen, selten von Innen. Perry wird vom Tribunal der Atopen angeklagt. Die Atopen behaupten der Beschützer der Milchstraße wird in der Zukunft einen verheerenden Brand in der Galaxis auslösen. Vetris Molard entwickelt sich zu einer Bedrohung, die aus dem Inneren entsteht. Er wirft Rhodan Fehler vor und ist überzeugt, den besseren Weg zu gehen.

Am Ende des Zyklus ist Perry ja tot. Nun tut sich die Frage auf, wie es mit ihm und seinen Unterstützern weitergeht. Eine weitere Figur im Zentrum des Zyklus ist Attila Lecore. Was auch immer an Überraschungen und Entwicklungen das Expo-Team sich noch für uns ausdenkt – der Serienkosmos wird sich wohl weniger drastisch oder kaum verändern.

Auf die Frage, ob der gesamte neue Zyklus schon bis zum Ende durchkonzipiert ist, antwortet Leo Lukas, dass die Handlung noch in der Mache ist. Es wird angedeutet, dass einige (semi)prominente Figuren den nächsten Zyklus nicht mehr erleben werden. Im Zentrum des Kurzzyklus, der sich bis Band Zweitausendachthundertneunundneunzig erstreckt, stehen die Tiuphoren, die in einer Kultur von Gewalt leben. Dies war laut dem Autorenteam der Erstauflage eine Vorgabe aus dem Exposè.

 

Das Geheimprojekt

Roman Schleifer lüftet ein Geheimnis, das er selbst noch nicht kennt. Er liest einige Zeilen aus einem Prologtext vor. Folgende Autoren arbeiten an dem Projekt mit: Christian Montillon und Oliver Fröhlich.

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Das besondere an dem Projekt ist, dass es ausschließlich eine eBook-Veröffentlichung in sechs Teilen sein wird. Nur der Prolog wird auch in einer Druckversion erscheinen.

Die Handlung spielt sich zur Gänze im Sol-System ab. Die Figur des Perry Rhodan steht im Mittelpunkt eines Rätselspiels. Es gibt jedoch eine weitere weibliche Hauptfigur. Ein Unbekannter hat sich in Perrys Trivid eingehackt und es geht um ein Genom einer Frau, mit dem er erpresst wird.

Das Projekt erscheint mit dem ersten Teil am 27. Oktober 2016.

Robert Corvus (an Stelle von Andreas Eschbach)

Der Fantasy und Science-Fiction Autor übernimmt den Beitrag von Andreas Eschbach, den im Verlauf des Abends leider eine Erkrankung quält. Corvus stellt eine neue Fantasy Geschichte vor. Die Handlung des Romans „Rotes Gold“ spannt sich um eine Söldnertruppe.

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Das Publikum darf über den Inhalt von Roberts Beitrag abstimmen. Zur Wahl steht ein Liedchen (vom Autor vorgetragen) oder eine Erotikszene. Die Entscheidung fällt mit knapper Mehrheit für die Erotikpassage aus dem Roman aus.

Die Ausführungen heizen den Zuhörern ein. Es werden Gesäßbacken geknetet – um bei den jugendfreien Details zu bleiben. Aber Robert springt zu Ecken und Kanten weiter und die Details werden rau. Und dann wieder sanft. Metallisches Behelfszeug kommt ins Spiel und öffnet neue Wege und Perspektiven. Die Prinzessin hält die Festung des Liebhabers. Und wie!

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Die Liebesszene wird bis zum süßbitteren Ende durchgezogen und die Zuhörer dürfen sich gar ein wenig verwöhnt und hungrig auf mehr fühlen.

Auf die Erotikszene folgen Details zum geheimnisvollen Schwertfeuer. Man hört schon, es geht um eine große Schlacht zwischen den Söldnern und den Soldaten der belagerten Stadt. Die Kämpfe fordern – wie soll es anders sein – Verletzte und Tote. Blut wird vergossen. Autor, Zuhörer und Protagonisten ergötzen sich an den grausamen Details des Kampfes. Auch die Pferde sind nicht sicher.

Natürlich kennt der Autor seinen Spannungsbogen und die Leser dürfen auf die Veröffentlichung des Folgeromans „Weißes Gold“, der im nächsten Jänner erscheinen soll, schon sehr gespannt sein.

Danke, Robert Corvus!